SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Voll in die Falle getappt
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
- 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
| 
Hatte ein britischer Imam erklärt, wie man Ehebrecherinnen zu Tode steinigt?6. September 2023 in Aktuelles, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Britische „Daily Mail“: Der Imam habe (gemäß Video seiner Gemeinde) erklärt, „wie man eine Frau richtig steinigt, nachdem sie des Ehebruchs für schuldig befunden wurde“.
Birmingham (kath.net) Derzeit werden Vorwürfen über Extremismus und Hassrede in der Green Lane Moschee und dem zugehörigen Gemeindezentrum untersucht. Das berichtet die BBC (siehe Link). Deshalb wurde die Zahlung eines staatlichen Zuschusses in Höhe von 2 Millionen britischen Pfund für den Bau von Jugendeinrichtungen in der Green-Lane-Moschee in Birmingham ausgesetzt. Die Moschee, so informiert die BBC weiter, habe in einer Erklärung vertreten, sie lehne gewalttätigen Extremismus und Hassverbrechen ab, außerdem sei der 25-sekündige Videoclip, der letzte Woche in den sozialen Medien veröffentlicht wurde, einem Vortrag aus dem Jahr 2021 entnommen und irreführend zitiert worden sein. Einzelheiten über die Inhalte der Hassrede veröffentlichte die BBC nicht. 
Weitergehend informiert die britische „Daily Mail“ (Link): „Letzten Monat tauchte in den sozialen Medien ein Video einer Predigt des Oberimams der Moschee, Scheich Zakaullah Saleem, auf, in der er seiner Gemeinde erklärte, wie man eine Frau richtig steinigt, nachdem sie des Ehebruchs für schuldig befunden wurde. Der Imam sagte, sie müsse bis zur Hüfte in der Erde begraben werden, ‚um ihre Ehrbarkeit zu schützen‘, danach könne mit der Steinigung begonnen werden. Die Videopredigt, die einst auf dem YouTube-Kanal der Moschee verfügbar war, ist inzwischen verschwunden.“
Die italienische Nachrichtenagentur ANSA (Link) berichtet in ihrem englischsprachigen Auftritt, dass die Italienische Islamische Religionsgemeinschaft (COREIA) in einer Erklärung den Birmingham-Imam und seine „brutale technische Beschreibung der Steinigung einer Frau wegen Ehebruchs während des Freitagsgebets auf das Schärfste“ verurteile. Die Rechtfertigungsversuche des Imams seien nicht überzeugend.
Auch die polnische katholische Nachrichtenagentur KAI hatte über die Vorgänge berichtet, siehe Link.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 6. September 2023 | | | | Nichts neues unter der Sonne. In Hamburg hatte z.B. ein Hassprediger seinerzeit gesagt, die Deutschen seien Feinde des Islams, weshalb man ihre Frauen rauben dürfe. Man solle aber noch etwas warten, bis man die Macht habe, um der Sache des Islams nicht zu schaden (Q: "Hamburger Lektionen").
Weitere originelle Geschichten hier (so hatten z.B. die Dänen, die heute gnadenlos gegen Clans und Parallelgesellschaften vorgehen, schon um 1980 islamistische Terroristen völlig unkontrolliert ins Land gelassen - so, wie Deutschland es seit 2015 bis heute tut): org-www.arte.tv/de/videos/101351-001-A/dschihad-europas-gotteskrieger-1-3/ |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
|