Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  5. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  6. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  7. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  8. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  13. Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor
  14. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt
  15. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang

Deutscher Verfassungsschutzbericht: Zum islamistischen Personenpotenzial gehören 27.200 Personen

19. Juni 2024 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland ist seit dem Angriff der radikalislamischen Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober drastisch gewachsen.


Köln (kath.net) Die gegen Israel gerichtete Bewegung „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ (BDS) wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz erstmals als extremistischer Verdachtsfall gelistet. Das berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ über den am 18. Juni vorgestellten aktuellen Verfassungsschutzbericht des in Köln ansässigen Bundesamtes. Die BDS-Bewegung habe Bezüge zum säkularen palästinensischen Extremismus.


Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, wies darauf hin, dass im Oktober 2022 208 antisemitische Straftaten bekannt geworden waren, im Oktober 2023 (also im Monat des Angriffs der Hamas auf Israel) 1.342. Haldewang führte aus, dass der Nahostkonflikt „wie ein Brandbeschleuniger“ auf den Antisemitismus in Deutschland gewirkt habe, berichtete „idea“ weiter. Nach Haldewangs Einschätzung ist das Risiko dschihadistischer Anschläge seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel weiter gestiegen. Dabei stehe Deutschland im Fokus. Auch radikalisierte Einzeltäter ohne erkennbare Anbindung an Terrororganisationen würden eine große Gefahr darstellen.

Weiter seien die links- und die rechtsextremistischen Straftaten zahlenmäßig gestiegen, so der Bericht. Dabei werden 40.600 Personen zum Personenpotenzial im Rechtsextremismus gezählt, 37.000 zum linksextremen Personenpotential. Erstmals stuft die Verfassungsschutzbehörde die Klimaschutzbewegung „Ende Gelände“ als linksextremistischen Verdachtsfall ein, damit kann sie nun nachrichtendienstlich überwacht werden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  4. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  5. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  6. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  7. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  8. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  9. Mullah-Gegnerin Masih Alinejad warnt vor Islamismus: „Allahu Akbar klingt für mich nach Hinrichtung“
  10. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  11. Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor
  12. Grösse
  13. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt
  14. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
  15. Franziskus-Jubiläum prägt Mladifest in Medjugorje

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz