Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  2. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  3. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  9. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  10. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  11. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  12. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  13. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  14. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  15. Zeitliche und ewige Zukunft

USA: Abtreibungs-Aktivistin Kristin Turner (22) wird prolife und katholisch

3. April 2024 in Prolife, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die junge Frau hat an Ostern die hl. Taufe empfangen


Washington DC. (kath.net/pl) Kristin Turner (22) war Abtreibungsaktivistin. Auf Veranstaltungen hielt sie Reden etwa zu dem Thema „Warum Abtreibung gut für die Gesellschaft ist“. Mai 2023 kündigte sie auf ihrem Twitterauftritt an, dass sie katholisch werden wird. „In meinem Herzen ist ein gottförmiges Loch. Ich habe alles versucht, was unter der Sonne möglich war, um es zu füllen. Aber das ist nicht möglich. Ich brauche ihn so sehr wie er mich will.“ Zu Ostern hat ist sie in die Katholische Kirche eingetreten und hat das Sakrament der Taufe empfangen.

Turner sagte, sie sei durch „viele kleine Dinge“ zu dieser Entscheidung gekommen, aber ihr ProLife-Engagement habe eine große Rolle gespielt. Nachdem sie Missbrauch durch einen High-School-Lehrer erlitten hatte und glaubte, durch diese Misshandlungen schwanger geworden zu sein, informierte sie über Abtreibung. Danach, sagte Turner, habe sie ihre Position für die Abtreibung „überdenken“ müssen. Denn ihr sei klargeworden, „dass diese Gewalttat gegen mich parallel zu der Gewalttat gegen ein ungeborenes Kind läuft, das nicht als vollwertiger Mensch angesehen wird und dessen Körper nicht respektiert wird und daher gewaltsam verletzt werden kann“, sagte Turner gegenüber Prudence Robertson in einem Interview auf „EWTN Pro-Life Weekly“.


Inzwischen engagiert sie sich in einer großen ProLife-Gruppe, auch sammelt sie Spendengelder für schwangere Frauen in Not. Außerdem engagiert sie sich dafür, dass „ProLife-Strafgefangen“ Briefkontakte aufbauen können. Beispielsweise ruft sie dazu auf, dass elf „tapfere Aktivisten“ ermutigende Zuschriften erhalten, „die im Mai zu elf Jahren Haft für einen gewaltfreien Sitzstreik verurteilt worden waren“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  9. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  13. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  14. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  15. United Airlines einigt sich mit entlassenem Mitarbeiter, der LGBT-Ideologie kritisiert hat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz