Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  5. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  6. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  11. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  12. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  13. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  14. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

'Hört euch dieses Zeug nicht an!'

12. März 2024 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Irischer Musiker Shane Lynch und christliche Influencerin Tailah Scroggins warnen vor satanischen Ritualen in Popmusik, etwa bei Taylor Swift.


Dublin (kath.net / pk) Der irische Musiker Shane Lynch warnte vor dämonischen Ritualen, die Bestandteil von Konzerten zahlreicher Pop-Stars sind. „Ich denke, wenn du dir viele Künstler da draußen anschaust, so finden sich in zahlreichen Shows satanische Rituale, und das vor 20.000 Leuten, die das nicht wissen und erkennen“, sagte er der irischen „Sunday World“, wie die Plattform „Aleteia“ berichtet. Er warnte vor dem Schaden, den das vor allem bei Kindern anrichte.

Konkret bezog sich der 47-jährige irische Künstler und früherer „Boyzone“-Star auf Taylor Swift und ihre Bühnenshows. „Sie hat zwei oder drei verschiedene dämonische Rituale, es sind Pentagramme am Boden und jede Menge anderes Zeug auf der Bühne. Die meisten Leute meinen, das sei einfach Kunst.”

In der Musik heute seien generell viel „versteckte satanische Botschaften“, was aber die meisten Menschen nicht wüssten. „Es ist ganz real. Musik spricht unsere Emotionen an. Sie stellt eine Verbindung her zu unserem Geist und wie wir uns fühlen.“ Lynch, Vater von zwei Kindern und überzeugter Christ, warnte davor, dass eine bestimmte Musik unsere Gesellschaft, vor allem Kinder, zerstöre.


„Sie beeinflusst die Gesellschaft hundertprozentig! Ich denke, unsere Gesellschaft war in manchen Bereichen noch nie so schlecht wie jetzt, und es beginnt bei unseren Kindern.“ Die Kinder würden durch den Einfluss dieser Musik weggezogen „von allem, was göttlich ist, was kontrolliert oder diszipliniert ist“. Sein Resüme: „Musik ist gefährlich.“

Taylor Swift selber wird in ihrem Musikvideo „Willow“ (2020) gezeigt, wie sie ein okkultes Ritual beobachtet und auch selber teilnimmt. Das Lied klinge, „als spreche man einen Fluch aus, um jemanden in sich verliebt zu machen“, sagte sie kürzlich. In einem Remix des Songs postete sie ein Foto von sich selber auf Social Media mit einer Anspielung auf Hexen. „It’s me. I’m witches.“ Schon im Album „Reputation“ hatte sie sich auf Hexenverfolgungen bezogen, etwa im Song „I Did Something Bad“.

„Sie vollziehen Rituale auf der Bühne!“, kommentierte Tailah Scroggins (siehe Foto), eine christliche Künstlerin und Influencerin, ein Tik Tok-Video, wo Taylor Swift Szenen aus einem Konzert zusammenschnitt. „Ich habe es so satt, dass uns satanische Bilder ins Gesicht gedrückt werden. Das ist nicht normal, cool oder niedlich. Es ist dämonisch“, schreibt sie auf Instagram.

„Es verletzt meine Seele“, erklärt Tailah. „Ich war ein so großer Fan!“. Diese Art von Musik hält sie jedoch für gefährlich. „Dämonen bewegen sich über Musik, selbst wenn es aussieht, als sei es nur Spaß oder einfach niedlich.“ Die erste Teil des Wortes „Entertainment“ sei „enter“: Dämonen können eindringen, durch Musik, Videos, Medien, Lieder, in denen es um Sünde, Gewalt, Mord und Hexerei geht.

„Ich sage euch: ,Hört euch dieses Zeug nicht an!’“, empfiehlt sie allen. „Als Christen sollen wir das nicht unterstützen!“ Der Teufel versuche, um jeden Preis, in unsere Kultur einzudringen. Sie selber höre die Lieder dieser Künstler nicht mehr, da diese Musik uns für die geistliche Welt öffne. „Es ist mir gleich, wie sehr ich einen Künstler liebe. Ich liebe Gott mehr!“

 

Follow @tailahofficial for more?? So tired of satanic imagery being shoved in our faces. This is not normal, cool, or cute. It is… | Instagram

 

https://www.instagram.com/tailahofficial/?hl=de

 

Foto: (c) Instagram / Tailah Scroggins


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Wir machen da was mit Medien
  2. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  3. Die Ehe: Lebens- und Liebesgemeinschaft - Die Familie: Grundlage der Gesellschaft
  4. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  5. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  6. Spanischer Nationaltrainer legt WM-Pokal der berühmten Marienstatue in Saragossa zu Füßen
  7. Der Rosenkranz als Schule der Christusbetrachtung
  8. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  9. Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  12. Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
  13. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  14. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  15. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz