Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. MAGNIFICA HUMANITAS
  11. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘

'God is here' - Nach 4 Jahren gibt es wieder eine 'MEHR' in Augsburg

12. September 2023 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gebetshaus Augsburg startet Ticketverkauf für die MEHR 2024 am 14. September 2023. Es werden wieder mehr als 10.000 Menschen erwartet


Augsburg (kath.net/pm)  2024 wird das Gebetshaus Augsburg nach vier Jahren wieder eine MEHR ausrichten. Das Glaubensfestival lädt Menschen aller Generationen und Konfessionen ein – Christen und solche, die sich noch nicht ganz sicher sind. Nach der Ankündigung im Juli diesen Jahres startet jetzt der Ticketverkauf über den Onlineshop unter www.glaubensfestival.org

In den letzten zwei Jahren hat auf Grund der Corona-Situation die WENIGER Konferenz in einem kleineren Areal und mit geringeren Teilnehmerkapazitäten stattgefunden. Jetzt ist es endlich wieder soweit, und die MEHR wird von Donnerstag, den 4. bis Sonntag, den 7. Januar 2024 stattfinden. Ausrichtungsort wird, wie im Jahr 2020 als rund 12.000 Besucher die letzte Gebetshauskonferenz dieses Formates besuchten, die Messehalle in Augsburg sein.


Unter dem Motto „God is here“ wird das zentrale Thema des Festivals die Gegenwart Gottes im Alltag sein. Die Highlights des Glaubensfestivals: „Drei Tage gemeinsam mit Tausenden anderen die Gegenwart Gottes erleben. Lobpreis, inspirierende Vorträge und neue Hoffnung für eine Zeit wie diese. Lass dich berühren von Begegnungen mit Gott und mit Menschen. Das ist die MEHR 2024.“ 

Ähnlich wie bei den vorangegangenen Gebetshausveranstaltungen wird ein buntes Programm aus Lobpreis und Konzerten (u.a. mit Veronika Lohmer, den O’Bros und der Worship Symphony), Inputs und Übungen sowie Vorträgen (u.a. von Gebetshausgründer Dr. Johannes Hartl, Nicky Gumbel, anglikanischer Geistlicher und Pionier des Alpha-Kurses, der weltweit Millionen von Menschen mit dem christlichen Glauben in Berührung brachte, der Miss Germany 2023 Kira Geiss, Kardinal Christoph Schönborn und Autorin Esther Maria Magnis) geboten. Die Erfahrung von Einheit durch die Teilnahme tausender Christen aller Konfessionen ist es, was die Konferenz auch in den letzten Jahren so besonders machte. Daher wird es auch 2024 wieder die Möglichkeit geben, an einem evangelischen Gottesdienst mit Abendmahl und an der katholische Eucharistiefeier teilzunehmen.

Das Gebetshaus Augsburg ist eine ökumenische Initiative, die es sich zum Ziel macht, den christlichen Glauben auf zeitgemäße Weise erfahrbar zu machen. Es ist ein Ort an dem seit 12 Jahren rund um die Uhr gebetet wird. Christen aller Konfessionen halten den immerwährenden Lobpreis am Laufen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. MAGNIFICA HUMANITAS
  9. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  10. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  11. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz