Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  12. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Der Realismus der Barmherzigkeit
  15. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren

Kärntner Landesregierung zog nach Protesten einen offiziellen Gender-Leitfaden zurück

16. Dezember 2022 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


ORF: „Wegen der kontroversen Diskussion wird das interne, für den Verwaltungsdienst als Handlungsanleitung gedachte, den Kärntner Genderleitfaden ergänzende Wörterbuch zurückgezogen.“


Klagenfurt (kath.net) Es gab Proteste, ja „Wirbel“, wegen des neuen Gender-Leitfadens im österreichischen Bundesland Kärnten, schreibt der ORF. „Wegen der kontroversen Diskussion wird das interne, für den Verwaltungsdienst als Handlungsanleitung gedachte, den Kärntner Genderleitfaden ergänzende Wörterbuch zurückgezogen, heißt es in der Aussendung des Landes“, so der ORF wörtlich. Es geht hauptsächlich um das den Leitfaden ergänzende Wörterbuch. Auch der SPÖ-Landeshauptmann Landeshauptmann Peter Kaiser stellt fest, dass sich das Wörterbuch „in einigen Passagen als überzogen“ darstelle. Nach Darstellung des „Standard“ seien im Wörterbuch Vorschläge gekommen wie Bauern als „landwirtschaftlich Beschäftigte“ oder Polizisten als „Polizeikräfte“ zu bezeichnen. Gender-willige politische Kräfte versuchen nun, das Debakel in einen Sieg umzuwandeln, indem sie statt unterschiedlichem Kleinklein in jedem einzelnen Bundesland eine österreichweit einheitliche Regelung anstreben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  4. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  5. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  11. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  14. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  15. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz