Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  15. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah

Kabarettist über United Airlines: ‚Diversität? Nicht die besten Piloten, die Sie finden konnten?’

31. Jänner 2024 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der US-Kabarettist Rob Schneider wirft dem Geschäftsführer der Fluglinie vor, die Sicherheit des Flugbetriebes aufs Spiel zu setzen, weil er bei der Einstellung von Piloten zu sehr auf deren Diversität und nicht auf die Qualität achte.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Der Kabarettist Rob Schneider hat Scott Kirby, den Geschäftsführer der Fluglinie United Airlines, darüber in Kenntnis gesetzt, dass er und seine Familie nicht mehr mit seiner Fluglinie fliegen werden, weil diese die Sicherheit ihrer Passagiere zugunsten der massive Förderung von „Diversität“ unter den Piloten aufs Spiel setzt. Dies berichtet der Sender Fox News.

In einer Nachricht auf X erinnerte Schneider an einen Zwischenfall Ende 2022 und deutete an, dass dieser vermieden hätte werden können, wenn Kirby bei der Einstellung der Piloten nicht in erster Linie auf Diversität, sondern auf Kompetenz geachtet hätte. Bei dem Vorfall sank eine Boeing 777-200 kurz nach dem Start in Hawaii plötzlich um 500 Meter, bevor sie in einer Höhe von knapp 240 Metern über dem Pazifischen Ozean abgefangen werden konnte.


Kurz nach dem Zwischenfall informierte ein Sprecher von United Airlines den Sender Fox News, dass eine Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen sei, dass die Piloten „zusätzliches Training“ brauchen, um derartige Situationen in Zukunft zu vermeiden.

„Ich kann Ihnen nicht sagen, wie viele Mitarbeiter von United Airlines mir persönlich für meine zutreffende Kritik an ihrer leichtsinnigen und lebensbedrohenden Unternehmensführung gedankt haben“, schrieb Schneider wörtlich und fügte hinzu, dass er Kirbys Entlassung erwarte, bevor dessen „sinnlose Aktionen“ das Leben hunderter Männer, Frauen und Kinder kosten.

Auch Elon Musk, der Eigentümer von X, hat Kirby für seinen Führungsstil kritisiert, nachdem ein Interview mit dem Geschäftsführer von United Airlines aus dem Jahr 2021 bekannt geworden war, in welchem dieser über seine Prinzipien zur Personalauswahl gesprochen hatte. In dem Interview sagte Kirby, er werde dafür sorgen, dass 50 Prozent der Absolventen der Pilotenausbildung Frauen oder Farbige sein werden. Im Jahr 2023 war deren Anteil allerdings immer noch bei 19 Prozent.

Schneider nahm dieses Interview im Juni 2023 aufs Korn. „Was? Diversität? Nicht die besten Piloten die Sie finden konnten?“, sagte er wörtlich und fügte hinzu: „Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mit hängt es zum Hals heraus, immer mit diesen weißen Piloten zu fliegen, die sicher und pünktlich landen.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  3. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  4. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  5. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  6. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  7. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  8. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  9. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  10. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  3. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  4. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  5. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  6. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  7. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  8. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  9. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  10. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
  11. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
  12. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  13. Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"
  14. Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
  15. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz