Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  2. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  7. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  10. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  11. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  12. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  13. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  14. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  15. Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen

Gedenkaktion: Lichtermeer für die Ungeborenen in den österreichischen Landeshauptstädten

3. Jänner 2025 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Jugend für das Leben" lädt in verschiedenen Städten zu einem Lichtermeer für die Ungeborenen ein, am Samstag in Linz, danach in Innsbruck und Salzburg


Linz (kath.net)

Die österreichische Pro-Life-Bewegung "Jugend für das Leben" veranstaltet derzeit rund um den 28. Dezember, den Tag der unschuldigen Kinder, einige Lichtermeeraktionen in den österreichischen Städten. So gab es bereits in Wien eine entsprechende Aktion, am kommenden Samstag (4. Januar) wird dies ab 16.00 Uhr auf dem Hauptplatz in Linz wiederholt. Dann folgen weitere Aktionen in Innsbruck am 11. Jänner und in Salzburg am 18. Jänner.

Jugend für das Leben möchte die Gesellschaft mit einer erschreckenden Aktion wachrütteln: 3.000 Lichter, von denen jedes für 10 der jährlich in unserem Land noch vor der Geburt getöteten Menschen steht. "Vor 2000 Jahren gingen in einer Stadt die Knaben von bis zu 2 Jahren als die „unschuldigen Kinder“ in die Geschichte ein, weil sie auf Befehl eines Machthabers, Herodes, getötet wurden. Seit einiger Zeit gedenken wir an diesem Tag auch der vielen unschuldigen Kinder, die noch vor der Geburt ihr Leben lassen müssen, weil es jemand so bestimmt hat. Oft aus Unwissen, aus Angst oder Egoismus, oder weil jemand Dritter dazu drängt.", heißt es in einer Aussendung


„Wir möchten heute die österreichische Gesellschaft mit diesem Lichtermeer aus dem Winterschlaf der Gleichgültigkeit holen“, sagt Gabriela Huber, Vorsitzende der Jugend für das Leben, während sie im gleichmäßigen Abstand die Lichtlein auf dem Schwarzenbergplatz aufstellt. „Jede Kerze steht dabei symbolisch für 10 der schätzungsweise 30.000 Menschen, die in Österreich jährlich ihr Leben im jüngsten Alter durch Abtreibung verlieren. Die Österreicher sollen daran erinnert werden, dass jede Abtreibung eine einzigartige Identität auslöscht und dass Abtreibung Geschichte werden muss.“ 30.000 Abtreibungen bedeutet, dass jedes 3.-4. Kind durch Abtreibung stirbt. Das (leider allzu große) Lichtermeer wirft Staat und Gesellschaft den leichtfertigen Umgang mit der Thematik vor. „Unsere Gesellschaft vernichtet täglich Menschenleben, und Frauen werden darin alleingelassen. Meist wird ja sogar behauptet, dieses Töten eines Menschen sei Teil der Gesundheitsversorgung“, fährt Huber fort. „Wir aber sehen die Realität: die betroffenen Mütter, Väter, Geschwister, die getöteten Kinder. Sie sind nicht vergessen.“

Mehr Infos: https://jugendfuerdasleben.at/blog/lichtermeer-fuer-die-ungeborenen-am-tag-der-unschuldigen-kinder-in-wien/

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  7. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  10. „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
  11. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  12. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  13. Paris: Klassische lateinische Messe bringt eine neue Generation in die katholische Kirche
  14. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  15. Buchneuheit: Nuntius Eterović, Stärke deine Brüder. Impulse für eine lebendige Kirche in Deutschland

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz