Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Drei Stunden im Fegefeuer
  13. „Das Leben mit Jesus muss zu hundert Prozent gelebt werden – sonst lohnt es sich nicht!“
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne

Vier Jugendliche vor Gericht – Planten möglicherweise IS-Terrorattentat auf Kirchen

10. Dezember 2024 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die vier wollen offenbar an einem Sonntag in Kirchen einzudringen. Sie wollten dort auf die Besucher schießen, einstechen oder Molotowcocktails werfen. Als Anschlagsorte waren Dortmund, Düsseldorf, Köln, Iserlohn und Stuttgart in Diskussion gewesen.


Stuttgart-Düsseldorf (kath.net) Vier Jugendliche mit deutscher Staatsangehörigkeit im Alter von 15, 16 und 17 Jahren befinden sich derzeit in Untersuchungshaft und warten auf die Gerichtsverhandlungen, die diese Woche beginnen werden. Die 16-Jährige aus Iserlohn hatte auch überlegt, in den Nahen Osten auszureisen und sich der IS anzuschließen. Über all diese Überlegungen hatten sich die Jugendlichen auf Telegram ausgetauscht, was den Ermittlungsbehörden aufgefallen war. Das berichtete die große westfälische Regionalzeitung „Die Glocke“ und weitere Medien. Die drei männlichen Jugendlichen stammen aus Lippstadt, Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) und Ostfildern (Baden-Württemberg)


Zunächst hatten die Jugendlichen Hauptbahnhöfe, Gerichtssäle und Polizeistationen als Anschlagsziele in Erwägung gezogen. Dann waren sie offenbar entschlossen, an einem Sonntag in Kirchen einzudringen. Sie wollten dort auf die Besucher schießen, einstechen oder Molotowcocktails werfen. Als Anschlagsorte waren Dortmund, Düsseldorf, Köln, Iserlohn und Stuttgart in Diskussion gewesen.

Die Angeklagten sollen offenbar Propagandamaterial der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angesehen haben und sich mit deren Ideologe identifiziert haben.

Bei Durchsuchungen war nach Polizeiangaben eine Machete und ein Dolch sichergestellt worden. Gegen den Vater des Mädchens sei bereits früher als Terror-Unterstützer ermittelt worden, den er habe Spenden für die IS gesammelt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Tragödie in Florida: Pilot betete kurz vor Flugzeugabsturz das Vaterunser
  3. Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
  4. Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
  5. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  6. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  7. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  8. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  9. Der katholische Osten in der Analyse
  10. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  11. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  14. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  15. Kirchenhistoriker Wolf: Erwarte von Leo XIV. in Sachen Kirchenreform nichts

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz