Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Zwei Formen - ein Ritus
  11. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  12. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  13. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst

Deutsche Regierung will, dass Männer noch leichter ‚Mütter’ werden können

27. Jänner 2024 in Familie, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Eckpunktepapier des Bundesjustizministeriums will das Abstammungsrecht reformieren. Auch die bisher verbotene Leihmutterschaft soll ermöglicht werden.


Berlin (kath.net/jg)
Der deutsche Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat kürzlich ein Eckpunktepapier zur Reform des Abstammungsrechts vorgelegt. Ziel sei es, ein „Familienrecht für alle“ zu schaffen. Beispielsweise soll es für Männer in Zukunft noch leichter werden, sich als „Mutter“ eines Kindes registrieren zu lassen, berichtet die Nachrichtenplattform NIUS.de.

Durch das Personenstandsgesetz von 2021 ist es bereits jetzt möglich, dass Transfrauen zur „Mutter“ werden. In Zukunft soll es jedem Mann, der sein Geschlecht auf „Frau“ geändert hat, möglich sein, sich als „Mutter“ anerkennen zu lassen.


Für lesbische Partnerinnen der biologischen Mutter eines Kindes soll es ebenfalls leichter werden, sich als zweite Mutter anerkennen zu lassen. Bis jetzt musste sie das Kind adoptieren. Das sei diskriminierend, heißt es nun. Nach dem Eckpunktepapier soll die „Ehefrau“ beziehungsweise „Partnerin“ der Frau, die das Kind geboren hat, automatisch „Mutter“ des Kindes werden.

Die biologische Mutter solle insoweit kenntlich gemacht werden, als sie an die erste Stelle (Position Nr. 1) gesetzt werden, schreibt NIUS.de. Das Justizministerium werde allerdings erst nach der Reform des Abstammungsrechts Gespräche mit dem Innenministerium führen, welches für das Personenstandsrecht zuständig ist, erfuhr NIUS.de auf Anfrage vom Justizministerium.

Ein weiterer Abschnitt des Eckpunktepapiers befasst sich mit dem Sorge- und Umgangsrecht der Mutter mit ihrem eigenen Kind. Dieses Recht soll in Zukunft leichter abgegeben werden können. Es sei offensichtlich, dass die Ampel-Regierung damit die Leihmutterschaft erleichtern wolle, auch wenn dies in dem Papier des Justizministeriums nicht explizit ausgeführt werde, schreibt NIUS.de.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  3. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  4. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  5. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  8. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  9. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
  10. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  11. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  12. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  13. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz