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„Mein Glaube ist mein stärkster Muskel“

5. Oktober 2024 in Jugend, 1 Lesermeinung
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Der Schauspieler Henning Baum ist überzeugt, dass Gott existiert und dass er eine Beziehung zu ihm braucht.


Berlin (kath.net) „Wir wissen nie, was als Nächstes kommt und wenn ich nicht das hätte, was man Gottvertrauen nennt, könnte ich diesen Job wohl nicht machen.“ Das sagte der Schauspieler Henning Baum im Gespräch mit der „Bild am Sonntag“.   Der 52-Jährige, der die Hauptrolle im Film „Soweit kommt’s noch“ spielte, ist überzeugt, dass es Gott gibt. „Wer jemals die Matthäus-Passion von Bach gehört hat, den möchte ich fragen: Wer könnte da nicht an Gott glauben? Albert Schweitzer hat es doch so beschrieben: Die Existenz Gottes offenbart sich in jedem Gänseblümchen, das man am Wegesrand findet.“   Der Glaube spielt für ihn eine wichtige Rolle, erklärt er im Interview. „Mein Glaube ist mein stärkster Muskel. Ohne ihn könnte ich diesen seltsamen Beruf des Schauspielers gar nicht ausführen und aushalten.“ Schauspieler führten ein „total unstetes und unregelmäßiges Leben“, das er persönlich durch Routinen und Beständigkeit im Alltag auszugleichen versuche.


 

(c) - Wikipedia, Von Siebbi - Henning Baum, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10950739


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Lesermeinungen

 Versusdeum 5. Oktober 2024 
 

Und Henning Baum hat den "letzten Bullen" gespielt,

einen schon für damalige Verhältnisse nicht gerade "woken"* Polizisten, der in den 80ern ins Koma fällt und in der Gegenwart wieder aufwacht. Wieder im Dienst, ergeben die durch den "clash of cultures" gar köstlichste Momente absurder Situationskomik. Danke dafür und Gottes Schutz und Segen für Ihr weiteres (Schauspieler-) Leben!
* ideologische Spinnereien wie etwa 54 "Geschlechter" (meint fast immer sexuelle Präferenzen), die Weltrettung durch kollektive Selbstaufgabe durch unkontrollierte Massenmigration praktisch ausschließlich aus islamischen Ländern oder durch die späte Umsetzung des "Morgenthauplans" (1945: Deutschland als reiner Agrarstaat) gab es damals außerhalb linksextremistischer Blasen sowieso noch nicht. Merke: Go woke, get broke!


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