Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  8. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  9. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  13. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  14. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  15. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft

AstraZeneca räumt schwere Nebenwirkungen bei Covid-Impfstoff ein

7. Mai 2024 in Chronik, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei einem Prozess in London hat der Pharmakonzern erstmals zugegeben, dass der Impfstoff zu gefährlichen Thrombosen führen kann. Möglicherweise drohen jetzt weitere Schadenersatzforderungen - EU-Kommission hat Zulassung jetzt „offiziell widerrufen“


London (kath.net/jg)
Der Pharmakonzern AstraZeneca hat vor Gericht erstmals zugegeben, dass sein Covid-Impfstoff „Vaxzevria“ gefährliche Thrombosen als Nebenwirkungen haben kann. Das geht laut der britischen Zeitung The Telegraph aus Gerichtsakten hervor, berichtet die Zeitung BILD.

Bei einem Prozess vor dem britischen High Court in London habe der Pharmakonzern eingeräumt, dass der Impfstoff schwere Nebenwirkunen haben könne. AstraZeneca ist dort wegen einer Sammelklage vor Gericht. Laut Berichten werden 51 Fälle verhandelt. Es geht um Zahlungen in Höhe von knapp 120 Millionen Euro.


„In sehr seltenen Fällen kann es TTS verursachen“, zitiert der Telegraph aus den Gerichtsakten. TTS ist die Abkürzung für „Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom“, welches zu Blutgerinnseln im Gehirn oder den Bauchgefäßen sowie zu einer verminderten Zahl an Blutplättchen führen kann.

TTS war als mögliche Nebenwirkung nach Impfung gegen SARS-CoV-2 bereits bekannt. Weitere Impfreaktionen und Nebenwirkungen von „Vaxzevria“ sind laut Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts „vorübergehende Lokalreaktionen und Allgemeinreaktionen“ wie beispielsweise Müdigkeit, Fieber, Kopfschmerzen, Fieber, Muskelschmerzen, Schüttelfrost und Müdigkeit.

Nach dem Eingeständnis möglicher schwerer Nebenwirkungen könnte der Pharmakonzern mit weiteren Schadenersatzforderungen konfrontiert werden.

In Deutschland hat eine Frau AstraZeneca verklagt. Nach einer Impfung mit Vaxzevria im März 2021 erlitt sie eine Darmvenenthrombose. Sie musste in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden. Ein Teil ihres Darms wurde entfernt. Sie verlangt Schmerzensgeld und Schadenersatz von dem Pharmaunternehmen. Eine Zivilkammer der Oberlandesgerichts Bamberg hat AstraZeneca zu einer umfassenden Auskunft über Nebenwirkungen von Vaxzevria verurteilt, berichtet die BILD.

Jetzt hat die EU-Kommission die zuvor erteilte Zulassung „offiziell widerrufen“. Das berichtet die „Berliner Zeitung“. Die Firma AstraZeneca lässt ihren Impfstoff nun fallen, offiziell, weil es andere Impfstoffe gegen neue Corona-Varianten gebe. Europaweit wurden während der Corona-Pandemie ungefähr 68,8 Millionen Dosen des Vaxzevria-Impfstoffs (AstraZeneca) an EU-Bürger über 18 Jahren verabreicht.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu

Coronavirus

  1. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  2. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  3. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  4. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  5. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
  6. Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
  7. Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
  8. Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
  9. Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt
  10. Bundesstaat Texas verklagt Pfizer wegen falscher Angaben über Covid-Impfung







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. So nicht, Mr. Präsident!
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  10. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  11. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  12. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  13. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  14. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  15. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz