Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  4. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  5. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  6. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  7. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  8. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  9. Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
  10. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
  11. „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
  12. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  13. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  14. L'Avvenire sorgt für Confusione!
  15. US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen

‚Die Schönheit der Messe in der außerordentlichen Form evangelisiert’

11. Juli 2024 in Spirituelles, 28 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Schönheit ist eine kaum genutzte Ressource um die Menschen, insbesondere die jungen Menschen, mit dem Evangelium der Hoffnung zu erreichen, schreibt Erzbischof Cordileone.


San Francisco (kath.net/jg)
In einer entchristlichten Zeit, die traditionellen Formen von Religion zunehmend feindselig gegenüber steht, müsse die Kirche alle Ressourcen einsetzen. Die Alte Messe und die Schönheit, zu der sie inspiriere, sei eine Ressource, wie sich erst vor kurzem in dem britischen Aufruf zum Erhalt der Messe in der außerordentlichen Form gezeigt habe, schreibt Salvatore Cordileone, der Erzbischof von San Francisco, in einem Gastkommentar für den National Catholic Register. (Siehe Link am Ende des Artikels)

Den Aufruf hätten Katholiken und Nichtkatholiken, Gläubige und Nichtgläubige unterzeichnet. Für sie sei die Alte Messe nicht nur ein spirituelles Anliegen, sondern etwas, das zum kulturellen Erbe der Menschheit gehöre und viele Künstler in den verschiedensten Epochen zu Höchstleistungen angeregt habe.


Die Messe in der außerordentlichen Form sei einer der Wege um Seelen, die weit von Christus entfernt sind, zu ihm und zu seiner Braut, der Kirche, zu führen. Der Aufruf sei eine Gelegenheit, Menschen aus aller Welt, die von der Schönheit der Alten Messe angetan sind, zusammen zu bringen.

Das Zweite Vatikanische Konzil habe gelehrt, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Ein Zeichen, das in Großbuchstaben vor uns stehe, lautet: Schönheit evangelisiert.

Die Kraft der Schönheit müsse genützt werden, um den Geist, das Herz und die Seele der Menschen zu erreichen. Schönheit sei eine direkte, reale Erfahrung, die jeder machen könne. In einer Zeit, in der offensichtliche physikalische und biologische Wirklichkeiten nicht mehr zur Kenntnis genommen würden, könne heilige Schönheit den Menschen aus der Zeit herausheben und ihm vielleicht einen kurzen Blick auf das schenken, was die Zeit überdauert: die Wirklichkeit Gottes, schreibt Cordileone.

In einer Zeit der Angst und Unvernunft sei die Schönheit eine kaum genutzte Ressource um die Menschen, insbesondere junge Menschen, mit dem Evangelium der Hoffnung zu erreichen. Hier gäbe es noch viel zu tun, ist der Erzbischof überzeugt.


Link zum Artikel von Erzbischof Cordileone auf der Seite des National Catholic Register: Objective Beauty of the Traditional Latin Mass Evangelizes


© Foto Erzbischof Cordileone: Erzdiözese San Francisco

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. ADIOS!
  4. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  8. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  9. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  10. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  11. Kardinal Zen: Papst Leo „ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!“
  12. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  13. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  14. Entfremdung und Annäherung – Für einen Katholiken in Deutschland gibt es doch immer noch Rom
  15. Sterilisationen, schlechte Lebensbedingungen: Grönländer kritisieren dänische Herrschaft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz