Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  2. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  3. Vom Elend der Fürbitten
  4. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  5. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  6. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  7. Der stumme Gott unserer Zeit
  8. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  9. Realitätsverlust im Bistum Chur
  10. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  11. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  12. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  13. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  14. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  15. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!

Facebooks Verzicht auf ‚Faktenchecker‘ – Hoffnung für Christen

22. Jänner 2025 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Meinungsfreiheit ist aber nicht nur durch Plattformen wie Facebook bedroht, sondern auch durch Maßnahmen der Regierungen und Parlamente, warnt Paul Coleman, Geschäftsführer von ADF-International.


Wien (kath.net/jg)
Der von Meta-Chef Mark Zuckerberg angekündigte Verzicht auf „Faktenchecker“ bei Facebook könnte für Christen Grund zur Hoffnung auf mehr Meinungsfreiheit sein. (Siehe Link) Paul Coleman, Geschäftsführer der christlichen Menschenrechtsorganisation Alliance Defending Freedom (ADF) International, vertritt diese Ansicht in einem Gastbeitrag für das Premier Christianity Magazine. Dies berichtet die evangelische Nachrichtenagentur IDEA.


Coleman sieht in Zuckerbergs Ankündigung „eine Veränderung in der öffentlichen Landschaft“. Diese lasse darauf hoffen, „dass unser Recht auf freie Meinungsäußerung respektiert wird – ob online oder offline“.

Gleichzeitig betont Coleman, dass die Meinungsfreiheit auch von Regierungen und Parlamenten bedroht sei. Beispiele seien der Prozess gegen finnische Christdemokratin Päivi Räsänen und die Einrichtung von Bannmeilen um Abtreibungskliniken in England und Wales.

Christen könnten heute rechtliche Schwierigkeiten bekommen, wenn sie die Wahrheiten des Evangeliums verkünden, warnt Coleman. Genau dazu seien sie jedoch verpflichtet, da das Christentum eine missionarische Religion sei.

Coleman kommt zu einem positiven Fazit. Wörtlich schreibt er: „Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, um unser ausgehöhltes Recht auf Meinungsfreiheit besser zu schützen, und müssen weiterhin Regierungen für ihre Zensur zur Verantwortung ziehen.“ Zuckerbergs Entscheidung sei aber ein weiterer deutlicher Hinweis, „dass wir die Nadel in die richtige Richtung drehen.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  11. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  12. Vom Elend der Fürbitten
  13. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  14. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  15. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz