Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  2. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  5. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  6. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  7. Beschließen ohne zu entscheiden?
  8. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  9. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  10. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  11. Der stumme Gott unserer Zeit
  12. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  13. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

Österreichischer 'Schul-Minister' bekennt: Schulschließungen in der Corona-Zeit waren ein Fehler

2. Februar 2023 in Österreich, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Annahmen von Experten, dass gerade die Schulen diejenigen Orte seien, über die sich die Pandemie stark verbreitet, sind nicht eingetreten. Auch in Deutschland heftiger Streit zwischen Lauterbach und Drosten


Wien (kath.net)

In Österreich hat jetzt der zuständige Bildungsminister Martin Polaschek erstmals zugegeben, dass das Schließen der Schulen in der Corona-Zeit ein Fehler war.  Er gestand: 'Ja, die Schulschließungen waren ein Fehler'.  Polaschek betonte in einem Interview mit "oe24", dass die  Annahmen  von Experten,  dass gerade die Schulen diejenigen Orte seien, über die sich die Pandemie stark verbreitet, nicht eingetreten sind.


Auch in Deutschland gibt es inzwischen eine heftige Debatte rund um die Schulschließungen. So hat diese Woche der umstrittene Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der oft mit völlig übertriebener Covid-Panikmache aufgefallen, ebenfalls zugegeben, dass Schulschließungen ein Fehler waren. Doch Lauterbach sieht die Fehler nicht bei der Politik sondern bei den Beratern und attackierte damit relativ klar den deutschen Chef-Virologen Christian Drosten von der Berliner Charite. Dieser wies inzwischen die Lauterbach-Vorwürfe zurück und betonte, dass nur die Politik für die Schulschließungen verantwortlich war. Lauterbach hat übrigens jetzt auch die  viel zu teuren Corona-Tests oder Unregelmäßigkeiten bei Maskeneinkäufen kritisiert. "Das sind Dinge, die hätten nie passieren dürfen.", so der deutsche Gesundheitsminister.

Besonders bizarr ist aber noch eine andere Meldung aus Österreich. Der derzeitige Gesundheitsminister Johannes Rauch von den "Grüne" hat jetzt eingestanden, dass es in Österreich derzeit noch immer 19 Millionen Covid-Impfdosen gibt, sich aber derzeit kaum mehr wer impfen lasse. Weitere 12,4 Millionen außerdem im Lauf des Jahres 2023 noch geliefert werden. Der Wert dieser mehr als 31 Millionen Dosen dürfte mehr als eine halbe Milliarde Euro wert sein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  11. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. Beschließen ohne zu entscheiden?
  15. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz