Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kirchen müssen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufarbeiten!
  2. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  3. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  4. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  5. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  6. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  7. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!
  8. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  9. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  10. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien
  11. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  12. Polnische Bischofkonferenz ist der Schirmherr des Polnischen „Marsch für das Leben und die Familie“
  13. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  14. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  15. Dignitas infinita — ein Lackmustest: Jetzt steht das christliche Bild vom Menschen zur Debatte

Immer mehr Kinder halten das strenge muslimische Fasten: Probleme an den Schulen

22. März 2024 in Österreich, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Österreich: Kinder werden durch den Wassermangel verstärkt zu schwach für den Unterricht, auch Turnstunden werden zu anstrengend – Betroffen sind auch Kinder vor Beginn der Pubertät, die eigentlich noch gar nicht fasten müssen


Wien (kath.net) „Ramadan – Fastende Kinder fallen in Schule vom Sessel - Der islamische Fastenmonat Ramadan stellt viele Schulen in Wien vor Herausforderungen. Schon die Jüngsten verzichten immer mehr aufs Essen.“ Darüber informiert „Heute“, eine große österreichische Gratis-Tageszeitung mit Newsplattform, die Nachricht wird auch von Medien in Deutschland aufgegriffen. Das muslimische Fasten sieht die völlige Abstinenz z.B. von Essen und Trinken von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang vor plus das Fastenbrechen in der Nacht mit daraus resultierendem Schlafmangel - eigentlich aber erst ab der Pubertät. Inzwischen sei es aber Thema bis hinunter in die 1. Klasse, zitiert „Heute“ einen Experten.


Die Folge sei, dass Schulleitungen immer öfter Eltern anriefen und darum bäten, „die Kinder abzuholen, weil diese zu schwach sind. Auch Turnstunden oder das kindliche Toben in der Pause sind zu anstrengend für die Kinder. Auch soll es einzelne Kinder geben, die bereits im Unterricht kollabiert und vom Sessel gefallen sind.“

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Richelius 22. März 2024 
 

Altes Problem

In den kuk Militärschulen war dieses Problem mit muslimischen Zöglingen bereits bekannt. Auch dort waren die Zöglinge Kinder und Jugendliche.


0
 
 Benno Faessler-Good 22. März 2024 
 

"Eucharistische Nüchternheit" - Nicht vergleichbar mit muslimischem Fasten!

Zitat Wikipedia:

"Eucharistische Nüchternheit (lateinisch ieiunium eucharisticum, „eucharistisches Fasten“, wie „Jejunum“ von ieiunus, ‚nicht gefrühstückt habend‘, ‚nüchtern ) bedeutet in der katholischen Kirche die Enthaltung von allen Speisen und Getränken (außer Wasser und Medikamenten) für eine gewisse Zeitspanne vor Empfang der heiligen Kommunion.

Ursprünglich waren die Kommunikanten verpflichtet, vor dem Empfang der heiligen Kommunion ab Mitternacht des Tages nüchtern zu bleiben; Papst Pius XII. verkürzte diese Frist am 19. März 1957 mit dem Motu proprio Sacram communionem auf drei Stunden für feste Speisen und alkoholische Getränke, auf eine Stunde für nichtalkoholische Getränke. 1964 wurde sie mit der päpstlichen Anordnung Die XXI mensis auf wenigstens eine Stunde verkürzt."

In den orthodoxen Kirchen gilt das eucharistische Fasten ab Mitternacht."

Damals erfolgte der Gang zur Kirche und zur Heiligen Messe nicht motorisiert, sondern für die meisten Gläubigen zu Fuss!


0
 
 novara 22. März 2024 
 

Den ganzen Tag...

...kein Wasser zu trinken, ist äußerst gesundheitsgefährtend!!

...dürfen die Kinder auch nach dem Turnunterricht nicht Duschen:es könnten Wassertropfen auf die Lippen kommen? Irre!!
Ich weiß, wovon ich spreche...habe 40 Jahre unterrichtet.


3
 
 elmar69 22. März 2024 
 

Je nördlicher desto extremer

Ursprünglich war die Regelung mal für Arabien konzipiert. Eigentlich beginnt und endet das Fasten mit der Dämmerung - einen schwarzen von einem weißen Faden unterscheiden.

Weit genug nördlich gibt es die "weißen Nächte", in denen strenggenommen ebenfalls gefastet werden muss.

Der Autor der Regelung kannte sich vermutlich mit den Gegebenheiten im Norden nicht aus, sonst wäre das nicht so formuliert worden.


1
 
 SCHLEGL 22. März 2024 
 

Ein falscher Ansatz

Das Fasten sollte auch einen sozialen Aspekt beinhalten. Jedoch hat der Ramadan negative Folgen. Von Sonnenaufgang (wenn Ramadan in den Sommer fällt)also 4:30 Uhr bis Sonnenuntergang 20:30 Uhr KEIN Wasser und KEIN Essen! Folge: Verdickung des Blutes (Hämatokrit !), Unterzuckerung daher Kreislaufschwäche bis zur Ohnmacht. Dafür waren in der Nacht Essen in großen Mengen, was absolut ungesund ist! Ein LKW-Fahrer, der Moslem ist, wäre im Fastenmonat eine rollende Bombe, ebenso Fahrer/innen von Autobus und Straßenbahn. Einen moslemischen Chirurgen bei einer schwierigen Operation im Ramadan möchte ich eigentlich nicht unters Messer geraten.Hier sieht man die negativen Folgen einer bloßen Gesetzesreligion! Noch schlimmer ist, dass es in Deutschland vorgekommen sein soll, dass Lehrkräfte Kinder die keine Moslems sind, faktisch gezwungen haben in der Schule nichts zu essen und zu trinken. So etwas geht gar nicht!


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  3. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  4. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  5. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  6. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  7. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien
  8. ,Meine letzte Mahlzeit wird das Mahl des Lammes sein‘
  9. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  10. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'
  11. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  12. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  13. Aufbahrung und Beisetzung eines Heiligen Vaters
  14. Schottische Katholiken sind schockiert: Ernannter Bischof stirbt plötzlich vor seiner Bischofsweihe
  15. Kirchen müssen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufarbeiten!

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz