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Argentinien: Präsident Javier Milei will das Töten ungeborener Kinder verbieten

12. Februar 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Seine Partei hat einen entsprechenden Gesetzesvorschlag ins Parlament eingebracht.


Buenos Aires (kath.net)

Der neu argentinische Präsident Javier Milei will das Recht auf Töten ungeborener Kinder in Argentinien abschaffen.  Seine Partei „La Libertad Avanza“ hat einen entsprechenden Vorschlag ins Parlament eingebracht. Dies berichtet die Zeitung "Página 12". Das Töten ungeborener Kinder wurde von der linken Vorgängerregierung 2021 ermöglicht, jetzt soll dieses inhumane Gesetz wieder abgeschafft werden. Unklar ist aber, ob es im Parlament eine Mehrheit geben wird.



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Lesermeinungen

 heikostir 14. Februar 2024 
 

Mileis Positionen sind wirtschaftlich, gesellschaftspolitisch und staatstheoretisch eine wilde, bunte Mischung. Einerseits liberal bzw. libertär, andererseits konservativ: z.B. einerseits strikt gegen Abtreibung, andererseits strikt für gleichgeschlechtliche Ehe und freien Liebe.

Spannend wird sein, was er am Ende realpolitisch erreichen wird.


1
 
 Everard 12. Februar 2024 
 

Dem Präsidenten Milei

Würde ich sogar zutrauen, dass ihm diese Motion tatsächlich ein Anliegen ist, denn er ist kein Populist sondern tatsächlich ein Mann von Grundsätzen. Es wird aber sehr schwierig für ihn, da der Peronismus sämtliche Strukturen des Landes vollständig kontrolliert.


1
 
 Herbstlicht 12. Februar 2024 
 

Wenn es denn so käme, wäre dies für uns Erwachsene ermutigend und vor allem für das werdende Leben lebensrettend.
Aber kommt es so?
Ich empfinde eine gehörige Portion Skepsis.


0
 

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