Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  3. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  4. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  5. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  6. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  7. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  8. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  9. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  10. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  11. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  12. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
  13. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  14. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  15. „Auf dass doch alle eins seien“ (Joh 17,21)

Erschreckend: In Spanien 2023 erstmals über 100.000 Abtreibungen, Anstieg um 4,9 % Prozent

8. Oktober 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dabei hatten 2023 21,89 % der Frauen bereits mindestens einmal und 7,05 % bereits zum dritten Mal abgetrieben. Es gab sogar 2.454 Frauen, die das Leben von vier oder mehr ihrer Kinder beendet hatten.


Madrid (kath.net) „Die Zahl der Abtreibungen in Spanien steigt weiter an und erreicht erschreckende Zahlen: Im Jahr 2023 wurden 103.097 Kinder im Mutterleib ermordet, 4,8 % mehr als im Vorjahr, so die vom Gesundheitsministerium veröffentlichten Daten.“ Darauf macht das katholische Internetportal „InfoVaticana“ aufmerksam. „InfoVaticana“ schildert wörtlich weiter: „Fast die Hälfte der Frauen, die sich im vergangenen Jahr entschieden haben, ihrem Kind das Leben zu nehmen, nämlich 46,5 %, taten dies, ohne zuvor eine Verhütungsmethode angewendet zu haben.“


Dabei hatten 2023 21,89 % der Frauen bereits mindestens einmal und 7,05 % bereits zum dritten Mal abgetrieben. Es gab sogar 2.454 Frauen, die das Leben von vier oder mehr Kindern beendeten hatten.

Das Gesundheitsministerium erarbeitet derzeit „Schwarze Listen“, um alle Ärzte zu registieren, die sich aus Gewissensgründen weigern, Abtreibungen durchzuführen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 8. Oktober 2024 
 

Der korrekte Begriff ist "ungeborenes Kind" oder ungeborener Mensch

Es gibt nämlich kein ungeborenes "Leben"! Leben ist etwas absolut Biologisches und das gibt es nur als artspezifisches !! Leben, dh. als Kätzchen, Meerschweinchen, Mensch usw. Jedes Leben ist genau durch eine Erbinformation bestimmt, welche die Spezies, d.h. die Art dann festgelegt. Das ungeborene Kind ist von der Zygote an mit menschlichen Chromosomen ausgestattet und entwickelt sich a l s Mensch.

Die richtige Sprache ist wichtig, wollen wir überhaupt etwas erreichen! Danke vor allem auch SpatzinDerHand!


3
 
 Herbstlicht 8. Oktober 2024 
 

Hallo, @SpatzInDerHand

Ich bin ganz Ihrer Meinung!
Den Begriff "werdendes Leben" habe ich gebraucht, weil er mehr oder weniger offiziell ist.
Dass es sich dabei um wirkliches, konkretes Leben handelt, habe ich ja in den weiteren Sätzen betont.
Trotzdem finde ich es gut, dass Sie sich diesbezüglich geäussert haben.
Wissen Sie, ich bin Mitglied der Lebensschutzaktion 1000plus und schon deshalb interessiert, Leben zu schützen.
LEBEN, welches uns von GOTT gegeben wurde und für das wir Sorge tragen müssen.


3
 
 SpatzInDerHand 8. Oktober 2024 

@Herbstlicht: ich verstehe zwar, was Sie meinen und ich verstehe,

dass Sie das gut meinen - ABER: das ungeborene Kind ist kein werdendes Leben, sondern bereits voll existierendes Leben. Genau so übrigens, wie der Mensch in seinen Monaten im Hospiz nicht "schwindendes Leben" ist, sondern trotz des Sterbeprozesses, den er vielleicht über Monate durchläuft, vollständig lebendig ist. Mütter sind auch keine "werdenden Mütter", sondern sie sind "Mütter"! Und sie bekommen korrekterweise nach der ersten Vorsorgeuntersuchung den "Mutterpass".


6
 
 Herbstlicht 8. Oktober 2024 
 

werdendes Leben!

Der Respekt für werdendes Leben schwindet mehr und mehr - ein Zeichen unserer kranken Zeit!
Der Begriff "werdendes Leben" wirkt vielleicht ein bisschen undifferenziert und daher vernachlässigbar.
Dass es sich dabei um wirkliches Leben handelt, um konkretes Leben im Leib der Mutter, wird möglicherweise viel zu wenig realisiert.

Wir alle, die wir auf Erden sind, waren einmal "werdendes Leben".


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  3. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  4. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  5. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  6. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  7. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  8. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  9. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  10. „Es ist verlockend aber zweifelhaft zu glauben, wir müssten mit den Moden der Welt Schritt halten“
  11. Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
  12. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  13. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  14. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  15. Varden: „Als Jesus erklärte, was es bedeutet, bei ihm zu bleiben und in das Reich Gottes einzugehen…

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz