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Kardinal Müller fordert die Exkommunikation von US-Präsident Joe Biden!

29. März 2024 in Prolife, 9 Lesermeinungen
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Präfekt em. der Glaubenskongregation:"Es ist absolut inakzeptabel, dass man sich als Katholik bezeichnen und von Anfang an die Tötung von Menschen fördern und rechtfertigen kann. Biden ist nominell ein Katholik, in Wirklichkeit aber ein Nihilist"


Rom (kath.net)
Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der emeritierte Präfekt der Glaubenskongregation, bezeichnet die Tötung ungeborener Kinder als „Kindermord“ und vergleicht sie mit der „Nazi-Zeit“ verglichen. Frühere Päpste und Bischöfe hatten laut Müller keine Angst davor, wegen schwerer Verbrechen zu exkommunizieren. Müller übte gegenüber "LifeSiteNews" scharfe Kritik an US-Präsident Joe Biden, weil dieser so vehement für Abtreibung eintritt. Diejenigen, die „Kindermord“ fördern, sollten „exkommuniziert“ werden.


Das Wort ‚Abtreibung‘ sei außerdem ein "weiches Wort". "Die Realität ist die Tötung und die Ermordung eines lebenden Menschen. Es gibt kein Recht, eine andere Person zu töten. Es verstößt absolut gegen das Fünfte Gebot", betonte der Kardinal. "Es ist absolut inakzeptabel, dass man sich als Katholik bezeichnen und von Anfang an die Tötung von Menschen fördern und rechtfertigen kann." Biden sei zwar nominell ein Katholik, in Wirklichkeit aber ein Nihilist. "Es ist Zynismus und absoluter Zynismus."


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Lesermeinungen

 athanasius1957 30. März 2024 
 

@lakota

Sie haben völlig Recht.
Auch wenn die Exkommunikation schon eingetreten ist, müsste diese trotzdem und offiziell seitens seines Heimatbischofs oder jenes von Washington, DC, ausgesprochen und veröffentlicht werden.


2
 
 maran atha 30. März 2024 
 

Da Biden in der Öffentlichkeit steht und seine Entscheidungen ein ganzes Volk betreffen, sollte er öffentlich exkommuniziert werden.
Der "große Katholik" ist so naiv. Denkt er etwa, dass er mit dieser Todsünde den Leib Christi empfangen kann ohne Konsequenzen? Für Sünder ohne Todsünde, denn Sünder - das sind wir alle, ist der Empfang der Hostie ein Segen und Medizin für Leib und Seele. Für jemanden mit einer derart großen Sünde ist es mit Sicherheit das Gegenteil und es wäre besser für solche Leute, freiwillig darauf zu verzichten.


1
 
 lakota 30. März 2024 
 

@athanasius1957

"Die Spruchstrafe wird durch ausdrücklichen Urteilsspruch seitens des Bischofs oder des Papstes verhängt. Dies soll erfolgen, wenn der zu Exkommunizierende ein öffentliches Ärgernis erregt."

Ist es KEIN öffentliches Ärgernis, wenn jemand wie Biden lauthals verkündet, er sei Katholik und gleichzeitig Abtreibung so vehement fördert und sogar bis zur Geburt ausweiten möchte?

Wenn ja, müsste die Spruchstrafe sofort erfolgen oder nicht?


2
 
 athanasius1957 30. März 2024 
 

Exkommunikation latae et factae vel ferendae sententiae

Exz. Müllers Forderung ist längst erfüllt.
Die Exkommunikation als Tatstrafe tritt nur in jenen Fällen ein, in denen sich der Betreffende bewusst war, dass der von ihm begangene Akt kirchlicherseits eine Straftat ist. Da die Tatstrafe bereits bei Begehung der Handlung eintritt, ist es nicht erforderlich, dass sie durch einen Bischof oder den Papst bestätigt oder verkündet wird; dies kann allerdings unter Umständen geschehen, um den Vorgang unter den Gläubigen kundzutun.
Die Spruchstrafe wird durch ausdrücklichen Urteilsspruch seitens des Bischofs oder des Papstes verhängt. Dies soll erfolgen, wenn der zu Exkommunizierende ein öffentliches Ärgernis erregt.


2
 
 Johannes14,6 29. März 2024 
 

Es gibt wenige Politiker, die wie Präsident Biden

ihr ganzes politisches Leben, über Jahrzehnt hinweg sich so vehement proaktiv für Abtreibung eingesetzt haben.

Die amerikanische Bischofskonferenz wollte eine Erklärung zur Exkommunikation der Pro - Abtreibungspolitiker (Bidn, Nancy Pelosi) verabschieden, wurde aber durch Intervention aus Rom daran gehindert, unter dem Vorwand, es brauche noch Beratung.
Pelosi und Biden wurden im Vatikan empfangen.


4
 
 Benno Faessler-Good 29. März 2024 
 

Welcher Bischof hat das Recht zur "Exkommunikation"?

Müssen rechtskräftig verurteile Mörder ebenfalls automatisch exkommuniziert werden?


0
 
 modernchrist 29. März 2024 
 

Kardinal Müller hat vollkommen Recht:

gerade die Kirche und Katholiken müssen die richtigen Worte benützen, welche die Leute auch verstehen.
Abtreibung und Schwangerschaftsabbruch ist viel zu harmlos und verschleiernd: Was wird da abgetrieben? Ein Gebilde, ein "werdendes Leben"? Dieser Begriff ist völlig falsch und hat zu viel Uninformiertheit geführt. Es gibt kein "werdendes" Leben! Diese Formel ist Käse. Nicht mehr benützen! Es wird ein Mensch getötet! Nichts anderes! PF spricht ganz richtig von Auftragsmord und Mord; nur so verstehen die Leute, dass hier ein Tötungsverbrechen geschieht. Unter "Endlösung" haben sich die Leute auch allerlei vorgestellt - die fabrikmäßige Ermordung wurde so verschleiert. Biden muss exkommuniziert werden.


7
 
 Gandalf 29. März 2024 

BIDEN gehört schon längst rausgeworfen...

... nur dann würde er es verstehen, am Sonntag in die Kirche gehen und am Montag dann den Schein für die Todesstrafe an ungeborenen Kindern unterschreiben, das ist BIDEN...


5
 
 Uwe Lay 29. März 2024 
 

Ein "Katholik", der sich für Kindertötungen einsetzt!

Hier kann und muß man Kardinal Müller uneingeschränkt recht geben. Nur wird in Deutschland eher ein Katholik wegen seiner Teilnahme an einer Demonstration gegen Abtreibungen exkommuniziert, da da auch "Rechte" mitdemonstrierten als daß eine Abtreibungsbefürwortnerin mit Sanktionen zu rechnen hätte!Die Vorsitzende des Laien-ZKs sorgt sich sogar darum, ob weiterhin Frauen problemlos ihre Kinder "abtreiben" können, da ihnen nicht weite Anfahrwege zu den Abtreibungen zumutbar sind!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


8
 

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