Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  7. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  8. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  9. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  10. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  11. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
  12. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  13. Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
  14. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
  15. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix

Bekannter Atheist und Biologe Richard Dawkins kritisiert „die nicht-binären Gläubigen“

2. Februar 2024 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Säugetiere haben zwei Geschlechter“ – „Sexualität ist aus biologischen Fakten binär [zweipolig]. ‚Gender‘ ist eine andere Sache und ich überlasse die Definition anderen“


London (kath.net) „Säugetiere haben zwei Geschlechter“ . Das schreibt der bekannte Evolutionsbiologe und Kritiker am Gottesglauben, Richard Dawkins, auf der Plattform X. „Die Art und Weise, wie die nicht-binären Gläubigen von Intersexuellen und von Individuen, die keine Gameten produzieren können, besessen sind, kommt einem erbärmlichen Griff nach Strohhalmen gleich, während sie im postmodernen Abwasser ertrinken.“ Mit dieser Bemerkung verweist Dawkins die Gendertheorie und ihre Anhänger (also die „nicht-binären Gläubigen“) in den Bereich von nichtwissenschaftlichen Privatüberzeugungen.


Denn sei doch „auf jeden Fall die Existenz von Intersexuellen für transsexualistische Behauptungen irrelevant, da Transsexuelle nicht behaupten, Intersexuelle zu sein. Und ebenso, falls das wichtig ist, sind Menschen keine Würmer, Schnecken oder Fische“, so Dawkins.

Hintergrund: Während das heutige Gendermainstreaming behauptet, Menschen könnten ihr Geschlecht frei wählen („Transsexualität“), sind intersexuelle Menschen von Geburt an nicht einem der beiden Geschlechter zuordenbar, da sie Geschlechtsmerkmale beider Geschlechter tragen. Dieses Phänomen kommt gelegentlich sowohl in der Tierwelt wie auch direkt beim Menschen vor. Der Evolutionsbiologe Dawkins weist darauf hin, dass man von diesem medizinischen Phänomen in keiner Weise auf eine generelle Möglichkeit zur Transsexualität schließen könne.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  4. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  5. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  6. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  7. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  8. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  9. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  10. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  11. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  12. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  13. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  14. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  15. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz