SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
- USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
- Zeitliche und ewige Zukunft
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet
- Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
- „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
| 
"Wird sich die römisch-kath. Kirche in Deutschland aus der Einheit der Weltkirche verabschieden"13. März 2023 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der langjährige Privatsekretär Papst Benedikts XVI., Erzbischof Georg Gänswein, hat vergangene Woche in einem Interview die deutschen Bischöfe vor der Gefahr einer Kirchenspaltung gewarnt
Rom (kath.net)
Der langjährige Privatsekretär Papst Benedikts XVI., Erzbischof Georg Gänswein, hat vergangene Woche in einem Interview mit der "Augsburger Allgemeinen" die deutschen Bischöfe vor der Gefahr einer Kirchenspaltung gewarnt. Wörtlich meinte Gänswein: "Wenn der Synodale Weg seine erklärten Ziele unverändert weiterverfolgt, wird sich die römisch-katholische Kirche in Deutschland aus der Einheit der Weltkirche verabschieden". Er wundere sich, warum die Mehrheit der deutschen Bischöfe den Brief des Papstes, mit dem dieser Klartext zum "Synodalen Weg" gesprochen hat, nicht wahrnehmen wollen. Gänswein zeigte sich auch überrascht, dass Franziskus Kardinal Marx, den "Mitinitiator" des Synodalen Weges, nicht mehr in den Kardinalsrat, den engsten Beraterkreis des Papstes, berufen habe 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Kölsche Jung 21. März 2023 | | | | Goodbye zu wem? Das was Herr Gänswein hier beklagt, hat es immer schon gegeben. Das Problem ist doch, dass mancheiner in jeder Abweichung bereits Ansätze von Trennung, Spaltung, Schisma u.ä. sieht. Leider spiegelt diese Einstellung auch das momentane Bild unserer Gesellschaft wieder. Das, was die deutschen Bischöfe hier mehrheitlich vertreten ist - gelinde gesagt- eine Minimalforderung ganz, ganz vieler römisch-katholischer Gläubiger in diesem Land. Dass das Thema " Bindung" - nicht nur an die Institution Kirche - seit Jahrzehnten eine immer unwichtigere Rolle spielt, mag man beklagen - es ist jedoch Realität. Warum hat kein römisch-katholischer Christ die Möglichkeit in den Genuß ALLER sieben Sakramente zu kommen? Warum soll für mich als Christ das Wort einer Frau (ob am Altar oder sonstwo) weniger Gewicht haben, als das eines Mannes? Warum sollte es mich auch nur ansatzweise stören, welche sexuelle Orientierung ein Priester, Pfarrer o.ä. hat? Warum? |  0
| | | | | Chris2 13. März 2023 | | | | Marx nicht mehr im Kardinalsrat? Das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht. Seine verbalen Exzesse in den Medien zur Ablenkung von seinem Versagen beim Umgang mit Missbrauchsfällen scheinen beim Papst ebenso wenig Gefallen gefunden zu haben, wie seine aktive Nibelungentreue zum Suizidalen Weg des in Häresie und latentes Schisma abdriftenden Zweiges der Kirche auf deutschem Boden.
Möge der deutsche Frühstart der Weltsynode ein Warnsignal sein, wohin die systematische Verweltlichung der Kirche und perfekt organisierte, aber inhaltsleere, Strukturen führen, wenn jeder und alles mit im Brei rühren darf - außer dem Heiligen Geist und natürlich außer allen, denen Bibel und Lehre der Kirche noch etwas bedeuten und die nicht auf jeden Vierbeiner aufspringen, den der Zeitgeist durchs Dorf treibt... |  2
| | | | | 723Mac 13. März 2023 | | | | Einheit mit der Weltkirche und mit dem Papst erfordert eine klare Entscheidung und Gebet- "Einheit hat den Herren gekostet und hat uns zu kosten"
(auch oft über Mariengebet- die Gottesmutter ist schließlich als Mutter der Kirche- die schmerzhafte Gottesmutter- auch Mutter der Einheit der Kirche die Ihre einzige Quelle in einem Opfer Christi das in jeder Heiligen Messe vergegenwärtigt wird,
deshalb auch hat die Heilige Messe so wichtige Bedeutung auch für die Einheit der Kirche sowohl nach Innen als auch nach Außen mit Weltkirche-
ich Bitte Bischof Wilmer für meine "Fixierung auf die Heilige Messe" um Verständnis aber bin ich hier,ich vermute,nicht der einzige.
In München wird täglich (seit 1685) Eucharistischer Rosenkranz für den jeweils amtierenden Papst heute Papst Franziskus in der Herzogspitalkirche zusammen mit der Bruderschaft von sieben Schmerzen Mariens gebetet,
dazu eine herzliche Einladung an alle Leser von kath.net, auch vom Zuhause,auch mit Radio Horeb
Mutter der Kirche =schmerzhafte Gottesmutter=Einheit kostet de.wikipedia.org/wiki/Herzogspitalkirche_(M%C3%BCnchen) |  3
| | | | | Herbstlicht 13. März 2023 | | | | ein "neues Lehramt!" - Ist es das, was viele Bischöfe ... ... sich insgeheim wünschen?
Sind die Bischöfe mehrheitlich tatsächlich von der Notwendigkeit ihrer Beschlüsse und weiterhin angestrebten Ziele überzeugt?
Wären sie damit bereit, den immer breiter und tiefer werdenden Riss innerhalb der katholischen Kirche oder gar deren Spaltung billigend in Kauf zu nehmen?
Das wäre pure Überheblichkeit und darüber hinaus überaus schockierend!
Oder fehlt ihnen lediglich der Mut, einzugestehen, dass sie sich heillos verrannt haben?
Diesen aufrichtigen Mut zur Demut und Selbsterkenntnis wäre ihnen dringend zu wünschen.
Allerdings bin ich skeptisch, was das selbstkritische Hinterfragen ihrer bisherigen Beschlüsse und ihrer weitergehenden Forderungen betrifft.
Sie scheinen sich erhaben über jene zu fühlen, die sich dem "neuen Lehramt" widersetzen und dessen Installierung nicht widerstandslos hinzunehmen gedenken. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
- USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
- „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
|