Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Ein unvermeidliches Schisma?
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  6. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  7. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  8. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  9. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  10. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  11. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  12. Ein Sämann ging hinaus, um zu säen – Eine Hoffnungsgeschichte für uns
  13. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  14. Bischöfe aus aller Welt werden in Rom über Familien in Krisen sprechen
  15. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“

Österreichischer 'Schul-Minister' bekennt: Schulschließungen in der Corona-Zeit waren ein Fehler

2. Februar 2023 in Österreich, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Annahmen von Experten, dass gerade die Schulen diejenigen Orte seien, über die sich die Pandemie stark verbreitet, sind nicht eingetreten. Auch in Deutschland heftiger Streit zwischen Lauterbach und Drosten


Wien (kath.net)

In Österreich hat jetzt der zuständige Bildungsminister Martin Polaschek erstmals zugegeben, dass das Schließen der Schulen in der Corona-Zeit ein Fehler war.  Er gestand: 'Ja, die Schulschließungen waren ein Fehler'.  Polaschek betonte in einem Interview mit "oe24", dass die  Annahmen  von Experten,  dass gerade die Schulen diejenigen Orte seien, über die sich die Pandemie stark verbreitet, nicht eingetreten sind.


Auch in Deutschland gibt es inzwischen eine heftige Debatte rund um die Schulschließungen. So hat diese Woche der umstrittene Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der oft mit völlig übertriebener Covid-Panikmache aufgefallen, ebenfalls zugegeben, dass Schulschließungen ein Fehler waren. Doch Lauterbach sieht die Fehler nicht bei der Politik sondern bei den Beratern und attackierte damit relativ klar den deutschen Chef-Virologen Christian Drosten von der Berliner Charite. Dieser wies inzwischen die Lauterbach-Vorwürfe zurück und betonte, dass nur die Politik für die Schulschließungen verantwortlich war. Lauterbach hat übrigens jetzt auch die  viel zu teuren Corona-Tests oder Unregelmäßigkeiten bei Maskeneinkäufen kritisiert. "Das sind Dinge, die hätten nie passieren dürfen.", so der deutsche Gesundheitsminister.

Besonders bizarr ist aber noch eine andere Meldung aus Österreich. Der derzeitige Gesundheitsminister Johannes Rauch von den "Grüne" hat jetzt eingestanden, dass es in Österreich derzeit noch immer 19 Millionen Covid-Impfdosen gibt, sich aber derzeit kaum mehr wer impfen lasse. Weitere 12,4 Millionen außerdem im Lauf des Jahres 2023 noch geliefert werden. Der Wert dieser mehr als 31 Millionen Dosen dürfte mehr als eine halbe Milliarde Euro wert sein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  3. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  6. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  9. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  10. Ein unvermeidliches Schisma?
  11. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz