Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  6. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  7. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  8. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  9. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  10. Leere der kirchlichen Lehre
  11. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  12. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  13. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents

Österreichischer 'Schul-Minister' bekennt: Schulschließungen in der Corona-Zeit waren ein Fehler

2. Februar 2023 in Österreich, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Annahmen von Experten, dass gerade die Schulen diejenigen Orte seien, über die sich die Pandemie stark verbreitet, sind nicht eingetreten. Auch in Deutschland heftiger Streit zwischen Lauterbach und Drosten


Wien (kath.net)

In Österreich hat jetzt der zuständige Bildungsminister Martin Polaschek erstmals zugegeben, dass das Schließen der Schulen in der Corona-Zeit ein Fehler war.  Er gestand: 'Ja, die Schulschließungen waren ein Fehler'.  Polaschek betonte in einem Interview mit "oe24", dass die  Annahmen  von Experten,  dass gerade die Schulen diejenigen Orte seien, über die sich die Pandemie stark verbreitet, nicht eingetreten sind.


Auch in Deutschland gibt es inzwischen eine heftige Debatte rund um die Schulschließungen. So hat diese Woche der umstrittene Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der oft mit völlig übertriebener Covid-Panikmache aufgefallen, ebenfalls zugegeben, dass Schulschließungen ein Fehler waren. Doch Lauterbach sieht die Fehler nicht bei der Politik sondern bei den Beratern und attackierte damit relativ klar den deutschen Chef-Virologen Christian Drosten von der Berliner Charite. Dieser wies inzwischen die Lauterbach-Vorwürfe zurück und betonte, dass nur die Politik für die Schulschließungen verantwortlich war. Lauterbach hat übrigens jetzt auch die  viel zu teuren Corona-Tests oder Unregelmäßigkeiten bei Maskeneinkäufen kritisiert. "Das sind Dinge, die hätten nie passieren dürfen.", so der deutsche Gesundheitsminister.

Besonders bizarr ist aber noch eine andere Meldung aus Österreich. Der derzeitige Gesundheitsminister Johannes Rauch von den "Grüne" hat jetzt eingestanden, dass es in Österreich derzeit noch immer 19 Millionen Covid-Impfdosen gibt, sich aber derzeit kaum mehr wer impfen lasse. Weitere 12,4 Millionen außerdem im Lauf des Jahres 2023 noch geliefert werden. Der Wert dieser mehr als 31 Millionen Dosen dürfte mehr als eine halbe Milliarde Euro wert sein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  3. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  4. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  5. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  6. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  7. Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
  8. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
  9. Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
  10. Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
  11. … und das Leben der kommenden Welt
  12. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  13. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  14. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  15. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz