Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  14. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  15. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an

Baden-Württemberg: In zehn Jahren keine Gehsteigbelästigung

20. Juni 2024 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dies gab das Innenministerium des deutschen Bundeslandes auf eine Anfrage bekannt. Mahnwachen und Gebetsaktionen hätten nicht gegen die Vorgaben verstoßen.


Stuttgart (kath.net/jg)
Im deutschen Bundesland Baden-Württemberg hat es in den vergangenen zehn Jahren keinen einzigen Fall von „Gehsteigbelästigung“ gegeben. Dies geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der FDP hervor, berichtet der Nachrichtendienst IDEA.

Die Ampel-Regierung hat einen Gesetzesentwurf in den Bundestag eingebracht, der eine Bannmeile von 100 Metern um Schwangerschaftskonfliktberatungszentren und Abtreibungskliniken einführen soll. Dort sollen „bestimmte, nicht hinnehmbare Verhaltensweisen“ verboten sein.


Lebensschutzorganisationen weisen darauf hin, dass „Gehsteigbelästigungen“ in der Praxis nicht vorkommen. Das Innenministerium von Baden-Württemberg gab in seiner Antwort auf die Anfrage bekannt, dass es die polizeiliche Statistik ausgewertet und eine Anfrage an die Versammlungsbehörde gerichtet habe. Diese hätten ergeben, dass es wiederholt Mahnwachen und Gebetsaktionen vor Abtreibungseinrichtungen gegeben hat.

Diese Veranstaltungen sind erlaubt, wenn schwangeren Frauen „nicht die eigene Meinung aufgedrängt“ wird und sie „nicht zu einem physischen oder psychischen Spießrutenlauf“ für die Schwangere werden. Laut Innenministerium sind keine Fälle bekannt, in diese Vorgaben verletzt worden wären.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Johannes14,6 24. Juni 2024 
 

Zweierlei Maß

Wenn eine Handvoll Pro-Lifer still vor Abtreibungsstätten beten, erläßt die Familienministerin ein Verbot, obwohl keine Belästigung nachzuweisen ist.
Bischöfe distanzieren sich in aller Stille.

Wenn sich zum Ende des Ramadan oder zum Opferfest hunderte Muslime auf den Dresdner Elbwiesen oder 6500 Muslime im Sportstadion Halle versammeln und öffentlich laut auf arabisch beten, unter Allahu - Akbar - Rufen, von Vorbetern angeleitet (mit Nähe zur Muslimbruderschaft), dann scheint es weder Politiker noch Bischöfe zu beunruhigen.

Mich schon.

Es hat etwas von Landnahme: Dieser Ort gehört All.

Auf ein kritisches Bischofswort hoffe ich wohl vergeblich.

https://www.nius.de/news/im-stadion-in-halle-in-sachsen-anhalt-6500-menschen-skandieren-beim-opferfest-gebet-allahu-akbar/35041795-43e4-4f4a-adf3-8d56229ab4c5

www.nius.de/news/videos-sorgen-fuer-aufsehen-tausende-muslime-versammeln-sich-zum-ramadan-ende-auf-dresdner-elbwiesen/2b90d2b2-30d3-427d-a119-ba268854


1
 
 Jörgen 20. Juni 2024 
 

Lisa Paus ging es nie um die gesetzliche Regelung eines faktischen Missstandes, sondern immer nur um ideologiegetriebene Klientelpolitik. Das ist mittlerweile derart offensichtlich, dass ihr Festhalten an dem Vorhaben nur noch befremdet.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  5. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  8. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  9. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  10. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Italien: Niedrigwasser stoppt Marienprozession auf dem Po
  13. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  14. „Maria, du bist ‚die Freude des Himmels und der Erde‘; wache und bete für uns“
  15. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz