SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- Ein Signal des Himmels?
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
- BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
- Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
- 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
- IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
- „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
| 
USA: Abtreibungs-Aktivistin Kristin Turner (22) wird prolife und katholisch3. April 2024 in Prolife, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die junge Frau hat an Ostern die hl. Taufe empfangen
Washington DC. (kath.net/pl) Kristin Turner (22) war Abtreibungsaktivistin. Auf Veranstaltungen hielt sie Reden etwa zu dem Thema „Warum Abtreibung gut für die Gesellschaft ist“. Mai 2023 kündigte sie auf ihrem Twitterauftritt an, dass sie katholisch werden wird. „In meinem Herzen ist ein gottförmiges Loch. Ich habe alles versucht, was unter der Sonne möglich war, um es zu füllen. Aber das ist nicht möglich. Ich brauche ihn so sehr wie er mich will.“ Zu Ostern hat ist sie in die Katholische Kirche eingetreten und hat das Sakrament der Taufe empfangen.
Turner sagte, sie sei durch „viele kleine Dinge“ zu dieser Entscheidung gekommen, aber ihr ProLife-Engagement habe eine große Rolle gespielt. Nachdem sie Missbrauch durch einen High-School-Lehrer erlitten hatte und glaubte, durch diese Misshandlungen schwanger geworden zu sein, informierte sie über Abtreibung. Danach, sagte Turner, habe sie ihre Position für die Abtreibung „überdenken“ müssen. Denn ihr sei klargeworden, „dass diese Gewalttat gegen mich parallel zu der Gewalttat gegen ein ungeborenes Kind läuft, das nicht als vollwertiger Mensch angesehen wird und dessen Körper nicht respektiert wird und daher gewaltsam verletzt werden kann“, sagte Turner gegenüber Prudence Robertson in einem Interview auf „EWTN Pro-Life Weekly“. 
Inzwischen engagiert sie sich in einer großen ProLife-Gruppe, auch sammelt sie Spendengelder für schwangere Frauen in Not. Außerdem engagiert sie sich dafür, dass „ProLife-Strafgefangen“ Briefkontakte aufbauen können. Beispielsweise ruft sie dazu auf, dass elf „tapfere Aktivisten“ ermutigende Zuschriften erhalten, „die im Mai zu elf Jahren Haft für einen gewaltfreien Sitzstreik verurteilt worden waren“.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Herbstlicht 4. April 2024 | | | | GOTT hat gewirkt und wirkt immer wieder von neuem. Ermutigend, wie es immer wieder zu Bekehrungen kommt!
"Gewalttat gegen ein ungeborenes Kind ..."
In der Tat!
Ein noch nicht geborenes Menschenkind, welches sich gegenüber der Gewalttat nicht wehren kann und vollständig den Entscheidungen anderer hilflos ausgeliefert ist.
Diese Tatsache müsste doch Jedem auffallen, auch wenn er nicht christlich geprägt ist.
Kristin Turner und allen kritischen Frauen und Männern möge Gottes Schutz und Segen beschieden sein. |  2
| | | | | MarinaH 4. April 2024 | | | | ...daher gewaltsam VERLETZT werden kann...? "....zu der Gewalttat gegen ein ungeborenes Kind läuft, das nicht als vollwertiger Mensch angesehen wird und dessen Körper nicht respektiert wird und daher gewaltsam verletzt werden kann“
Ein schutzbedürftiges und wehrloses Kind wird getötet.
Man muss dies konkret beim Namen nennen.
Und nicht soft drum rum reden.
Das geht schon los mit "die Schwangerschaft wird abgebrochen".
Konkret, das eigene Baby wird (ungestraft) getötet. Einige Monate später gilt genau das als Mord.
Das größte Verbrechen unserer Zeit. Jährlich ca 72 Millionen mal. Unfassbar. |  3
| | | | | lesa 3. April 2024 | |  |
Wunderbar!
Was für eine Osterbotschaft! |  3
| | | | | Marianus 3. April 2024 | |  | ICH GRATULIERE!! Für Gott ist nichts unmöglich!!
Danke, liebes Kathnet, gerade auch für Meldungen dieser Art, über Bekehrungen!
Damit macht ihr Mut, verbunden mit der Einladung an uns alle, diese Nachrichten weiter zu verbreiten.
So geht dieser Beitrag sofort auch in meinen Verteiler!
Gottes Segen dem ganzen Team für weiter erfolgreiche Arbeit! |  3
| | | | | Katholikheute 3. April 2024 | | | | Deo gratias!!! |  4
| | | | | kleingläubiger 3. April 2024 | | | |
Es scheint, als hätte Gott dieses Ostern besondere Gnaden gewirkt! |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Ein Signal des Himmels?
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
- Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
- Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
- „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
- Medjugorje: Mladifest startet mit Papstappell zur Rückkehr zu Christus
- 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
|