Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  10. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  11. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  14. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

Beleidigung von Christen bei Olympischen Spielen - Bestellte IRAN französischen Botschafter ein=

31. Juli 2024 in Chronik, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Beleidigung des Christentums bei der Eröffnung der Olympischen Spiele hat jetzt zu einer ungewöhnlichen politischen Reaktion geführt. - UPDATE


Teheran (kath.net)
Die Beleidigung des Christentums bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 2024 in Paris hat jetzt zu einer ungewöhnlichen politischen Reaktion geführt. Ausgerechnet der Iran, der sich wenig um Menschenrechte kümmert, hat jetzt den französischen Botschafter wegen beleidigender Darstellung von Jesus Christus bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele einbestellt. Muslime betrachten Jesus als einen Propheten Gottes.


UPDATE: Entgegen ersten Pressemeldungen ist es nicht gesichert, ob der Iran wirklich den Botschafter einbestellt hat! Wir können es allerdings leider aufgrund Personalmangel nicht überprüfen. Bitte um Ihr Verständnis!


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Richelius 2. August 2024 
 

@pfaelzer76857

Verglichen mit anderen muslimischen Staaten geht es den traditionell im Gebiet Persiens beheimateten Kirchen tatsächlich gut. (Anders sieht es für die Protestanten aus, die dort unten aber keiner (inkl. der anderen Christen) leiden kann.) Sie glauben gar nicht, wie erschrocken ich war, als mir syrische Christen den Iran als Schutzmacht genannt haben. (Während sie dem Westen zutiefst mißtrauen.) Damals habe ich angefangen, mich etwas mehr mit der Lage im Nahen Osten zu beschäftigen.
Marionetten sind die Christen dort nicht! Sie teilen aber auch nicht die westlichen Standpunkte.


0
 
 Hubert_2 1. August 2024 
 

Der neue iranische Peseschkian

hat einen armenischen Nachnamen. Laut Wiki sollen seine Eltern aserbeitschanischer Abstammung zu sein.


0
 
 pfaelzer76857 1. August 2024 
 

@Fink

In der Tat sind drei Parlamentssitze im Iran für Christen "reserviert", also rund 1 Prozent der Sitze. Wirklich positiv beeinflusst das nicht, da diese Parlamentarier oft verkünden müssen, wie gut es den Christen im Iran doch gehe. Die Gefahr ist groß, dass diese Parlamentarier zu Marionetten des Regimes werden - natürlich unfreiwillig.


1
 
 Richelius 1. August 2024 
 

@ Fink

Deshalb habe ich ja geschrieben, daß Jesus im Islam als Prophet betrachtet wird. Das impliziert, daß sie ihn die Muslime nicht als Sohn Gottes erkennen.


0
 
 Fink 1. August 2024 
 

@ Richelius - leider nur die halbe Wahrheit !

Jesus, Maria, die Propheten des Alten Testaments werden vom Koran vereinnahmt und ganz "eigenwillig" gedeutet. Seit Adam und Eva waren die Menschen eigentlich immer Moslems, sie sind nur vom wahren Glauben abgefallen. Jesus war -nach Auffassung des Koran und des Islam- natürlich auch Moslem, und keinesfalls der "Sohn Gottes".


1
 
 Passero 31. Juli 2024 
 

Gebetsaufruf!

Beten wir inständig, dass immer mehr Muslime Jesus Christus als ihren Erlöser erkennen und annehmen!


1
 
 Richelius 31. Juli 2024 
 

Die Reaktion ist nicht unerwartet, der Akteur schon. Für Muslime ist Jesus der zweitgrößte Prophet. Auch die Jungfrau Maria genießt großes Ansehen. Das zu vergessen kann unangenehme Folgen haben…
Außerdem sitzen Christen im iranischen Parlament.


3
 
 lakota 31. Juli 2024 
 

Ich glaubs nicht...

jetzt muss man sich bei Muslimen bedanken, daß sie Christus verteidigen, während unsere Bischöfe schweigen. Hätte ich nicht für möglich gehalten!


5
 
 Uwe Lay 31. Juli 2024 
 

Der Iran verteidigt Christus und der Westen?

Die islamistische Regierung Irans verteidigt Jesus Christus gegen seine Verhöhnung während keine westliche Regierung auch nur ein kritisches Wort zu dieser Causa vernehmen läßt! Westeuropa hat sich schon sehr weit von seinem christlichen Fundament entfernt, man muß konzedieren, daß die CSD-Umzüge authentischer die "Kultur" Westeuropas darstellen als die noch stattfindenden Fronleichnamsprozessionen!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 Fink 31. Juli 2024 
 

Die Theologin Margarete Strauss zu der Blasphemie bei der Eröffnung der...

...Olympiade in Paris.
Ein überaus empfehlenswertes Video bzw. Audio zu diesem Thema. Siehe Link.

www.youtube.com/watch?v=_f847tAy1oc


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  13. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  14. Das Licht der Osternacht und der Weg der Versöhnung
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz