Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  3. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  4. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  5. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  6. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  9. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  10. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  11. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  12. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  15. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘

US-Präsident Biden zu Jahresbeginn noch einmal beim Papst

30. Dezember 2024 in Chronik, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Scheidendes Staatsoberhaupt bestätigt in Telefonat für 10. Jänner geplantes Treffen im Vatikan


Washington/Vatikanstadt (kath.ent/KAP) Der scheidende US-Präsident Joe Biden wird am 10. Jänner, kurz vor seiner Amtsübergabe, noch einmal Papst Franziskus begegnen. Wie das Weiße Haus mitteilte, gab es am Donnerstag ein persönliches Telefonat zwischen den beiden, bei dem Biden zugesagt habe, er werde die von Franziskus ausgesprochene Einladung in den Vatikan annehmen. Bei dem Telefonat sei es auch um Friedensbemühungen weltweit während der Weihnachtsfeiertage gegangen, zudem habe Biden dem Papst für dessen Einsatz für die Linderung des globalen Leidens, für die Menschenrechte und für den Schutz der Religionsfreiheit gedankt, hieß es aus Washington. Die Amtsübergabe von Biden an seinen Nachfolger Donald Trump findet am 20. Jänner statt.


Das Treffen im Jänner im Vatikan wird ihre dritte persönliche Begegnung seit Bidens Amtsantritt 2021 sein. Die beiden hatten zuletzt im Juni am Rande des G7-Gipfels in Süditalien Gespräche geführt, bei denen die Konflikte in der Ukraine und im Gazastreifen im Mittelpunkt gestanden waren. Es wird erwartet, dass diese Themen erneut auf der Agenda stehen, da der Vatikan weiterhin auf einen globalen Waffenstillstand drängt.

Ein weiteres Anliegen des Papstes könnte bei diesem Treffen die Umwandlung der Todesurteile von 40 Gefangenen in US-amerikanischen Bundesgefängnissen sein. Franziskus hatte Anfang Dezember während eines Angelusgebets an die internationale Gemeinschaft appelliert, ihr Leben zu retten: "Lasst uns beten, dass ihre Urteile umgewandelt werden", sagte er.

Der Besuch Bidens, der sich von 9. bis 12. Jänner in Italien aufhält, umfasst auch Gespräche mit der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Staatspräsident Sergio Mattarella. Biden, der zweite katholische Präsident in der Geschichte der USA, hat Franziskus wiederholt als "den bedeutsamsten Friedenskrieger, den ich je getroffen habe" bezeichnet.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 31. Dezember 2024 
 

Auch Feinde der Kirche und Andersdenkende wissen , dass nur Klarheit in Wort und Handeln überzeugen

@Johannes 14,6: Danke! Ich hatte Organisationen gefragt, warum sie z. B. im Kampf für Leben und Moral nicht mehr Unterstützung durch die Kirche erbitten? Die Antwort: Keine Antwort! Das wundert nun nicht mehr, denn seit dem Heimgang der letzten beiden Päpste ist es vorbei mit Wahrheit und Klarheit. Und diese Veränderung wird schon deutlich in z. B. deutschen Bistumszeitungen. - Doch aus Dankbarkeit zu Christus dürfen wir nicht kleinbeigeben und nicht schweigen. -


1
 
 Johannes14,6 31. Dezember 2024 
 

Joe Biden hat all die Jahrzehnte seiner politischen Karriere hindurch

Abtreibung PROAKTIV gefördert.
Die Steigerung: Abtreibung bis zu den Wehen und Überlebende Babies unversorgt sterben zu lassen, war das "Herzensanliegen" des "Dream - Teams" Harris/Walz, was uns vorerst erspart blieb.

Wenn Trump jetzt auch Einschränkung des Lebensrechtes vornimmt und IVF fördern will, ist es bedauerlich und zu hoffen, daß er zu besserer Einsicht kommt, aber es bleibt ein Unterschied gegenüber der Abtreibungs-Besessenheit der Demokraten.

