Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  10. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  14. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  15. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden

Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie

14. September 2024 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


‚Hier hätte es christliche Weite geben sollen’, schreibt Bischof Christian Stäblein.


Berlin (kath.net/jg)
Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat die Menschen um Entschuldigung gebeten, die sich während der Covid-19-Pandemie gegen eine Impfung entschieden haben.

In einem Gastbeitrag für die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA schrieb Stäblein wörtlich: „Hier ist in der Tat mancher Satz der Ausgrenzung zu beklagen, für den ich mich heute entschuldigen möchte.“


Von der Wirksamkeit der Impfung ist der Bischof nach wie vor überzeugt. Die Impfmöglichkeit sei entscheidend dafür gewesen, „dass wir heute die Pandemie hinter uns haben. Dennoch: hier hätte es christliche Weite geben sollen“, schreibt er wörtlich.

Bereits im April hat Stäblein Kinder und Jugendliche um Entschuldigung für die Maßnahmen gebeten, die ihnen während der Pandemie auferlegt worden sind. Nach heutigem Wissensstand sei ihnen „unnütz zu viel zugemutet und viel zu viel verboten worden“, sagte er damals. Er sieht sich dabei auch selbst in der Verantwortung, er habe „nicht genug für sie gerufen und gebrüllt“.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ludwig Windthorst 14. September 2024 
 

Hut ab

Endlich mal ein kirchlicher Würdenträger, der Fehlverhalten eingesteht. Eigentlich war es ja mehr als ein Fehler, sondern das typische Verhalten einer staatshörigen Organisation. Die Verlautbarungen der Kirchenhierarchie sind in der Regel nicht von denen staatsfinanzierter NGOs unterscheidbar.


2
 
 Gandalf 14. September 2024 

Respekt vor diesem Bischof!

Dieses Schuldeingeständnis gibts bei kath. Bischöfen kaum, leider


4
 
 Xaverflo 14. September 2024 
 

Ja, ja, die christliche Weite im allgemeinen. Im Speziellen ist mann dann "eng wie a Ventilschläuchle", wie der Schwabe sagen würde. Und wenn der Gesundheitsminister morgen wieder die Corona-Maßnahmen ausrufen würde, wäre man sofort Gewehr bei Fuß.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  2. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  3. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  4. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  5. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
  6. Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
  7. Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
  8. Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt
  9. AstraZeneca räumt schwere Nebenwirkungen bei Covid-Impfstoff ein
  10. Bundesstaat Texas verklagt Pfizer wegen falscher Angaben über Covid-Impfung







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  13. Das Licht der Osternacht und der Weg der Versöhnung
  14. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  15. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz