Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan macht Vorschläge für ein Papstamt für alle Kirchen
  2. 'BSW und AfD: Putins Hufeisen des Grauens'
  3. Deutschland: Katholiken wählten anders als Gesamtbevölkerung - Mehr CDU, weniger SPD, GRÜNE und AFD
  4. Good News aus Europa – Die Jugend wählt nicht mehr grün
  5. Erzbistum Köln wehrt sich gegen DDR-Vergleich von ‚Maria 2.0’
  6. Brava Giorgia!
  7. Abschaffung des § 218? Ein Angriff auf Lebensrecht und Menschenwürde
  8. 'Falscher Eindruck einer Einmütigkeit'
  9. Donald Trump will ‚Seite an Seite’ mit Lebensschützern arbeiten
  10. Amtsgericht Köln spricht Corona-Kritiker frei: Er hatte Attacken auf Impfskeptiker dokumentiert
  11. Der Grundton der Heiligen Schrift
  12. Peterson kritisiert ,Festival des Stolzes‘
  13. Wieder Aufregung um Papstzitat über Homosexuelle
  14. Wenn Gott vollkommen gut ist, warum gibt es so viel Böses?
  15. Klarer Sieg für Kardinal Woelki im wichtigsten Verfahren gegen BILD!

St. Michael/Emden: Kirchenbänke verscherbeln, dafür aber neue Stühle für die Kirche kaufen

16. Mai 2024 in Deutschland, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pfarrer: Es sei sein Ziel, diese Kirche „für die nächsten 30 Jahre liturgiefähig zu machen und ich glaube, die Liturgien werden sich verändern. Sie werden vom klassischen katholischen Hochamt weg entwickeln, das ist in vielen Kirchen schon passiert.“


Emden (kath.net) „Emden: Alles muss raus - Schlussverkauf in der Kirche“. So titelt der NDR seinen Videobeitrag über den Beginn der Renovation der katholischen Kirche St. Michael in Emden (Bistum Osnabrück). Aus Finanz- und Kirchenaustrittsgründen lässt sich eine weitere Kirche der Kirchengemeinde nicht halten: die Kapelle St. Hedwig in Pewsum wird aufgegeben, auch der Abriss der Kirche Sankt Walburga ist mittelfristig vorgesehen. Dafür kommt jetzt aber eine teure Renovation von St. Michael.

Keineswegs ist dabei nur an eine unabdingbare Sanierung eines eventuell undichten Daches oder an eine Erneuerung von altersschwachen Heiz- und Mikrophonanlagen gedacht. Gegenüber dem Kölner „Domradio“ erläutert Pfr. Georg Pützer, dass man die Gelegenheit der Sanierung durchaus grundsätzlich nutzen wolle. Im O-Ton schildert der Pfarrer, es sei „mein Ziel, sie für die nächsten 30 Jahre liturgiefähig zu machen und ich glaube, die Liturgien werden sich verändern. Sie werden vom klassischen katholischen Hochamt weg entwickeln, das ist in vielen Kirchen schon passiert. Die Bänke kommen raus, es wird ein Bestuhlung reinkommen, um einfach Flexibilität zu haben, um andere Gottesdienstformen feiern zu können, um auch mal eine andere Ausrichtung feiern zu können. Dann wird auch eine Beleuchtungsanlage installiert, um auch mit Farben und mit Licht Liturgie unterstützen zu können.“


In beiden Beiträgen (NDR und Domradio) wird besonderes Augenmerk auf die Kirchenbänke gelegt. Dies könnte Zufall sein oder auch das Gespür, dass die von den Kirchenbesucher konkret benutzten Kirchenbänke einen höheren emotionalen Stellenwert ist. Pfarrer Pützer erläutert dazu im Domradio, dass er es als durchaus sinnvoll empfände, wenn jemand die Kirchenbank (gegen Spende) mitnehme und in seinen Garten stelle. Denn „im Garten um ein Lagerfeuer sitzen und sich unterhalten, dann hat die Kirchenbank doch den alten Zweck erfüllt: Gemeinschaft stiften, Menschen sammeln. Ich finde das eine gute Idee.“ Aber wenn jemand frage, ob er die Kirchenbank direkt in der Kirche zersägen dürfe, „um sie zu transportieren, da sagen wir nicht nein. Warum sollte er das nicht dürfen? Jede Bank, die wir nicht selbst entsorgen müssen, ist für uns natürlich ein Gewinn.“

Ob noch weitere klassische Kirchenausstattungsstücke verkauft wurden, bleibt offen, darf aber als wahrscheinlich gelten. Das obige Foto zeigt die nun schon als unwiederbringlich als „historisch“ zu bezeichnende Innenausstattung der Kirche.

Link zum Videobeitrag im NDR: https://www.ndr.de/nachrichten/info/Emden-Alles-muss-raus-Schlussverkauf-in-der-Kirche,ndrinfo59576.html
Link zum Interview im Domradio: https://www.domradio.de/artikel/raeumungsverkauf-von-kirchenmoebeln-ostfriesland


Foto oben: Der Innenraum von St. Michael/Emden vor der Renovierung (c) Kirchengemeinde Christkönig/Emden Homepage


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ottokar 20. Mai 2024 
 

Offensichtlich haben viele vergessen, dass vorne im Tabernakel Jesus Christus anwesend ist

Und wenn man in Anbetracht dieser zweifelsfreien Tatsache sich vor IHM, unserem Herrn und Gott, nicht mehr ehrfürchtig hinknien darf oder kann, dann gibt es für denjenigen auch keine Realpräsenz Christi im Tabernakel mehr.Die Patene war dafür gedacht Bröselchen der hlg.Hostie aufzufangen und der gläubige Priester hat diese mit eine Tuch nach der Kommunion vorsichtig in den Kelch mit dem Blut Christi geschoben.Das Hinknien beim Kommunionempfang und damit die Mundkommunion wurden als nächstes abgeschafft und in den meisten Pfarreien werden die Kommunionausteiler nicht mehr angehalten den Leib Christi zu spenden, sondern das Brot des Himmels oder das Brot Christi.Und jetzt werden auch noch die Bänke abgeschaft, die es ermöglichen ehrfürchtig vor Gott zu knien.Bequemlichkeit des Priesters und der Gläubigen hat die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten verdrängt. Quo vadis ecclesia sancta?


1
 
 Martin Rybka 17. Mai 2024 
 

Eine Kirche, die sich aufgibt

Natürlich sind kirchliche Amtsträger und ihre laikalen Mitarbeiter auch nur Menschen.
Und man fragt sich, wer hat diesen Menschen um Himmels Willen zum Priester geweiht, der ein Hirte ist, der seine Herde im Stich lässt?
Aus seinem Herzen ist dieser Mensch von vornherein kein Priester und manche laikalen Kräfte auch oft das Gegenteil, was man unter einem Theologen und einem Religionslehrer vorstellt.
Man fragt sich, wo liegen da die Grenzen zwischen einem ehrlichen Makler, der als Geistlicher anderen ein Wissen vermitteln soll, was von richtungsweisender Bedeutung ist und dem Apostaten?
Eine Kirche, die sich aufgibt hat den Auftrag verfehlt.


1
 
 SalvatoreMio 17. Mai 2024 
 

Wie war das noch?

@opinionated: hatte Papst Franziskus nicht gesagt, "Deutschland habe schon eine ('gut funktionierende) evangelische Kirche? - Bitte wir den Dreieinen Gott, er möge uns aus der reli
giösen Blindheit befreien! Wir selbst ruinieren unsere Kirche.


2
 
 Opinionated 16. Mai 2024 
 

Tragisch

Viel Glück bei der Gewinnung von Konvertiten, wenn alles, was Sie zu bieten haben, ein protestantischer Gebetsgottesdienst in einem Mehrzweck-"Veranstaltungsraum" ist.


2
 
 Katholiken-der-Film 16. Mai 2024 
 

Ist es nicht eher so, dass man Geld durch Veranstaltungen

einnehmen möchte und dazu maximale Flexibilität natürlich hilfreich ist (und das in jeder Hinsicht)? Dass dann auf dem kalten Fußboden nur noch höchstend eine(r) von 100 Gläubigen bei der Wandlung kniet, ist sowieso klar. Offenbar ist das auch so gewollt. Andere Kirche. Auch in jeder Hinsicht.


1
 
 SalvatoreMio 16. Mai 2024 
 

Schrecklich - die Beiträge - hier aber nur allzu wahr!

Die Michaelskirche in Emden ist ein Kleinod mit Flair, wurde seit 1970 mehrfach renoviert, strahlt Würde und Wärme aus. Was die Reformationszeit nicht geschafft hat, wird der Synodale Trend nun richten. (St. Michael in LEER machte es vor einigen Jahren vor und wurde ein Gotteshaus wie vom Reißbrett, ohne Strahlkraft). @Uwe Lay: ich muss ergänzen: in der evang. Bremer Liebfrauenkirche (1000 Jahre alt), hängt eine Schaukel im Altarraum; beten sah ich gestern dort niemanden, aber ältere Touristen hatten am Schaukeln ihre Freude. Auch ein Hund besah sich alles im Altarraum hinter dem Altar. - SpatzInDerHand: Eine neuere Theologie hat es wohl mit sich gebracht, dass man nicht mehr kniet, denn es heißt, "wir müssen uns vor Gott nicht klein machen!" (Die Apostel taten es auch nach der Auferstehung Jesu). Viele Mitmenschen gehen zwar aufgrund von Leid in die Knie, dann aber herrscht womöglich die Frage vor, warum Gott soviel Leid. Ich lasse das Knien nicht, nur weil Vorderleute gestört würden


5
 
 athanasius1957 16. Mai 2024 
 

Jugend und Kirche

In den letzten 3 Wochen war ich in der Nähe von Wien auf Erholung. Jeden Sonn- Unfall Feiertag besuchte ich die Heilige Messe in einer der vier Kirchen. Mit Ausnahme der Feier zur Erstkommunion war das Durchschnittsalter 60+.
Im Gegensatz dazu ist die Wallfahrt Paris-Chartres zum kommenden Pfingstwochenende ein Fest der Jugend.
Waren es 2015 "nur" um die 10.000 Pilger, musste 2023 die online Anmeldung 10 Tage vor Pfingsten wg Erreichung der max erlaubten 15.000 gesperrt werden, geschah dies 2024 knapp nach Ostern.
Durchschnittsalter 25, ca 500-800 Geistliche in Soutane oder Ordenshabit.
Die heilige Messe wird im klassische Ritus 1962 gefeiert.


6
 
 Marcus, der mit dem C 16. Mai 2024 
 

@samweis

Sie sind Optimist! Leider bin ich in den letzten zwei Jahrzehnten zu dem Schluß gekommen, daß diese "Fehleinschätzung" Absicht und gewollte Zerstörung klassischer Liturgie (unabhängig von Ritus/Usus) ist.

Ich erinnere mich noch deutlich, wie ich einen Zelebranten leise darauf hinwies, daß er das Schlußgebet von letztem Sonntag genommen hat, statt des aktuellen. Da scheißt mich der Priester an, ich hätte ihm nicht in seine "liturgische Freiheit" reinzureden.


5
 
 Pilgerer 16. Mai 2024 
 

unfassbar

Priester versprechen bei ihrer Weihe, dass sie den Glauben fördern. Sie ermutigen die Menschen, Jesus Christus nachzufolgen. Dieser Priester rennt seiner Herde hinterher, anstatt ihnen den Weg zu weisen. In einer Zeit, wo der Zeitgeist in der Kirche Einzug gehalten hat, wäre ein Schritt zurück zu den Wurzeln ein Fortschritt. Dieser Priester aber lässt sein Herde in den Abgrund laufen und steht dann als letzter vor seinem Werk. Ich denke, dass er den nächsten Schritt hinab dann doch nicht macht. Der Schritt weiter hinein in den Zeitgeist ist eine Katastrophe. Hüten wir uns vor solchen Menschen, die einen Schafspelz tragen, in dem aber ein Wolf steckt. Nun ist die Zeit mal so, aber viele Gläubige suchen den bequemen Weg, die breite Straße und finden immer wieder Zeitgeistliche, die sie auch noch ermutzigen. Da ist viel Herzensgebet notwendig.


6
 
 ThomasR 16. Mai 2024 
 

viele Priester sind so

wie die antropzentrische Priesterausbildung
("nach Kardinal Döpfner")

Erstkommunion ohne Beichte

Spendung der Hlg.Kommunion ohne Kommunionpatene

Anerkennung der EKD als eine weitere Kirche

und MItarbeiter der EKD als geweihte Würdenträger

werden an die angehende Priester über Priesterausbildung in den meisten diözesanen Priesterseminaren weitergegeben.

Es geht inzwischen oft mehr über Verwaltung des Untergangs
als
Glaubenserneuerung
und Neuevangelisierung
unbequeme Bewerber werden einfach zu Priesterausbildung nicht zugelassen oder aus der Priesterausbildung entladen (da zu dick oder zu fromm)

Statt Renovierung einer Pfarrkirche wird wie in München, wo vor Kurzem erste Pfarrkirche profaniert wurde, die Bergbahnen gebaut (zu mehrfachen Kosten als Renovierungskosten der profanierten Pfarrkirche)

www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/freising-domberg-dioezesanmuseum-stabdseilbahn-aufzug-1.6878791


4
 
 SpatzInDerHand 16. Mai 2024 

Auch wenn dieser hemdsärmelige Priester das nicht sagt,

dennoch stimmt: es geht darum, das Knien in seiner Kirche abzuschaffen. Selbst wenn Stühle angeschafft werden, die eine Kniefunktion haben, ersetzen diese in keiner Weise die fürs Knien optimierten klassischen katholischen Kirchenbänke, wo man auch ein bisserl auf Abstand zum Vordermann knien kann. Ich finde es durchaus unangenehm, mit meiner Nase in den Haaren eines Gottesdienstbesuchers zu hängen, der vielleicht nicht knien kann und nicht weiß, wie er sich verhalten soll.


6
 
 Marianus 16. Mai 2024 

Um Gottes Willen!!

Wer hat diesen Menschen um Himmels Willen zum Priester geweiht?!
Genau so sieht ein Hirte aus, der seine Herde im Stich lässt.


7
 
 Jothekieker 16. Mai 2024 
 

Liturgiefähig?

Wenn man sich unter einer Eucharistiefeier ein buntes Gruppenfrühstück oder eine Polonaise rund um den Altar vorstellt, hat der Herr Pfarrer mit seinem Liturgieverständnis natürlich Recht.


6
 
 samweis 16. Mai 2024 
 

Fehleinschätzung

Meine Erfahrung ist, dass junge Menschen hauptsächlich durch Gotteserfahrungen gewonnen werden. Sie schätzen oft gerade den ordentlich gefeierten neuen Ritus oder den alten. Mir scheint die Entscheidungsträger sollten genau hinschauen, ob sie die Lage richtig einschätzen.


7
 
 Uwe Lay 15. Mai 2024 
 

Eine Kirche, die solche Pfarrer hat,braucht keine Feinde mehr

Echt reformerisch im Geiste der "Neusynodalkirche!" Meine weiteren Deinstallationsvorschläge: a) Beseitigung der Beichtstühle,b) Beseitigung des Altares und seine Erstzung durch einen Tisch, wo man Brot und Wein konsumieren kann und c) Abschaffung dieser greußlichen Kruzifixe, zu viel Gewalt. d) Die Kirche sollte zu einer Mehrzweckhalle umgewandelt werden,sodaß zur Fußball-EM Spiele da live übertragen werden können und Popkonzerte!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Vatikan macht Vorschläge für ein Papstamt für alle Kirchen
  2. 'BSW und AfD: Putins Hufeisen des Grauens'
  3. Brava Giorgia!
  4. Wieder Aufregung um Papstzitat über Homosexuelle
  5. Good News aus Europa – Die Jugend wählt nicht mehr grün
  6. 'Falscher Eindruck einer Einmütigkeit'
  7. Wenn Gott vollkommen gut ist, warum gibt es so viel Böses?
  8. „Die Lukas-Ikone“: Der Urknall der christlichen Bilderwelt
  9. Klarer Sieg für Kardinal Woelki im wichtigsten Verfahren gegen BILD!
  10. „Neuer Anfang“ wendet sich wegen Synodalem Ausschuss formell an Rom
  11. Peterson kritisiert ,Festival des Stolzes‘
  12. Der Räuber und das Fitnessstudio
  13. Erzbistum Köln wehrt sich gegen DDR-Vergleich von ‚Maria 2.0’
  14. Deutschland: Katholiken wählten anders als Gesamtbevölkerung - Mehr CDU, weniger SPD, GRÜNE und AFD
  15. Bischof Davies: „Wir werden Zeugen eines nahezu katastrophalen Niedergangs der Institution der Ehe“

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz