Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  4. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

'Die Spüle ist dein Altar!'

29. November 2024 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


99,7 Prozent unseres Lebens spielen sich außerhalb der Kirche ab. Unser Job ist es, das, was wir in der Messfeier empfangen, hinauszutragen in die Welt, sagt Father Mike Schmitz. Von Petra Knapp.


Saint Paul (kath.net) „Wir können keine Christen ohne Heilige Messe sein. Aber 99 Prozent oder mehr unseres Lebens verbringen wir woanders. Gibt es also einen Weg, um das, was wir hier bekommen, hinaus in die Welt tragen?“ Diese Frage stellt der amerikanische Priester Mike Schmitz in einer Predigt, die er auf „Ascension Presents“ veröffentlichte.


„Ich würde sagen: Da ist nicht nur ein Weg, sondern eine Notwendigkeit“, betonte der Priester. Er verwies auf Paulus, der schrieb, unser Leib sei der Tempel des Heiligen Geistes. Der Tempel sei ein Ort des Opfers, und in unserem konkreten Leben setze sich das Opfer fort, das wir in der Messe feiern.

Was in der Messe geschehe, sei essentiell, aber es müsse hinauswirken in die Welt, unterstreicht Schmitz. „Es ist so gut, dass es nicht hier bleiben kann!“ Er erzählte vom Beispiel eines Freundes, der einen Priester als Gast hatte. Als der Freund nach dem Essen das Geschirr in die Spüle stellte und den Abwasch begann, meinte der Priester: „Das ist dein Altar!“

Das tägliche Opfer, kleine, unangenehme, minderwertige Dinge zur Ehre Gottes zu tun, ist für Father Schmitz die logische Fortsetzung des Messopfers in unserem Alltag. „Was immer du tust, tu alles zur Ehre Gottes!“, appelliert er an die Gläubigen. „Am Ende der Messe sagt der Priester: Geh! Und ehre den Vater durch dein Leben!“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 2. Dezember 2024 
 

@karlmaria: ein wunderschöner Gedanke von Ihnen:

Allein das Halten des Rosenkranzes oder das Spüren des Rosenkranzes in der Manteltasche ist so, wie wenn man die Hand der lieben Gottesmutter halten würde.
Man geht mit dem Rosenkranz also an ihrer Hand durch das Leben! Das könnte man sehr gut an Enkelkinder oder Erstkommunionkinder weitergeben, weil es so sinnenfällig und merkbar ist. Ich werde das jedenfalls tun.


1
 
 Karlmaria 30. November 2024 

Deshalb sollte man ständig einen Rosenkranz bei sich tragen

Wenn man nur den Rosenkranz in der Hand hält und noch gar nicht viel betet dann ist das so wie wenn man die Hand Marias hält. Dort wo Maria ist da ist auch Gott der Heilige Geist nicht weit!


1
 
 apostolisch 29. November 2024 
 

Rechnung

Dem Autoren ist fast vollumfänglich zuzustimmen. Nur bei den berechneten 99,7 % möchte ich zu bedenken geben, dass dies nur in einer halben Stunde entsprechen würde, welche pro Woche für die Messe übrig bliebe. Wenn man jede Woche geht. 99,4 %, wäre richtig.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  3. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  4. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  5. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  6. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  7. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  8. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  9. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  10. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  11. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  12. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  13. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  14. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  15. „Die Kirche sieht Medjugorje heute aus geistlicher und aus pastoraler Sicht positiv“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz