Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  11. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  14. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

USA: Konservativer Kommentator wirft Lobbygruppe Zensurversuch vor

2. November 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alle Stimmen, die kritisch über Kamala Harris berichten, sollen unter dem Vorwand der Verbreitung von Falschinformationen zum Schweigen gebracht werden, schreibt Ben Shapiro.


New York (kath.net/jg)
Der konservative Kommentator Ben Shapiro hat der New York Times vorgeworfen, gemeinsam mit der linken Lobbyorganisation Media Matters zu versuchen, alle Stimmen auf der Videoplattform YouTube zum Schweigen zu bringen, die Vizepräsidentin Kamala Harris kritisieren. Dies berichtet Fox News.

Media Matters wurde 2004 von David Brock gegründet, der lange mit Bill und Hillary Clinton zusammengearbeitet hat. Die Organisation wird von Spendern finanziert, die auch die Demokratische Partei unterstützen. Sie führt immer wieder Kampagnen durch, um Druck gegen konservative Stimmen auszuüben. Dazu zählen auch Boykottaufrufe. Shapiro hat über die sozialen Medien mitgeteilt, dass er möglicherweise das nächste Ziel von Media Matters sein wird.


Shapiro hat eine Textnachricht von einem Reporter der New York Times erhalten, in welcher er darauf hingewiesen wird, dass in einem kommenden Artikel über ihn berichtet werden wird. Der Reporter zitiert dann eine Analyse von Media Matters, in welcher Shapiro vorgeworfen wird, Falschinformationen über die Wahlen am 5. November zu verbreiten. Der Reporter möchte unter anderem wissen, wie oft Shapiro von YouTube wegen der Verbreitung von Falschinformationen kontaktiert worden ist und will Shapiro eine Möglichkeit zur Stellungnahme geben.

Dieser geht über die sozialen Medien in die Gegenoffensive. Media Matters wolle mit einem Artikel in der renommierten New York Times Druck auf YouTube ausüben, um eine Woche vor der Wahl konservative Stimmen zu behindern. Jeder wichtige konservative Kommentator werde als Verbreiter von Falschinformationen gebrandmarkt. YouTube erhalte so die Rechtfertigung, um gegen diese vorzugehen.

2020 hätten die etablierten Medien verhindert, dass Nachrichten über den Laptop von Hunter Biden verbreitet würden und behauptet, dass alles russische Desinformation sei. 2024 seien sie noch unverschämter und würden offen versuchen, YouTube, eine der wichtigsten Nachrichtenplattformen in Amerika, dazu zu bringen, alle zu behindern, die kritisch gegenüber Kamala Harris seien, kritisiert Shapiro.

Andere konservative Kommentatoren haben ähnliche Mitteilungen veröffentlicht. Offenbar sind sie vom selben Reporter wie Shapiro kontaktiert worden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  4. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  5. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  6. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  7. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  8. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  11. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  12. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  13. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  14. Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
  15. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz