Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  3. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  12. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  13. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  14. Was auch immer Synodalität sein soll
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

Kärntner Landesregierung zog nach Protesten einen offiziellen Gender-Leitfaden zurück

16. Dezember 2022 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


ORF: „Wegen der kontroversen Diskussion wird das interne, für den Verwaltungsdienst als Handlungsanleitung gedachte, den Kärntner Genderleitfaden ergänzende Wörterbuch zurückgezogen.“


Klagenfurt (kath.net) Es gab Proteste, ja „Wirbel“, wegen des neuen Gender-Leitfadens im österreichischen Bundesland Kärnten, schreibt der ORF. „Wegen der kontroversen Diskussion wird das interne, für den Verwaltungsdienst als Handlungsanleitung gedachte, den Kärntner Genderleitfaden ergänzende Wörterbuch zurückgezogen, heißt es in der Aussendung des Landes“, so der ORF wörtlich. Es geht hauptsächlich um das den Leitfaden ergänzende Wörterbuch. Auch der SPÖ-Landeshauptmann Landeshauptmann Peter Kaiser stellt fest, dass sich das Wörterbuch „in einigen Passagen als überzogen“ darstelle. Nach Darstellung des „Standard“ seien im Wörterbuch Vorschläge gekommen wie Bauern als „landwirtschaftlich Beschäftigte“ oder Polizisten als „Polizeikräfte“ zu bezeichnen. Gender-willige politische Kräfte versuchen nun, das Debakel in einen Sieg umzuwandeln, indem sie statt unterschiedlichem Kleinklein in jedem einzelnen Bundesland eine österreichweit einheitliche Regelung anstreben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  3. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  4. Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
  5. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  6. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  7. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  8. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  9. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  10. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  11. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!
  12. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  13. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  14. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  15. Vatikan sagt alle Papstaudienzen bis 20. Oktober ab

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz