SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Écône, zum Zweiten
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Papst hofft auf gemeinsamen Weg aller christlichen Konfessionen hin zur Feier des Jahres 2033
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
| 
Gedenkaktion: Lichtermeer für die Ungeborenen in den österreichischen Landeshauptstädten3. Jänner 2025 in Prolife, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
"Jugend für das Leben" lädt in verschiedenen Städten zu einem Lichtermeer für die Ungeborenen ein, am Samstag in Linz, danach in Innsbruck und Salzburg
Linz (kath.net)
Die österreichische Pro-Life-Bewegung "Jugend für das Leben" veranstaltet derzeit rund um den 28. Dezember, den Tag der unschuldigen Kinder, einige Lichtermeeraktionen in den österreichischen Städten. So gab es bereits in Wien eine entsprechende Aktion, am kommenden Samstag (4. Januar) wird dies ab 16.00 Uhr auf dem Hauptplatz in Linz wiederholt. Dann folgen weitere Aktionen in Innsbruck am 11. Jänner und in Salzburg am 18. Jänner.
Jugend für das Leben möchte die Gesellschaft mit einer erschreckenden Aktion wachrütteln: 3.000 Lichter, von denen jedes für 10 der jährlich in unserem Land noch vor der Geburt getöteten Menschen steht. "Vor 2000 Jahren gingen in einer Stadt die Knaben von bis zu 2 Jahren als die „unschuldigen Kinder“ in die Geschichte ein, weil sie auf Befehl eines Machthabers, Herodes, getötet wurden. Seit einiger Zeit gedenken wir an diesem Tag auch der vielen unschuldigen Kinder, die noch vor der Geburt ihr Leben lassen müssen, weil es jemand so bestimmt hat. Oft aus Unwissen, aus Angst oder Egoismus, oder weil jemand Dritter dazu drängt.", heißt es in einer Aussendung 
„Wir möchten heute die österreichische Gesellschaft mit diesem Lichtermeer aus dem Winterschlaf der Gleichgültigkeit holen“, sagt Gabriela Huber, Vorsitzende der Jugend für das Leben, während sie im gleichmäßigen Abstand die Lichtlein auf dem Schwarzenbergplatz aufstellt. „Jede Kerze steht dabei symbolisch für 10 der schätzungsweise 30.000 Menschen, die in Österreich jährlich ihr Leben im jüngsten Alter durch Abtreibung verlieren. Die Österreicher sollen daran erinnert werden, dass jede Abtreibung eine einzigartige Identität auslöscht und dass Abtreibung Geschichte werden muss.“ 30.000 Abtreibungen bedeutet, dass jedes 3.-4. Kind durch Abtreibung stirbt. Das (leider allzu große) Lichtermeer wirft Staat und Gesellschaft den leichtfertigen Umgang mit der Thematik vor. „Unsere Gesellschaft vernichtet täglich Menschenleben, und Frauen werden darin alleingelassen. Meist wird ja sogar behauptet, dieses Töten eines Menschen sei Teil der Gesundheitsversorgung“, fährt Huber fort. „Wir aber sehen die Realität: die betroffenen Mütter, Väter, Geschwister, die getöteten Kinder. Sie sind nicht vergessen.“
Mehr Infos: https://jugendfuerdasleben.at/blog/lichtermeer-fuer-die-ungeborenen-am-tag-der-unschuldigen-kinder-in-wien/
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | modernchrist 4. Jänner 2025 | | | | Ich denke, so eine großartige Aktion werden wir im Rahmen der nächsten MÜNCHNER WOCHEN FÜR DAS LEBEN auch entwerfen können. Nachdem in München-Freiham die größte Abtreibungsstätte Bayerns ihrem grausamen Geschäft nachgeht. Da kann man nicht einfach schweigen. Wer in München Zeit erübrigen kann: Jeden Dienstag von 12-13 Uhr seit mehreren Jahren das Jerichobeten. Jeder einzeln umringt das Haus direkt am S-Bahnhalt für sich alleine, betend. |  0
| | | | | Versusdeum 3. Jänner 2025 | | | | Salzburg am 18. wäre ein Samstag Tipp für die bayrischen / deutschen Nachbarn: Das Deutschlandticket gilt für Fahrten innNahverkehrszügen bis über die Grenze nach Salzburg (sicherlich auch 2025 noch). |  1
| | | | | SalvatoreMio 3. Jänner 2025 | | | | Die Schreie der Ungeborenen würden alle Freudengesänge verstummen lassen! Möchten alle sich bekehren, die sich leichtsinnig und zügellos auf Sex einlassen. Möchte die Kirche auch auf diesem Sektor gute Lehrmeisterin werden! - Möchten alle ihre Schuld erkennen, die andere verführt haben - das gibt es bei beiden Geschlechtern! Und es gibt nur 2 Geschlechter. - Herr, erleuchtet uns! Heilige Maria, bitte für uns! |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Écône, zum Zweiten
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
|