Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  4. Bätzing gegen Papst Leo
  5. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  11. Drei Stunden im Fegefeuer
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia

Los Angeles: Auf der Brandasche ihres Hauses singt eine katholische Familie „Regina Caeli“

11. Jänner 2025 in Spirituelles, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Freu dich, du Himmelskönigin, Halleluja“ - Das Zufallsvideo des Marienliedes ging viral - VIDEO


Los Angeles (kath.net/pl) Jackie und Peter Halpin, ihre sechs erwachsenen Kinder (teilweise mit Ehepartnern) singen auf den Ruinen ihres Hauses das Marienlied Regina Caeli. Im Hintergrund sieht man, dass der Himmel von den weiterhin lodernen Feuern orange beleuchtet ist. Das davon zufällig aufgenommene Video ist inzwischen viral gegangen, denn eine Freundin der Familie hatte es auf Instagramm gestellt. Das berichtete „National Catholic Register“ (NCR).

Familie Halpin hatte am Donnerstagmorgen nachgesehen, was von ihrem Haus übrig geblieben ist. Sie fanden nur noch das Fundament und Trümmer, außerdem die versengten Betonstatue von „Unsere Liebe Frau von Guadalupe“ und vom Hl. Joseph. In der Nähe der Marienstatue sprach die praktizierend katholische Familie ein Gebet, es handelte sich um ein Weihegebet an das Heiligste Herz Jesu. Dann schlug jemand vor, noch ein Lied zu singen. Der Vater stimmte das Regina Caeli an. Die Familie sang spontan mehrstimmig, denn sie ist sehr musikgeschult und tritt teilweise sogar als Familienband auf.


Andrew Halpin (36) beschrieb später gegenüber dem NCR: „Ich dachte: ‚Ich möchte in diesem Moment stark sein für meine Leute‘, für meine Eltern. Und als wir anfingen zu singen, fühlte es sich an, als würden wir alle füreinander stark sein. „Ich fühle bereits so viel Heilung, weil wir als Familie zusammen sein konnten und uns über dieses Lied verbunden fühlen konnten, das unserer Familie so viel bedeutet.“

Der lateinische Text des Liedes lautet:
Regina caeli, laetare, alleluia;
Quia quem meruisti portare, alleluia,
Resurrexit, sicut dixit, alleluia:
Ora pro nobis Deum, alleluia.

In deutscher Übersetzung:
Freu dich, du Himmelskönigin, Halleluja.
den du zu tragen würdig warst, Halleluja,
er ist auferstanden, wie er gesagt hat, Halleluja.
Bitt Gott für uns, Halleluja.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
  3. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  4. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  5. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  6. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  7. Der katholische Osten in der Analyse
  8. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  9. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  10. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  11. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  12. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  13. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  14. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  15. Kirchenhistoriker Wolf: Erwarte von Leo XIV. in Sachen Kirchenreform nichts

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz