Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan-Kommission: Frauen können nicht zur Diakonenweihe zugelassen werden
  2. Ein entscheidungsrelevantes „We shall see“ zur Synodalkonferenz
  3. „Die Kirche in Deutschland hat abgehängt“
  4. Pater Dominikus Kraschl OFM: «Kommen Tiere in den Himmel?»
  5. Papst Leo: Deutliche Unterschiede zwischen Synodalem Prozess und deutsch-synodalem Weg!
  6. Papst will für 2033 Treffen aller Kirchen in Jerusalem
  7. Ein gekreuzigter Frosch, Maria als Transfrau – provokante Ausstellung in Wien
  8. Wer MEHR will, soll MEHR bekommen
  9. Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
  10. Nonnen von Goldenstein gegen Lösungsvorschlag von Propst Grasl
  11. Republik der Dünnhäutigen
  12. Drei Brücken zum Licht. Vom Zion zum Bosporus: Erneuerung der Einheit
  13. Auch Bischof em. Hanke/Eichstätt erhebt Einwände gegen DBK-Papier zur sexuellen Vielfalt
  14. Die Achillesferse des Teufels
  15. US-Bischof Daniel Thomas/Ohio: „Gott hat Transsexualität nicht vorgesehen“

NBA-Basketballprofi Gordon Hayward wurde katholisch

30. Oktober 2024 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vor zwei Monaten hatte der 34-jährige Sportler seine Karriere beendet. Nun trat er in Rom in die katholische Kirche ein.


Rom (kath.net / pk) Der 34-jährige ehemalige NBA-Profi-Basketballspieler Gordon Hayward ist Anfang Oktober in Rom in die katholische Kirche eingetreten. Das berichtete die Plattform „Aleteia“. Vor zwei Monaten hatte der verheiratete Amerikaner und Vater von vier Kindern seine erfolgreiche 14-jährige Karriere bei Teams wie den Boston Celtics und den Charlotte Hornets beendet und sich aus dem Profi-Basketball zurückgezogen.

Am 1. Oktober trat er während einer feierlichen Heiligen Messe in der römischen Basilika San Sebastiano fuori le mura in die katholische Kirche ein und empfing die Sakramente der Erstkommunion und der Firmung. Anwesend waren auch Haywards Frau Robyn sowie zwei seiner vier Kinder. Die Messe wurde vom Vorsitzenden der US-amerikanischen Bischofskonferenz gefeiert, Erzbischof Timothy Broglio, der auch dem US-amerikanischen  Militärordinariat vorsteht.  


Hayward teilte über die sozialen Medien seine Freude über den Eintritt in die katholische Kirche. Er stellte seine von der Zeremonie geposteten Bilder unter das Motto „Nunc coepi“, was bedeutet „Jetzt habe ich begonnen“. „Ein wahrer Segen!“, teilte auch seine Frau über Instagram ihre Freude mit. Ein Foto zeigt das Paar vor der Basilika St. Sebastian mit strahlendem Lächeln. Robyns Instagram-Biographie spiegelt auch ihren gemeinsamen Glauben wider, wo sie Lukas, 1,37 zitiert: „Denn bei Gott ist nichts unmöglich.“

In seiner Abschiedsbotschaft auf X hatte der Basketballspieler tiefe Dankbarkeit für seine Karriere ausgedrückt. „Gott hat mich mit einer erstaunlichen Reise gesegnet, einer Reise, die Wendungen genommen hat, die ich als Kind in Brownsburg, Indiana, nicht erwartet oder erträumt hätte“, schrieb er. Er zitierte seinen Lieblingsbibelvers, Philipper 4,13: „Ich vermag alles durch Christus, der mich stärkt.“

Foto: (c) NBA


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Herbstlicht 1. November 2024 
 

Es gibt Gott sei Dank auch noch gute Nachrichten!

Herzlich willkommen, geehrter Gordon Hayward!

Sie haben mit Ihrem Eintritt in die katholische Kirche ein Zeichen gesetzt.
Danke dafür!


0
 
 Versusdeum 31. Oktober 2024 
 

Es tut gut, zu sehen, dass es

trotz der derzeitigen Wirren in der Kirche bis hinauf zur Spitze des Bodenpersonals noch junge Menschen gibt, die zur Kirche Christi finden. Und ein anderer Spieler hatte sogar gerade erst angekündigt, Priester zu werden. Deo gratias.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
  2. Vatikan-Kommission: Frauen können nicht zur Diakonenweihe zugelassen werden
  3. Papst Leo: Deutliche Unterschiede zwischen Synodalem Prozess und deutsch-synodalem Weg!
  4. Ein entscheidungsrelevantes „We shall see“ zur Synodalkonferenz
  5. Papst will für 2033 Treffen aller Kirchen in Jerusalem
  6. Pater Dominikus Kraschl OFM: «Kommen Tiere in den Himmel?»
  7. „Die Kirche in Deutschland hat abgehängt“
  8. Ein gekreuzigter Frosch, Maria als Transfrau – provokante Ausstellung in Wien
  9. Erste fliegende Papst-Pressekonferenz: Lob für Vermittler Erdogan
  10. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  11. Papst besucht die Blaue Moschee in Istanbul - Gebetet hat er dort aber nicht
  12. Die Achillesferse des Teufels
  13. Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca wollte in Iznik mit Papst Leo reden
  14. Nonnen von Goldenstein gegen Lösungsvorschlag von Propst Grasl
  15. Wer MEHR will, soll MEHR bekommen

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz