Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  12. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  13. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  14. „Wir werden erwartet“
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

USA: Fast 140 Abtreibungskliniken in den letzten 1,5 Jahren geschlossen

1. Februar 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Für viele junge Wähler ist Abtreibung eines der wichtigsten politischen Themen. Nur wenige unterstützen aber die radikale Abtreibungspolitik der Regierung Biden.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Seit der Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof der USA im Juni 2022 haben fast 140 Abtreibungskliniken in den USA geschlossen. Dies hat eine Recherche der Lebensschutzorganisation Operation Rescue ergeben.

Schon im Jahr 2022 haben laut Operation Rescue 88 Abtreibungskliniken geschlossen. Für das Jahr 2023 ergab die Recherche die Schließung von weiteren 49 Abtreibungskliniken. Insgesamt sind es damit 137 Abtreibungskliniken, die in eineinhalb Jahren nach der Aufhebung von „Roe v. Wade“ geschlossen haben.


Eine Umfrage der Brookings Institution hat gezeigt, dass Abtreibung bei 55 Prozent der jungen Wähler (18 bis 42 Jahre) eines der drei wichtigsten politischen Themen ist. Nur ein geringer Teil unterstützt allerdings die Abtreibungspolitik der Regierung Biden.

Eine andere Erhebung unter jungen US-Wählern im Alter von 18 bis 42 Jahren (Generation Z und Millenials) hat gezeigt, das nur 25 Prozent die Forderung der Regierung Biden nach uneingeschränkter Abtreibung bis zur Geburt gutheißen. 17 Prozent unterstützten ein Abtreibungsverbot ab der Empfängnis. 20 Prozent sind der Ansicht, Abtreibungen sollten verboten sein, sobald der Herzschlag des Ungeborenen festgestellt werden kann. 15 Prozent würden ein Abtreibungsverbot nach drei Monaten (12 Wochen) der Schwangerschaft befürworten, weitere 7 Prozent ein Abtreibungsverbot nach 15 Wochen. (Siehe Link)

Die Umfrage hat auch gezeigt, dass junge Wähler mehr Unterstützung für Mütter nach der Geburt wünschen. Abgeordnete der Republikanischen Partei haben im US-Repräsentantenhaus ein Gesetz beschlossen, welches die Unterstützung für Studentinnen an Colleges und Universitäten ausbauen soll, die ein Kind auf die Welt bringen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  3. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  4. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  5. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  8. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  9. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  10. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  11. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  12. Medienpolitik: Bald verpflichtende Quote für öffentlich-rechtliche Inhalte in sozialen Netzwerken?
  13. Medjugorje: Erster Mariologie-Kongress mit Beteiligung des Vatikans
  14. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  15. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz