Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. "Vaccine Amen"
  4. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  5. Spanien am moralischen Abgrund
  6. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  7. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  8. Papst gratuliert neuer Erzbischöfin von Canterbury
  9. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  10. Panik in Magdeburg
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  13. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  14. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  15. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens

Studie: Hoffnung durch aktives Glaubensleben in der Familie

31. Oktober 2023 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Glaube und Familie sind ein sehr wirksames Mittel gegen Einsamkeit. Das ergab eine amerikanische Studie.


Linz (kath.net / pk) Ein lebendiges Glaubensleben in der Familie ist ein wesentlicher Faktor, damit Menschen später Hoffnung haben. Das ergab eine Studie der Brigham Young University (BYU) in Utah, wie die „Jerusalem Post“ berichtet.

Konkret wurde der Faktor „Hoffnung” in Familien untersucht, die ihren Glauben aktiv leben. Im Journal „Family Relations“ wurden unter dem Titel „We have hope: An exploration of hope in highly religious families”, die Gesprächsergebnisse von knapp 200 christlichen, jüdischen und muslimischen Familien präsentiert und analysiert.


Auffallend: Der persönliche Glaube wurde durchgängig als primäre Quelle der Hoffnung bezeichnet. Wer als Kind in seiner Herkunftsfamilie einen lebendigen Glauben erlebe, der habe ein gutes Fundament, um mit Herausforderungen und Krisen fertig zu werden.

Hoffnung werde von vielen als „familiärer Wert“ betrachtet, nicht nur als individueller, ergab die Befragung. Grundsätzlich habe sich gezeigt, dass Tugenden, die in einer gläubigen Familie eingeübt werden, sich in Beziehungen ausdrücken.

Während unsere Gesellschaft von einer Epidemie der Einsamkeit spricht, zeigt diese Analyse, „welche Kraft Glaube und Religion haben, indem sie Beziehungen stärken“, erklärt David Dollahite, Co-Autor der Studie. „Glaube und Familie sind ein sehr wirksames Mittel gegen Einsamkeit. Glaube und Familie können Hoffnung bringen und eine Lösung für einige der wichtigsten Probleme unserer Gesellschaft sein.“

Hoffnung könne trainiert werden, und zwar in Zeiten ohne große Herausforderungen, sagt Joe Chelladurai, ein weiterer Co-Autor der Studie. Wer Leben in der Hoffnung einübt, sei darauf vorbereitet, wenn er schwierige Zeiten erlebe, und könne anders damit umgehen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Spanien am moralischen Abgrund
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  6. Panik in Magdeburg
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  9. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  10. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  15. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz