Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  6. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  7. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  11. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck

Vier Jugendliche vor Gericht – Planten möglicherweise IS-Terrorattentat auf Kirchen

10. Dezember 2024 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die vier wollen offenbar an einem Sonntag in Kirchen einzudringen. Sie wollten dort auf die Besucher schießen, einstechen oder Molotowcocktails werfen. Als Anschlagsorte waren Dortmund, Düsseldorf, Köln, Iserlohn und Stuttgart in Diskussion gewesen.


Stuttgart-Düsseldorf (kath.net) Vier Jugendliche mit deutscher Staatsangehörigkeit im Alter von 15, 16 und 17 Jahren befinden sich derzeit in Untersuchungshaft und warten auf die Gerichtsverhandlungen, die diese Woche beginnen werden. Die 16-Jährige aus Iserlohn hatte auch überlegt, in den Nahen Osten auszureisen und sich der IS anzuschließen. Über all diese Überlegungen hatten sich die Jugendlichen auf Telegram ausgetauscht, was den Ermittlungsbehörden aufgefallen war. Das berichtete die große westfälische Regionalzeitung „Die Glocke“ und weitere Medien. Die drei männlichen Jugendlichen stammen aus Lippstadt, Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) und Ostfildern (Baden-Württemberg)


Zunächst hatten die Jugendlichen Hauptbahnhöfe, Gerichtssäle und Polizeistationen als Anschlagsziele in Erwägung gezogen. Dann waren sie offenbar entschlossen, an einem Sonntag in Kirchen einzudringen. Sie wollten dort auf die Besucher schießen, einstechen oder Molotowcocktails werfen. Als Anschlagsorte waren Dortmund, Düsseldorf, Köln, Iserlohn und Stuttgart in Diskussion gewesen.

Die Angeklagten sollen offenbar Propagandamaterial der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angesehen haben und sich mit deren Ideologe identifiziert haben.

Bei Durchsuchungen war nach Polizeiangaben eine Machete und ein Dolch sichergestellt worden. Gegen den Vater des Mädchens sei bereits früher als Terror-Unterstützer ermittelt worden, den er habe Spenden für die IS gesammelt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 10. Dezember 2024 
 

Tipp zur Medienkompetenz

Kleine Dechiffrierhilfe: Wenn die Polizei bei Gewaltdelikten innerhalb Deutschlands scheinbar gestelzt von "deutschen Staatsangehörigen" spricht, ist dies meistens eine Chiffre, die auf ausländische Wurzeln hinweist. Und die sind bei islamistischen Delikten fast immer nahöstlich / nordafrikanisch. Konvertiten spielen in diesem Kontext übrigens kaum eine Rolle. Konkret erinnere ich mich nur an den Anschlag in Grafing Bahnhof bei München, wo u.a. Zeugen den islamischen Kampfruf und etwas mit "Ungläubiger" und "sterben" vernommen hatten, die Medien aber schon noch etwa 6 Stunden (!) Entwarnung gegeben hatten, weil es ja nur ein verrückter Einheimischer gewesen sei. Die Polizei hatte da natürlich noch nicht einmal den Laptop ausgewertet.


3
 
 Versusdeum 10. Dezember 2024 
 

Ohne Worte

Entweder endlich anders wählen oder still leiden.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  4. Die Kirche mitten in der Welt
  5. Nicht mehr ernst zu nehmen
  6. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  7. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  8. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  9. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  10. Maria, die Mutter des Friedens
  11. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  12. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  13. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  14. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz