Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Wahrheit ist heilsrelevant
  6. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  7. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  10. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  11. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
  12. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  13. Früherer Zeremoniär: Johannes Paul II. verband Humor und Spiritualität
  14. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit
  15. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“

USA: Fast 140 Abtreibungskliniken in den letzten 1,5 Jahren geschlossen

1. Februar 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Für viele junge Wähler ist Abtreibung eines der wichtigsten politischen Themen. Nur wenige unterstützen aber die radikale Abtreibungspolitik der Regierung Biden.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Seit der Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof der USA im Juni 2022 haben fast 140 Abtreibungskliniken in den USA geschlossen. Dies hat eine Recherche der Lebensschutzorganisation Operation Rescue ergeben.

Schon im Jahr 2022 haben laut Operation Rescue 88 Abtreibungskliniken geschlossen. Für das Jahr 2023 ergab die Recherche die Schließung von weiteren 49 Abtreibungskliniken. Insgesamt sind es damit 137 Abtreibungskliniken, die in eineinhalb Jahren nach der Aufhebung von „Roe v. Wade“ geschlossen haben.


Eine Umfrage der Brookings Institution hat gezeigt, dass Abtreibung bei 55 Prozent der jungen Wähler (18 bis 42 Jahre) eines der drei wichtigsten politischen Themen ist. Nur ein geringer Teil unterstützt allerdings die Abtreibungspolitik der Regierung Biden.

Eine andere Erhebung unter jungen US-Wählern im Alter von 18 bis 42 Jahren (Generation Z und Millenials) hat gezeigt, das nur 25 Prozent die Forderung der Regierung Biden nach uneingeschränkter Abtreibung bis zur Geburt gutheißen. 17 Prozent unterstützten ein Abtreibungsverbot ab der Empfängnis. 20 Prozent sind der Ansicht, Abtreibungen sollten verboten sein, sobald der Herzschlag des Ungeborenen festgestellt werden kann. 15 Prozent würden ein Abtreibungsverbot nach drei Monaten (12 Wochen) der Schwangerschaft befürworten, weitere 7 Prozent ein Abtreibungsverbot nach 15 Wochen. (Siehe Link)

Die Umfrage hat auch gezeigt, dass junge Wähler mehr Unterstützung für Mütter nach der Geburt wünschen. Abgeordnete der Republikanischen Partei haben im US-Repräsentantenhaus ein Gesetz beschlossen, welches die Unterstützung für Studentinnen an Colleges und Universitäten ausbauen soll, die ein Kind auf die Welt bringen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 remigius66 1. Februar 2024 
 

Fortschritt

Das ist ein begrüßenswerter Fortschritt.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  6. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  7. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  8. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  9. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  10. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  11. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
  12. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit
  13. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  14. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus
  15. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz