Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wachsendes Interesse unter jungen Katholiken an der Alten Messe
  2. Für Innsbrucker Bischof Glettler ist Linzer Skandal-Bild 'Art Korrektiv' zu bisherigen Marienfiguren
  3. ‚Die Schönheit der Messe in der außerordentlichen Form evangelisiert’
  4. Kirchen laufen die Gläubigen in Scharen weg, weil sie zu zeitgemäß sind!
  5. 'Das war ein Wunder. Gott hat Trump gerettet - der Schuss hat ihn um Millimeter verfehlt'
  6. New York Times: Neu geweihte Priester sind selbstbewusst und konservativ
  7. US-Prediger sagte im März 2024 das Trump-Attentat voraus!
  8. "... denn es war Gott allein, der das Undenkbare verhindert hat"
  9. Wahre missionarische Jünger sein, in der Gemeinschaft und in Nüchternheit des Lebens
  10. Der Vierungsturm der Kathedrale von Rouen brennt!
  11. Ab jetzt werden die Einnahmen aus der Kirchensteuer sinken
  12. Einspruch – um der Ehre der Gottesmutter Maria willen!
  13. Vatikan: Erscheinungen von Amsterdam haben keinen übernatürlichen Ursprung
  14. Gunnar Schupelius: „Rechtschreibrat lehnt Gendern ab – warum gibt es den Stern noch?“
  15. Von der Schechina bis zur Heiligen Eucharistie

Der deutsche Weg baut nicht auf dem Evangelium auf!

1. Juni 2023 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Außerdem steht der Synodale Weg in Deutschland oft im Widerspruch zu den Grundsätzen des Evangeliums! - Polnische Katholische Aktion übt scharfe Kritik am ZdK, die in Deutschland von 99,9 % der Katholiken nicht legitimiert wurden


Warschau (kath.net)

In Warschau hat die dortige Katholische Aktion bei einem Treffen mit dem deutschen ZdK den "Deutschen Weg" deutlich kritisiert. Laut einem Bericht des "Domradios" haben die polnische "Katholische Aktion" dem ZdK klar gemacht, dass der Synodale Weg Deutschlands sich durch seine Beschlüsse der formalen Rechenschaftspflicht entziehe, aber in der Praxis Druck auf das gesamte kirchliche Milieu in Deutschland ausübe. Die polnischen Katholiken stellen auch fest, dass in Deutschland die Gefahr bestehe, dass der deutsche Synodale Weg sich über die Bischöfe zu stellen versuche. Die Einheit der Kirche sei dadurch gefährdet. Der deutsche Weg baue nicht auf dem Evangelium auf und stehe oft im Widerspruch zu den Grundsätzen des Glaubens.  Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wurde in Deutschland von 99,9 % der Laien nicht als Vertretung legitimiert.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 2. Juni 2023 
 

Lügt Bätzing wirklich?

@ottokar Oder ist denkbar, dass die Katholiken in Deutschland inzwischen mehrheitlich so weit von Glauben der Kirche entfernt sind? Wenn ja, warum? Zusammenbruch der Katechese, immer mehr Wortgottesdienste statt Hl. Messen - und letztere im Deutschen mit tendenziösen Fehlübersetzungen* -, vereinfachte und "entschärfte" Texte im aktuellen Messformular, erheblich "dekatholisierte" Liedtexte schon im ersten Gotteslob**, Predigten durch Laien bzw. zu allen möglichen (auch rebellisch-kirchenpolitischen) Themen etc.
* die alle eine "Allerlösung" suggerieren (Jesus sei für unsere Sünden gestorben, damit seien sie automatisch weg und wir könnten tun und lassen, was wir wollen, wir kämen so oder so "alle, alle, alle in den Himmel" (auch, wenn wir nicht "brav sind"))
** vgl. die systematischen Beispiele in: May, Georg, Der Glaube in der nachkonziliaren Kirche


0
 
 Chris2 1. Juni 2023 
 

Für alle, die ein anderes Evangelium predigen

darf ich gerne nochmals Gal 1,6ff zitieren: "Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt. Es gibt nur einige, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht."
Und wer Sünde zur Tugend erklärt oder gegen den glasklaren Willen Gottes "Apostelinnen" einführen will, predigt ein anderes Evangelium...


1
 
 golden 1. Juni 2023 
 

Auf jeden Beter kommt es an

,nicht auf Länder.Es gibt nur den Einzelnen, der sich für oder gegen Gott entscheidetund , folglich dann ins Hl. Volk Gottes aufgenommen wird.


1
 
 ottokar 1. Juni 2023 
 

Bätzing verbreitet eine Lüge in die Welt:

„Die Mehrheit der deutschen Katholiken sei für die Ideen des Synodalen Weges“. Somit lügt er, denn er setzt die infizierten Mitglieder des ZKdK gleich mit allen deutschen Katholiken. Eine opportunistische Unwahrheit, die mit keiner Umfrage belegbar ist.


7
 
 physicus 1. Juni 2023 
 

Bog zaplac!


1
 
 Taubenbohl 1. Juni 2023 
 

Die Korruption liegt nicht im klassischen Sinne das man sich activ Vorteile erkauft...sondern die Korruption liegt darin das die Geldmengen..Löhne usw so erstaunlich hoch sind und viele Posten eigentlich Sinekure sind ...und die Krise der Kirche bedroht dieses ganze Gebäude....so sind die ZDK usw im verzweifelten Kampf für ihre Priviligien und und Vorteile die vom Kirchensteuer und das enorme Immobilien und andere Vermögen sich ergibt zu erhalten.

Die Lehre muss sich ändern also ..da ist die Korruption.

Die Katholische Kirche Englands..5 Million Katholiken mit 34% regelmässige Sonntagsmesse kostet 30 Millione´Pfund Verwaltung im Jahr...und eine Diozese in DE..München 864 Million Euro.

QED.


2
 
 bibelfreund 1. Juni 2023 
 

Danke, Polen!

Hier (wie in Ungarn) ist das letzte Bollwerk gegen den woken Wahn Europas. Der letzte Zufluchtsort.


8
 
 ThomasR 1. Juni 2023 
 

ZdK kostet um 2,6 Mio EUR im JAhr (s. Link)

und wird zu 99% von Kirchensteuer finanziert- es ist auch allein die Entscheidung der deutschen Bischöfe ZdK zu finanzieren- die Gläubigen dürfen selsbt nicht über Verteilung von 5% der Kirchensteuereinnahmen z.B. über eine OnlineAbstimmung zu befinden.

Dafür habe ich als Kirchensteuerzahler wahrlich kein Verständnis
Wegen Geldmangel werden in Deutschland Kirchen profaniert (seit dem JAhr 2000 um 1000 Kirchen udn Kapellen wurden in Deutschland profaniert) und z.T. abgerissen und lebendige Gemeinden aufgelöst
100 T EUR allein für Reisen ist schon sehr viel
Dieses Geld ist auch im Lebensschutz gefragt- über Einrichtung der Plätze in den Frauenhäusern für ungewollt schwanger gewordene Frauen wird das menschliche Leben gerettet.
Es gibt auch kein Geld um ausreichend Priester für Krankenseelesorge (selbst vom Ausland oder altrituell oder kath Ostpriester) einzustellen- inzwischem um 80 % der Krankenhäuser hat ohne Priester auszukommen
Quo vadis ecclesiae?

www.zdk.de/ueber-uns/finanzen/


4
 
 SalvatoreMio 1. Juni 2023 
 

Polnische "Katholische Aktion" zeigt dem Synodalen Weg , dass er in die Irre geführt hat

Polnische Christen zeigen auf, dass der Synodale Weg versucht, sich über die Bischöfe zu stellen. Welch verkehrt Welt! Das erinnert an Grundschulkinder, die die Eltern "Rudi" und "Ulla" nennen, diese an die Leine nehmen und zeigen, wo's längs geht... Die Kinder erziehen Mamma und Papa. Das Dumme dabei: verantwortlich bleiben die Eltern! Verantwortlich auch die Bischöfe für die Gläubigen vor Gott, der immer auch Richter ist.


6
 
 Gipsy 1. Juni 2023 

Es wird höchste Zeit

den synodalen Irrweg zu verlassen.

Gut das wenigstens ausländische Katholiken jetzt die Stimme erheben.

Es müssten noch mehr Länder sich daran beteiligen.


6
 
 girsberg74 1. Juni 2023 
 

„korrupt“ / „Korruption“

Ich frage mich, ob man nicht langsam alle Vorgänge um den Synodalen Weg unter den angegebenen
Stichworten prüfen und betrachten sollte.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  2. US-Prediger sagte im März 2024 das Trump-Attentat voraus!
  3. 'Das war ein Wunder. Gott hat Trump gerettet - der Schuss hat ihn um Millimeter verfehlt'
  4. Für Innsbrucker Bischof Glettler ist Linzer Skandal-Bild 'Art Korrektiv' zu bisherigen Marienfiguren
  5. Der Vierungsturm der Kathedrale von Rouen brennt!
  6. "... denn es war Gott allein, der das Undenkbare verhindert hat"
  7. ‚Die Schönheit der Messe in der außerordentlichen Form evangelisiert’
  8. Ab jetzt werden die Einnahmen aus der Kirchensteuer sinken
  9. Vatikan: Erscheinungen von Amsterdam haben keinen übernatürlichen Ursprung
  10. Trump ernennt einen gläubigen Katholiken zu seinem running mate: J.D. Vance
  11. Vamos España - 'Ohne Gott hat nichts im Leben einen Sinn.'
  12. New York Times: Neu geweihte Priester sind selbstbewusst und konservativ
  13. Maria Kirchental: Gemeinschaft nimmt Arbeit auf
  14. Wachsendes Interesse unter jungen Katholiken an der Alten Messe
  15. JETZT VORANMELDEN! kath.net-Leserreisen 2025-2026 - ROM - MALTA - BALTIKUM - ISLAND und MEDJUGORJE

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz