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Auch Regensburger WB Graf wird sich künftig den Termin für den Marsch für das Leben immer freihalten

1. Oktober 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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„Ich werde künftig diesen dritten Septembersonntag immer freihalten und mitmachen, weil ich das Gefühl hatte, die Leute, die da mitgehen beim Marsch, die sind wirklich FÜR etwas, nämlich für das ungeborene Leben, überhaupt für das Leben“ - VIDEO


Regensburg/Berlin (kath.net/pl) „Letztes Jahr war ich das erste Mal dabei und das hat mich sehr bestätigt, dass ich künftig diesen dritten Septembersonntag immer freihalten werde und mitmachen werde, weil ich das Gefühl hatte, die Leute, die da mitgehen beim Marsch, die sind wirklich FÜR etwas, nämlich für das ungeborene Leben, überhaupt für das Leben.“ Das erläutert der Regensburger Weihbischof Josef Graf am Rande seiner Teilnahme am Berliner Marsch für das Leben im Videointerview, das vom Bistum vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Auch der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hatte in einem Video seines Bistums erklärt: „Der dritte Samstag im September ist bei mir [im Kalender] fest geblockt, das ist ja der traditionelle Termin für den Marsch für das Leben in Berlin.“


Der Weihbischof erläuterte weiter: „Ein bisschen hat mich auch das Negative bestätigt, also dieses wirklich Obszöne und Ordinäre der Gegendemonstrationen. Da habe ich mir persönlich gedacht: da bin ich wohl auf der richtigen Seite der Straße.“

Er werde „künftig die unterstützen, die sich hier beschimpfen lassen dafür, dass sie fürs Leben eintreten“, bekräftige der Regensburger Weihbischof.

Im Eintreten für den Lebensschutz sieht der Weihbischof „ein urchristliches Anliegen“, aber auch ein Eintreten für ein „Menschenrecht“, wo er als Staatsbürger damit auch der Verfassung treu sei.

Foto: Weihbischof Graf und Bischof Voderholzer auf dem Marsch für das Leben 2024 (c) Bistum Regensburg/Screenshot aus dem Video

Das Kurzinterview in voller Länge:

 


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