Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  5. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  6. Vom Benehmen mit Majestäten
  7. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  8. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  9. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  10. Ein Moment zum Schämen
  11. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  12. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  13. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
  14. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
  15. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!

Bischof Strickland: ‚Ich bin im Frieden mit dem Herrn’

14. November 2023 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ab heute ist der Bischof bei der US-Bischofskonferenz. Am Mittwoch kündigt er ein öffentliches Rosenkranz-Gebet vor dem Hotel der Bischofskonferenz an - Große Kundgebung für Bischof Strickland am Samstag in Tyler.


Tyler (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Er stehe zu allen Dingen, die zu Beschwerden gegen seine Person geführt hätten, sagte Bischof Joseph Strickland in einer ersten Reaktion auf seine Entlassung als Bischof von Tyler (US-Bundesstaat Texas) durch Papst Franziskus.

Kurz nachdem bekannt wurde, dass der Papst Bischof Strickland von seinen Aufgaben als Bischof von Tyler „entbunden“ hat, rief John-Henry Westen, der Herausgeber von LifeSiteNews, Bischof Strickland an, versicherte diesen seiner Unterstützung und Wertschätzung und fragte, ob er eine Stellungnahme abgeben wolle.

Bischof Strickland begann mit einem kurzen Gebet und sagte dann wörtlich: „Ich stehe zu allen Dingen, die als Beschwerden gegen mich aufgezählt wurden. Ich weiß, ich habe Traditionis Custodes nicht umgesetzt, weil ich einen Teil meiner Herde nicht verhungern lassen wollte.“


Dann fügte er hinzu: „Ich würde alles wieder genau so machen. Ich bin sehr im Frieden mit dem Herrn und der Wahrheit, für die er gestorben ist.“

Am Samstag, dem 18. November, wird vor dem Bischofssitz in Tyler eine Rosenkranzprozession „zur Verteidigung der Mutter Kirche und von Bischof Joseph Strickland“ stattfinden.

Er hoffe, dass die Veranstaltung vom Gebet geprägt, respektvoll und auf Jesus ausgerichtet sei, kommentierte Bischof Strickland die Ankündigung der Prozession auf X (früher Twitter). Jesus sei die einzige Unterstützung die er brauche. Er spüre die „Umarmung Seines Heiligsten Herzens“, schrieb Bischof Strickland wörtlich. Abschließend betonte er noch einmal, dass Jesus im Zentrum stehen solle und nicht er.

Bischof Strickland wird übrigens ab heute bei der Tagung der US-Bischofskonferenz teilnehmen, er ist nur noch teilnahme- und redeberechtigt, aber nicht mehr stimmberechtigt. Der Bischof hat aber angekündigt, dass er am Mittwoch in Baltimore vor dem Marriott Waterfront Hotel gemeinsam mit Gläubigen um 15.00 Uhr den Öffentlichen Rosenkranz beten werde.

© Foto Bischof Strickland: Diözese Tyler

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  3. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  4. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  5. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  6. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  7. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
  8. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  9. Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
  10. 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
  11. Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
  12. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  13. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
  14. Ein Moment zum Schämen
  15. Vom Benehmen mit Majestäten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz