SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- So nicht, Mr. Präsident!
- „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
| 
Argentinien: Präsident Javier Milei will das Töten ungeborener Kinder verbieten12. Februar 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Seine Partei hat einen entsprechenden Gesetzesvorschlag ins Parlament eingebracht.
Buenos Aires (kath.net)
Der neu argentinische Präsident Javier Milei will das Recht auf Töten ungeborener Kinder in Argentinien abschaffen. Seine Partei „La Libertad Avanza“ hat einen entsprechenden Vorschlag ins Parlament eingebracht. Dies berichtet die Zeitung "Página 12". Das Töten ungeborener Kinder wurde von der linken Vorgängerregierung 2021 ermöglicht, jetzt soll dieses inhumane Gesetz wieder abgeschafft werden. Unklar ist aber, ob es im Parlament eine Mehrheit geben wird. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | heikostir 14. Februar 2024 | | | |
Mileis Positionen sind wirtschaftlich, gesellschaftspolitisch und staatstheoretisch eine wilde, bunte Mischung. Einerseits liberal bzw. libertär, andererseits konservativ: z.B. einerseits strikt gegen Abtreibung, andererseits strikt für gleichgeschlechtliche Ehe und freien Liebe.
Spannend wird sein, was er am Ende realpolitisch erreichen wird. |  1
| | | | | Everard 12. Februar 2024 | | | | Dem Präsidenten Milei Würde ich sogar zutrauen, dass ihm diese Motion tatsächlich ein Anliegen ist, denn er ist kein Populist sondern tatsächlich ein Mann von Grundsätzen. Es wird aber sehr schwierig für ihn, da der Peronismus sämtliche Strukturen des Landes vollständig kontrolliert. |  1
| | | | | Herbstlicht 12. Februar 2024 | | | |
Wenn es denn so käme, wäre dies für uns Erwachsene ermutigend und vor allem für das werdende Leben lebensrettend.
Aber kommt es so?
Ich empfinde eine gehörige Portion Skepsis. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
- Sieg der „rebellischen Nonnen“
- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
|