Wenn UNSERE Bischöfe einmütig mit ZDK und seiner Präsidentin S-K SYNODAL unterWEGs sind, die unverhohlen bei Donum Vitae Beratungsscheine vergeben und Grün-kompatibel flächendeckend A-Möglichkeiten fordern, sollte m.E. Papst Franziskus intervenieren und diesen Missbrauch unterbinden, wie es einst der Hl. Joh-Paul II in langen Kämpfen gegen den Lehmann et al. Episkopat durchzusetzen versuchte.
Worte und Handeln sollten in Klarheit übereinstimmen...


1
 
 Wirt1929 31. Dezember 2024 
 

Abschied

Biden geht, Papa Franziskus bleibt. Tröstliche Hoffnung zum Jahresbeginn. Gottes Segen für beide.


0
 
 Walahfrid Strabo 30. Dezember 2024 

Ob Biden noch weiß, daß er schonmal da war...?


1
 
 maran atha 30. Dezember 2024 
 

Wem viel gegeben wird, von dem wird viel erwartet. Also, wie hat der Super-Katholik seine Macht eingesetzt. Hat er zum Wohl des Volkes regiert? Hat er Leben gerettet oder hat er durch seine Entscheidungen Leben vernichtet? Bereut er? Denn ohne Reue keine Vergebung. Da kann dann auch ein Papst 100 Kreuze machen, die Schuld bleibt!


0
 
 kleingläubiger 30. Dezember 2024 
 

Zwei Musterkatholiken und Verteidiger des Glaubens unter sich. Ende der Satire.


3
 
 Schillerlocke 30. Dezember 2024 
 

Aufgrund von Zögerlichkeiten und unklaren Haltungen

haben beide zum Frieden für die Ukraine und fürs Heilige Land keine erkennbaren Beiträge geleistet. Beide haben hier so gut wie nichts vorzuweisen. Vielleicht gelingt es dem Papst ja einige Todesurteile in den USA zu verhindern. Das wäre zumindest ein Erfolg.


0
 
 rosenstaedter 30. Dezember 2024 
 

US-Präsident Joe Biden wandelte Todesurteile auf Bundesebene in Lebenslange Haft um!

Joe Biden ist negative gegenüber dieser Strafe, die nach Vollzug nicht rückgängig ist, eingestellt.

Darf ein Gast des Papstes den Heiligen Vater um das Sakrament der Beichte bitten?


0
 
 SalvatoreMio 30. Dezember 2024 
 

Christsein erfordert Klarheit für das Leben

Gerade diese moralischen Skandale ("Freie Fahrt für Abtreibung" z. B.), sei es die Haltung des Herrn Biden oder ähnliche Pläne unserer Regierung kriegen viele Bürger gar nicht mit. - Viele merken auch nichts vom zwiespältigen Verhalten des Papstes.


0
 
 ottokar 30. Dezember 2024 
 

Eine schwierige Situation für unseren Papst

Was, wenn Biden eine hlg.Messe beim Papst mitfeiern und dabei kommunizieren möchte? Darauf ist die gläubige Welt gespannt.


0
 
 Versusdeum 30. Dezember 2024 
 

Wieder mit Kommunionempfang

nach angeblicher Ermutigung durch Franziskus? Einem Ehebrecher könnte man sie verweigern, jemanden, der Millionen Kinder auf dem Gewissen hat, hat der jesutische Papst sogar noch zum "sich das Gericht essen" ermutigt. Jedenfalls hatte der Vatikan diese skandalöse Behauptung Bidens nie kommentiert ("Missverständnis"?) oder gar dementiert.


1
 
 Henoch 30. Dezember 2024 
 

Ob

es bei dem Gespräch auch um die Frage der Abtreibung gehen wird? Die Haltung des scheidenden Präsidenten zu diesem Thema ist ja wohl himmelschreiend! Aber die Haltung des Papstes bei diesem Thema ist ja gottseidank eindeutig (Auftragsmord usw.).


3
 
 girsberg74 30. Dezember 2024 
 

Ach ja, diese beiden.


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  3. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  6. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  7. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  8. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  9. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  10. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  11. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  12. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Nach Störung einer Messe in Osnabrücker Kirche: Drei Personen stellen sich der Polizei
  15. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz