SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Tantum ergo Sacramentum
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
| 
Möchte die ÖVP in Vorarlberg doch im Landeskrankenhaus das Töten ungeborener Kinder ermöglichen?7. September 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Im Parteiprogramm der ÖVP wird das Töten ungeborener Kinder abgelehnt, in der Praxis spielt dies in der vermeintlich christlichen Partei immer weniger eine Rolle
Vorarlberg (kath.net)
"Es ist mir auch wichtig zu betonen, dass es weiterhin keine Abtreibungen in den Vorarlberger Krankenhäusern geben wird." Diese Worte hatte der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) vielfach bei entsprechenden Anfragen besorgten Bürgern mitteilen lassen. Doch jetzt soll alles anders sein. Die Vorarlberger Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) hat vergangene Woche verkündet, dass Abtreibungen künftig doch direkt im Landeskrankenhaus in Bregenz durchgeführt werden sollen. Dies berichtet "Jugend für das Leben" (JfdL) in einer Aussendung. In der offiziellen Begründung wird darauf verwiesen, dass der Umbau der betreffenden Räumlichkeiten nicht ganz so läuft wie gewünscht, als "Übergangslösung" soll nun doch das Spital für das Töten von Kindern im Mutterleib herhalten. Laut "Jugend für das Leben" werde damit still und heimlich die letzte "rote Linie" überschritten. JfdL fordert in einem Offenen Brief den Landeshauptmann auf, dass dieser seiner Verpflichtung als Christ und Landeshauptmann nachkommen soll und das Vorhaben seiner Landesrätin untersagen soll. Es wird auch auf das Grundsatzprogramm der ÖVP verwiesen. Dort steht "Die Menschenwürde ist in keiner Lebensphase verhandelbar. Die ÖVP lehnt den Schwangerschaftsabbruch ab."
KONTAKT - Landeshauptmann Vorarlberg: [email protected] 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Gotteskind29 7. September 2023 | | | | Gebet um eine gute Entscheidung Wir sollten für den Landeshauptmann um eine gute Entscheidung beten. Wenn er anstatt der Abtreibung Unterstützung für Frauen in Notlagen anbieten würde wäre das ein fruchtbringender Weg. |  0
| | | | | lesa 7. September 2023 | |  | Wähle das Leben! Danke kath.net für die Bereitstellung der Mail-Adresse! Bitte schreibt unserem Landeshauptmann und betet für ihn. Er hat noch die Fähigkeit, zu erfassen, was auf dem Spiel steht.
"Leben und Tod lege ich Dir vor. Segen und Fluch. Wähle das Leben." Wenn er jetzt mutig gemäß dem Willen Gottes entscheidet, wird er viel Unheil verhindern und es nicht bereuen. Andernfalls lädt er sich eine schwere Hypothek auf ...
Stärkt ihn bitte durch viele Wortmeldungen, wenn sie auch nur ganz kurz sind und durch Gebet! |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
- Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
- „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
- Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
- Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
- „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
- Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
|