Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Liegt ein Schisma in der Luft?
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. MAGNIFICA HUMANITAS
  5. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  6. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  7. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  8. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  9. Adios Toni!
  10. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  11. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  12. Ebola-Ausbruch in Ostafrika: Groß-Wallfahrt in Uganda abgesagt
  13. Die offenen Türen des Glaubens, der Kirche und des Herzens
  14. Medien spekulieren weiter über möglichen Beginn des Seligsprechungsprozesses für Benedikt XVI.
  15. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative

Bekannter Atheist und Biologe Richard Dawkins kritisiert „die nicht-binären Gläubigen“

2. Februar 2024 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Säugetiere haben zwei Geschlechter“ – „Sexualität ist aus biologischen Fakten binär [zweipolig]. ‚Gender‘ ist eine andere Sache und ich überlasse die Definition anderen“


London (kath.net) „Säugetiere haben zwei Geschlechter“ . Das schreibt der bekannte Evolutionsbiologe und Kritiker am Gottesglauben, Richard Dawkins, auf der Plattform X. „Die Art und Weise, wie die nicht-binären Gläubigen von Intersexuellen und von Individuen, die keine Gameten produzieren können, besessen sind, kommt einem erbärmlichen Griff nach Strohhalmen gleich, während sie im postmodernen Abwasser ertrinken.“ Mit dieser Bemerkung verweist Dawkins die Gendertheorie und ihre Anhänger (also die „nicht-binären Gläubigen“) in den Bereich von nichtwissenschaftlichen Privatüberzeugungen.


Denn sei doch „auf jeden Fall die Existenz von Intersexuellen für transsexualistische Behauptungen irrelevant, da Transsexuelle nicht behaupten, Intersexuelle zu sein. Und ebenso, falls das wichtig ist, sind Menschen keine Würmer, Schnecken oder Fische“, so Dawkins.

Hintergrund: Während das heutige Gendermainstreaming behauptet, Menschen könnten ihr Geschlecht frei wählen („Transsexualität“), sind intersexuelle Menschen von Geburt an nicht einem der beiden Geschlechter zuordenbar, da sie Geschlechtsmerkmale beider Geschlechter tragen. Dieses Phänomen kommt gelegentlich sowohl in der Tierwelt wie auch direkt beim Menschen vor. Der Evolutionsbiologe Dawkins weist darauf hin, dass man von diesem medizinischen Phänomen in keiner Weise auf eine generelle Möglichkeit zur Transsexualität schließen könne.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. MAGNIFICA HUMANITAS
  5. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  6. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  7. Adios Toni!
  8. Er starb, weil er die Ehe verteidigte
  9. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  10. Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
  11. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  12. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  13. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  14. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  15. „Ohne Jesus wären wir nicht mehr zusammen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz