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USA: Abtreibungs-Aktivistin Kristin Turner (22) wird prolife und katholisch

3. April 2024 in Prolife, 6 Lesermeinungen
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Die junge Frau hat an Ostern die hl. Taufe empfangen


Washington DC. (kath.net/pl) Kristin Turner (22) war Abtreibungsaktivistin. Auf Veranstaltungen hielt sie Reden etwa zu dem Thema „Warum Abtreibung gut für die Gesellschaft ist“. Mai 2023 kündigte sie auf ihrem Twitterauftritt an, dass sie katholisch werden wird. „In meinem Herzen ist ein gottförmiges Loch. Ich habe alles versucht, was unter der Sonne möglich war, um es zu füllen. Aber das ist nicht möglich. Ich brauche ihn so sehr wie er mich will.“ Zu Ostern hat ist sie in die Katholische Kirche eingetreten und hat das Sakrament der Taufe empfangen.

Turner sagte, sie sei durch „viele kleine Dinge“ zu dieser Entscheidung gekommen, aber ihr ProLife-Engagement habe eine große Rolle gespielt. Nachdem sie Missbrauch durch einen High-School-Lehrer erlitten hatte und glaubte, durch diese Misshandlungen schwanger geworden zu sein, informierte sie über Abtreibung. Danach, sagte Turner, habe sie ihre Position für die Abtreibung „überdenken“ müssen. Denn ihr sei klargeworden, „dass diese Gewalttat gegen mich parallel zu der Gewalttat gegen ein ungeborenes Kind läuft, das nicht als vollwertiger Mensch angesehen wird und dessen Körper nicht respektiert wird und daher gewaltsam verletzt werden kann“, sagte Turner gegenüber Prudence Robertson in einem Interview auf „EWTN Pro-Life Weekly“.


Inzwischen engagiert sie sich in einer großen ProLife-Gruppe, auch sammelt sie Spendengelder für schwangere Frauen in Not. Außerdem engagiert sie sich dafür, dass „ProLife-Strafgefangen“ Briefkontakte aufbauen können. Beispielsweise ruft sie dazu auf, dass elf „tapfere Aktivisten“ ermutigende Zuschriften erhalten, „die im Mai zu elf Jahren Haft für einen gewaltfreien Sitzstreik verurteilt worden waren“.


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Lesermeinungen

 Herbstlicht 4. April 2024 
 

GOTT hat gewirkt und wirkt immer wieder von neuem.

Ermutigend, wie es immer wieder zu Bekehrungen kommt!

"Gewalttat gegen ein ungeborenes Kind ..."
In der Tat!
Ein noch nicht geborenes Menschenkind, welches sich gegenüber der Gewalttat nicht wehren kann und vollständig den Entscheidungen anderer hilflos ausgeliefert ist.
Diese Tatsache müsste doch Jedem auffallen, auch wenn er nicht christlich geprägt ist.

Kristin Turner und allen kritischen Frauen und Männern möge Gottes Schutz und Segen beschieden sein.


2
 
 MarinaH 4. April 2024 
 

...daher gewaltsam VERLETZT werden kann...?

"....zu der Gewalttat gegen ein ungeborenes Kind läuft, das nicht als vollwertiger Mensch angesehen wird und dessen Körper nicht respektiert wird und daher gewaltsam verletzt werden kann“

Ein schutzbedürftiges und wehrloses Kind wird getötet.

Man muss dies konkret beim Namen nennen.
Und nicht soft drum rum reden.
Das geht schon los mit "die Schwangerschaft wird abgebrochen".
Konkret, das eigene Baby wird (ungestraft) getötet. Einige Monate später gilt genau das als Mord.
Das größte Verbrechen unserer Zeit. Jährlich ca 72 Millionen mal. Unfassbar.


3
 
 lesa 3. April 2024 

Wunderbar!
Was für eine Osterbotschaft!


3
 
 Marianus 3. April 2024 

ICH GRATULIERE!!

Für Gott ist nichts unmöglich!!

Danke, liebes Kathnet, gerade auch für Meldungen dieser Art, über Bekehrungen!

Damit macht ihr Mut, verbunden mit der Einladung an uns alle, diese Nachrichten weiter zu verbreiten.

So geht dieser Beitrag sofort auch in meinen Verteiler!

Gottes Segen dem ganzen Team für weiter erfolgreiche Arbeit!


3
 
 Katholikheute 3. April 2024 
 

Deo gratias!!!


4
 
 kleingläubiger 3. April 2024 
 

Es scheint, als hätte Gott dieses Ostern besondere Gnaden gewirkt!


4
 

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