SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
- Wahrheit ist heilsrelevant
- 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
- Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
- Es gibt keine zweite Chance mehr
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
- Technisch brillant, geistig obdachlos
- Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
- Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
| 
Deutscher Verfassungsschutzbericht: Zum islamistischen Personenpotenzial gehören 27.200 Personen19. Juni 2024 in Deutschland, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland ist seit dem Angriff der radikalislamischen Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober drastisch gewachsen.
Köln (kath.net) Die gegen Israel gerichtete Bewegung „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ (BDS) wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz erstmals als extremistischer Verdachtsfall gelistet. Das berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ über den am 18. Juni vorgestellten aktuellen Verfassungsschutzbericht des in Köln ansässigen Bundesamtes. Die BDS-Bewegung habe Bezüge zum säkularen palästinensischen Extremismus. 
Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, wies darauf hin, dass im Oktober 2022 208 antisemitische Straftaten bekannt geworden waren, im Oktober 2023 (also im Monat des Angriffs der Hamas auf Israel) 1.342. Haldewang führte aus, dass der Nahostkonflikt „wie ein Brandbeschleuniger“ auf den Antisemitismus in Deutschland gewirkt habe, berichtete „idea“ weiter. Nach Haldewangs Einschätzung ist das Risiko dschihadistischer Anschläge seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel weiter gestiegen. Dabei stehe Deutschland im Fokus. Auch radikalisierte Einzeltäter ohne erkennbare Anbindung an Terrororganisationen würden eine große Gefahr darstellen.
Weiter seien die links- und die rechtsextremistischen Straftaten zahlenmäßig gestiegen, so der Bericht. Dabei werden 40.600 Personen zum Personenpotenzial im Rechtsextremismus gezählt, 37.000 zum linksextremen Personenpotential. Erstmals stuft die Verfassungsschutzbehörde die Klimaschutzbewegung „Ende Gelände“ als linksextremistischen Verdachtsfall ein, damit kann sie nun nachrichtendienstlich überwacht werden.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Johannes14,6 20. Juni 2024 | | | | Haldenwang: KALIFATSFORDERUNG ist von Meinungsfreiheit gedeckt Es ist nicht zu fassen, hinter jeder Kritik am Regierungshandeln wird "Delegitimierung des Staates" vermutet und verfolgt, der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Maassen wird als pot. Verfassungsfeind überwacht (Dossier von über 1000 Seiten) - ABER:
„Was anderes ist die Einführung des Kalifats. Das ist eine denkbare Staatsform von ganz vielen, die es weltweit gibt. Es gibt Kommunismus, Sozialismus, es gibt eben religiös geführte Systeme, es gibt Monarchien, all das gibt es und all das kann man auch in Deutschland sagen, in einer eben auch freiheitlich-demokratischen Grundordnung...Wir haben ein System, das eben auch sehr radikale Äußerungen zulässt. Sobald die Forderung lautet, wir wollen gewaltsam den Umsturz durchführen und wir ergreifen dazu Maßnahmen, dann ist die Schwelle überschritten.“
Innenministerin Faeser bügelt Vorwürfe von mehreren Verfassungsrechtlern wegen Verstössen gegen Art. 5 Grundgesetz, Meinungsfreiheit als "Unsinn" ab.
Unerträglich. www.tichyseinblick.de/meinungen/praesentation-verfassungsschutzbericht-2023/ |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
- Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
- Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
- Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
- Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
- Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus
|