Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  5. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  6. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  9. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  10. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  11. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  14. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  15. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab

Kritik an Video über ,selbstbestimmte Sexarbeiterin‘ und Christin

12. Mai 2024 in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Video des Medienprojekts „Hier“ stieß auf Unverständnis. Es sei „eine gefährliche Art der öffentlichen Meinungsbildung“, Prostitution als „selbstbestimmte Freiheit“ zu propagieren, sagte die Influencerin Jana Highholder.


Wien (kath.net) Das christliche Medienprojekt „Hier“ hat ein Video über Prostitution auf Instagram entfernt, welches auf massive Kritik gestoßen war. Das berichtet die Agentur IDEA. Eine Prostituierte erzählte darin, es sei gut für sie vereinbar sei, ihrem Beruf als selbstbestimmte Sexarbeiterin auch als Christin nachzugehen. Das sorgte für Kritik.


Die christliche Influencerin Jana Highholder erklärte, es sei „eine sehr gefährliche Art der öffentlichen Meinungsbildung“, Prostitution als „selbstbestimmte Freiheit“ zu propagieren. Highholder hatte bis Januar an dem Projekt „Hier“ mitgewirkt. Sie sei gegangen, weil sie „für diese Definition von ‚christlich‘ nicht stehen“ könne.

Die Verantwortlichen des Kanals, der zum „Versicherer im Raum der Kirchen“ (Detmold/vrk) gehört, erklärten in einer Stellungnahme auf Instagram, man wolle in keiner Weise Zwangsprostitution und Menschenhandel verharmlosen. Das Thema sei auch in Videos behandelt worden. „Eine andere Perspektive sollte die von Carina sein, die als Sexarbeiterin selbstbestimmt arbeitet und sagt: ja, ich bin Christin“, heißt es in der Stellungnahme. Weil zahlreiche Menschen ihr Unverständnis geäußert hätten, sei das Video schließlich gelöscht worden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  6. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  7. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  8. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  9. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  10. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  11. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  12. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  13. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  14. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  15. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz