Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

Beleidigung von Christen bei Olympischen Spielen - Bestellte IRAN französischen Botschafter ein=

31. Juli 2024 in Chronik, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Beleidigung des Christentums bei der Eröffnung der Olympischen Spiele hat jetzt zu einer ungewöhnlichen politischen Reaktion geführt. - UPDATE


Teheran (kath.net)
Die Beleidigung des Christentums bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 2024 in Paris hat jetzt zu einer ungewöhnlichen politischen Reaktion geführt. Ausgerechnet der Iran, der sich wenig um Menschenrechte kümmert, hat jetzt den französischen Botschafter wegen beleidigender Darstellung von Jesus Christus bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele einbestellt. Muslime betrachten Jesus als einen Propheten Gottes.


UPDATE: Entgegen ersten Pressemeldungen ist es nicht gesichert, ob der Iran wirklich den Botschafter einbestellt hat! Wir können es allerdings leider aufgrund Personalmangel nicht überprüfen. Bitte um Ihr Verständnis!


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Richelius 2. August 2024 
 

@pfaelzer76857

Verglichen mit anderen muslimischen Staaten geht es den traditionell im Gebiet Persiens beheimateten Kirchen tatsächlich gut. (Anders sieht es für die Protestanten aus, die dort unten aber keiner (inkl. der anderen Christen) leiden kann.) Sie glauben gar nicht, wie erschrocken ich war, als mir syrische Christen den Iran als Schutzmacht genannt haben. (Während sie dem Westen zutiefst mißtrauen.) Damals habe ich angefangen, mich etwas mehr mit der Lage im Nahen Osten zu beschäftigen.
Marionetten sind die Christen dort nicht! Sie teilen aber auch nicht die westlichen Standpunkte.


0
 
 Hubert_2 1. August 2024 
 

Der neue iranische Peseschkian

hat einen armenischen Nachnamen. Laut Wiki sollen seine Eltern aserbeitschanischer Abstammung zu sein.


0
 
 pfaelzer76857 1. August 2024 
 

@Fink

In der Tat sind drei Parlamentssitze im Iran für Christen "reserviert", also rund 1 Prozent der Sitze. Wirklich positiv beeinflusst das nicht, da diese Parlamentarier oft verkünden müssen, wie gut es den Christen im Iran doch gehe. Die Gefahr ist groß, dass diese Parlamentarier zu Marionetten des Regimes werden - natürlich unfreiwillig.


1
 
 Richelius 1. August 2024 
 

@ Fink

Deshalb habe ich ja geschrieben, daß Jesus im Islam als Prophet betrachtet wird. Das impliziert, daß sie ihn die Muslime nicht als Sohn Gottes erkennen.


0
 
 Fink 1. August 2024 
 

@ Richelius - leider nur die halbe Wahrheit !

Jesus, Maria, die Propheten des Alten Testaments werden vom Koran vereinnahmt und ganz "eigenwillig" gedeutet. Seit Adam und Eva waren die Menschen eigentlich immer Moslems, sie sind nur vom wahren Glauben abgefallen. Jesus war -nach Auffassung des Koran und des Islam- natürlich auch Moslem, und keinesfalls der "Sohn Gottes".


1
 
 Passero 31. Juli 2024 
 

Gebetsaufruf!

Beten wir inständig, dass immer mehr Muslime Jesus Christus als ihren Erlöser erkennen und annehmen!


1
 
 Richelius 31. Juli 2024 
 

Die Reaktion ist nicht unerwartet, der Akteur schon. Für Muslime ist Jesus der zweitgrößte Prophet. Auch die Jungfrau Maria genießt großes Ansehen. Das zu vergessen kann unangenehme Folgen haben…
Außerdem sitzen Christen im iranischen Parlament.


3
 
 lakota 31. Juli 2024 
 

Ich glaubs nicht...

jetzt muss man sich bei Muslimen bedanken, daß sie Christus verteidigen, während unsere Bischöfe schweigen. Hätte ich nicht für möglich gehalten!


5
 
 Uwe Lay 31. Juli 2024 
 

Der Iran verteidigt Christus und der Westen?

Die islamistische Regierung Irans verteidigt Jesus Christus gegen seine Verhöhnung während keine westliche Regierung auch nur ein kritisches Wort zu dieser Causa vernehmen läßt! Westeuropa hat sich schon sehr weit von seinem christlichen Fundament entfernt, man muß konzedieren, daß die CSD-Umzüge authentischer die "Kultur" Westeuropas darstellen als die noch stattfindenden Fronleichnamsprozessionen!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 Fink 31. Juli 2024 
 

Die Theologin Margarete Strauss zu der Blasphemie bei der Eröffnung der...

...Olympiade in Paris.
Ein überaus empfehlenswertes Video bzw. Audio zu diesem Thema. Siehe Link.

www.youtube.com/watch?v=_f847tAy1oc


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  3. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  4. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  5. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  6. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  7. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  8. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  9. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  10. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  13. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  14. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz