Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  6. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  7. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  10. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  11. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  12. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  13. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  14. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  15. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen

„Mein Glaube ist mein stärkster Muskel“

5. Oktober 2024 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Schauspieler Henning Baum ist überzeugt, dass Gott existiert und dass er eine Beziehung zu ihm braucht.


Berlin (kath.net) „Wir wissen nie, was als Nächstes kommt und wenn ich nicht das hätte, was man Gottvertrauen nennt, könnte ich diesen Job wohl nicht machen.“ Das sagte der Schauspieler Henning Baum im Gespräch mit der „Bild am Sonntag“.   Der 52-Jährige, der die Hauptrolle im Film „Soweit kommt’s noch“ spielte, ist überzeugt, dass es Gott gibt. „Wer jemals die Matthäus-Passion von Bach gehört hat, den möchte ich fragen: Wer könnte da nicht an Gott glauben? Albert Schweitzer hat es doch so beschrieben: Die Existenz Gottes offenbart sich in jedem Gänseblümchen, das man am Wegesrand findet.“   Der Glaube spielt für ihn eine wichtige Rolle, erklärt er im Interview. „Mein Glaube ist mein stärkster Muskel. Ohne ihn könnte ich diesen seltsamen Beruf des Schauspielers gar nicht ausführen und aushalten.“ Schauspieler führten ein „total unstetes und unregelmäßiges Leben“, das er persönlich durch Routinen und Beständigkeit im Alltag auszugleichen versuche.


 

(c) - Wikipedia, Von Siebbi - Henning Baum, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10950739


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 5. Oktober 2024 
 

Und Henning Baum hat den "letzten Bullen" gespielt,

einen schon für damalige Verhältnisse nicht gerade "woken"* Polizisten, der in den 80ern ins Koma fällt und in der Gegenwart wieder aufwacht. Wieder im Dienst, ergeben die durch den "clash of cultures" gar köstlichste Momente absurder Situationskomik. Danke dafür und Gottes Schutz und Segen für Ihr weiteres (Schauspieler-) Leben!
* ideologische Spinnereien wie etwa 54 "Geschlechter" (meint fast immer sexuelle Präferenzen), die Weltrettung durch kollektive Selbstaufgabe durch unkontrollierte Massenmigration praktisch ausschließlich aus islamischen Ländern oder durch die späte Umsetzung des "Morgenthauplans" (1945: Deutschland als reiner Agrarstaat) gab es damals außerhalb linksextremistischer Blasen sowieso noch nicht. Merke: Go woke, get broke!


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  6. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  7. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  8. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  9. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  10. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  11. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  12. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  13. Irrtümer über den Jakobsweg
  14. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  15. Wie der heilige Augustinus Urlaub machte – und das wahre Glück fand

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz