Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Ein unvermeidliches Schisma?
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  6. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  7. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  8. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  9. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  10. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  11. Ein Sämann ging hinaus, um zu säen – Eine Hoffnungsgeschichte für uns
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. Bischöfe aus aller Welt werden in Rom über Familien in Krisen sprechen
  14. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  15. Das sakrale Abenteuer als Zukunft der Kirche

Wie man sich und seine Familie gegen Dämonen schützt

30. September 2024 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Leben im Stand der Gnade, regelmäßiger Empfang der Sakramente, ein beständiges Gebetsleben sind ein guter Schutz gegen dämonische Einflüsse, sagt der Exorzist Chad Ripperger.


Fort Worth (kath.net/jg)
Der Priester und Exorzist Chad Ripperger gibt in einem Interview mit Taylor Marshall Ratschläge wie man dämonische Einflüsse von sich und seiner Familie fernhalten kann.

In erster Linie komme es darauf an, ein Leben im Stand der Gnade zu führen, also keine schweren Sünden zu begehen, sagt Ripperger. Ein weiteres wichtiges Element ist der regelmäßige Empfang der Sakramente der Eucharistie und der Versöhnung. Wer täglich zur Messe gehen könne, erhalte dadurch viel Schutz vor dämonischen Einflüssen. Ripperger empfiehlt, mindestens einmal pro Monat zu beichten.


Marshall fragt dann, welche täglichen Gebete zu empfehlen seien. Ripperger antwortet, dass ein beständiges Gebetsleben ein guter Schutz sei. Es sei sinnvoll, bereits beim Morgengebet um Schutz zu bitten. Die Auxilium Christianorum Gebete, die im Internet verfügbar seien, würden ebenfalls gegen dämonische Einflüsse helfen. Am Abend solle man die Kinder vor dem Schlafengehen segnen. Das wirke auch aus der Entfernung. Eine weitere Empfehlung ist der tägliche Rosenkranz.

Ripperger legt den Gläubigen auch eine tägliche Betrachtung in der Dauer von 15 bis 30 Minuten nahe. Dies halte dämonische Einflüsse fern und zeige wo Unordnung im Leben ist.

Sakramentalien wie Weihwasser, die wundertätige Medaille oder das Skapulier helfen ebenfalls.

Diese Dinge seien nicht neu, sagt Marshall. Vieles sei in der katholischen Kultur verankert gewesen, aber seit den 1960-er Jahren verloren gegangen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  6. Ein unvermeidliches Schisma?
  7. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  8. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  9. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  10. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  11. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  12. Leipzig: Christliches Café schließt nach 26 Angriffen von Linkextremisten
  13. Vor 50 Jahren anerkannt: Die wunderbare Heilung des Soldaten Vittorio Micheli in Lourdes
  14. Plakate der TFP stellen Juni als Herz-Jesu Monat heraus
  15. Das sakrale Abenteuer als Zukunft der Kirche

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz