Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  4. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  10. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  11. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  12. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  13. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  14. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
  15. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit

,Ich habe den Schmerz nicht gespürt, solange ich im Gebet blieb‘

19. November 2023 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jordan Petersons Ehefrau Tammy erzählt in einem berührenden Video, wie sie während einer Krebserkrankung den Rosenkranz kennen lernte und Heilung erlebte. Von Petra Knapp.


Linz (kath.net) Nur noch zehn Monate zu leben. Mit dieser schockierenden Prognose ging Tammy Peterson nach Hause, nachdem bei ihr eine Krebserkrankung festgestellt wurde. Die Frau des bekannten kanadischen Psychologen Jordan Peterson berichtet in einem neuen berührenden You-Tube-Video, wie Gott ihr Leben vollkommen umkrempelte.

Ihre Freundin Queenie besuchte sie damals im Spital, als Geschenk hatte sie einen Rosenkranz mit, der vom Papst gesegnet worden war. „Ich weiß, was das ist, aber ich weiß nicht, wie er benutzt wird“, kommentierte Tammy das Geschenk. Queenie erklärte ihr alles, und in der Folge beteten sie wochenlang täglich den Rosenkranz. „Die Gebete halfen mir, unerträgliche Bestrahlungen zu überstehen“, bekennt Tammy Peterson. „Ich habe den Schmerz nicht einmal gespürt, so lange ich im Gebet blieb.“


Sie habe sich selbst nicht erlaubt, sich zu sorgen. „Ich habe mich einfach Gott anvertraut und dem Gebet.“ Vor einer Kontrolluntersuchung sei sie noch von einem Priester gesegnet worden, der ihr außerdem ein Skapulier geschenkt habe sowie ihr empfohlen habe, die Novene für die Kranken des heiligen Josemaria Escrivá zu beten.

Während dieser Novene sei täglich ein Wunder passiert, am fünften Tag der Novene hätten die Ärzte festgestellt, dass es zu einer Heilung gekommen sei. Dieser Tag sei gleichzeitig ihr 30. Hochzeitstag gewesen. Sie erinnerte sich daran, Monate zuvor zu ihrem Mann Jordan gesagt zu haben, dass es ihr an ihrem Hochzeitstag am 19. August wieder besser gehen würde.

„Die Dinge habe sich für mich komplett verändert, seitdem ich begonnen habe, den Rosenkranz zu beten“, erzählt Tammy Peterson im Rückblick auf diese Zeit. „Je mehr du dem folgst, was Gott von dir will, desto abenteuerlicher und herausfordernder wird alles.“  Gebet, Glaube, Rosenkranz seien Übungen und Gewohnheiten geworden, bemerkt Tammy.

„Du wirst durch schwere Zeiten in deinem Leben gehen und nichts wird überleben, außer jene Dinge, die du täglich einübst. Wenn das Leben endet und alles ausgelöscht wird, wird das einzige, was du in der Asche finden wirst, das sein, was du eingeübt und regelmäßig gemacht hast, und deswegen überlege dir, was das sein soll.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 19. November 2023 
 

Wie nazareth so schön sagt:

Ein Gnadenwirken des Himmels der Extraklasse für die Welt. Warum? Aus vielen Gründen: So wird Jordans Wirken noch bekannter, unterstützt durch seine Frau und ihren Weg zum katholischen Glauben; Jordan fühlt sich noch mehr geborgen und beschützt von Gott bei seinem Kampf gegen die vielen fatalen Bestrebungen unserer Zeit; die Heilungsgeschichte eines Krebses, den fast niemand bisher länger als 1 Jahr überlebt hat, fasziniert Kranke, Bedrückte, ermutigt Verlassene und Verzweifelte zum Gebet, zu Rosenkranz und Hinwendung zu Gott und wird bekannt durch Jordans Berühmtheit; und der Spruch: "Sie erkannte Christus als die Wahrheit" geht um die Welt! Überallhin weiterleiten!


1
 
 723Mac 18. November 2023 
 

in München fühlen sich Kranke oft nach dem Besuch der Herzogspitalkirche

und Zuwendung dem Allerheiligsten und der schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital sehr gestärkt

Es ist ein Phänomen von vielen Marienwallfahrtsorten- und gebetsstätten der Kirche.

Die schmerzhafte Gottesmutter trägt über Mitleid ohne Anfang und Ende alle Schmerzen des Herren und den leidenden Gläubigen.

Viele Besucher schöpfen nach dem Besuch von Herzogspital die Kraft um eine neue Therapie zu beginnen oder bisherige Therapie besser zu ertragen.


6
 
 nazareth 18. November 2023 
 

DAS IST SOOOO SCHÖN!

Mit diesem intellektuellen Genie verheiratet! Muss eine besondere Frau sein. Mein Sohn verfolgte jede Diskussion ihres Mannes Jordan Peterson und feierte seine glasklare wissenschaftliche Haltung. Er zerlegt die Woke Gendergeneration argumentativ nach Strich und Faden. Dass Gott nun seiner Ehefrau ein so spektakuläres Heilungswunder geschenkt hat, bei seiner weltweiten Berühmtheit, das finde ich ein Gnadenwirken des Himmels der Extraklasse. Zeugnis für Gott, Maria und den Rosenkranz, glaubwürdig, umwerfend, berührend und mit einer atemlosen Reichweite, besonders in intellektuellen Kreisen. Danke Jesus!!! Danke Maria!!!Gerade jetzt von unschätzbarem Wert in Not, Orientierungslosigkeit, Krankheit und Krieg!

Danke kathnet!


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  7. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  8. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  9. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  10. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  11. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  12. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  13. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  14. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
  15. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz