Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  10. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  11. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  12. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  13. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  14. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  15. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg

Papst ermuntert Skandinaviens Christen zu weiterer Kooperation

4. Februar 2025 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus bei Treffen mit Pilgern aus Islan, Norwegen, Dänemark, Schweden und Finnland: "Menschheitsfamilie braucht ein gemeinsames Zeugnis für Versöhnung, Heilung und Frieden"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Papst hat die Katholiken in Skandinavien zu weiterer Zusammenarbeit mit den Christen anderer Konfessionen ermutigt. "In diesen schwierigen Zeiten, die von Kriegen in Europa und in der ganzen Welt gezeichnet sind, braucht unsere Menschheitsfamilie ein gemeinsames Zeugnis für Versöhnung, Heilung und Frieden, die nur von Gott kommen können", sagte Franziskus am Montag bei einem Treffen im Vatikan mit rund 1.100 Pilgern aus Island, Norwegen, Dänemark, Schweden und Finnland.


Die Pilgerfahrt zum Heiligen Jahr 2025 nach Rom müsse nach der Rückkehr in der Heimat weitergehen, so der Papst. Dazu sollten die Katholiken sich einerseits um einsame, alte oder entlegen lebende Menschen kümmern. Andererseits verlange ihr multikulturelles Lebensumfeld Dialog und Kooperation mit Menschen anderer Kulturen und Religionen. Viele von diesen seien als Migranten nach Skandinavien gekommen und dort gut aufgenommen worden.

Begleitet wird die Gruppe unter anderem von den Bischöfen Czeslaw Kozon (Kopenhagen), Kardinal Anders Arborelius (Stockholm), Teemu Sippo (Helsinki), David Bartimej Tencer (Reykjavik) sowie dem Osloer Bischofsvertreter (Koadjutor) Frederik Hansen. Auch die Generalsekretärin der Nordischen Bischofskonferenz, Schwester Mirjam Kaschner, ist dabei.

Am Sonntagabend hatten die Pilger aus den fünf nordischen Ländern in der deutschsprachigen Gemeinde Santa Maria dell'Anima eine Messe gefeiert. Für viele Teilnehmer, so Kaschner im Gespräch mit Vatican News, sei es eine besondere Erfahrung zu erleben, "dass es viele Katholiken auf der Welt gibt, nicht nur die wenigen in unseren Gemeinden". Gemeinsam mit vielen anderen die Heiligen Pforten der Papstbasiliken zu durchschreiten, sei für manche eine sehr bewegende Erfahrung.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Foto aus dieser Begegnung (c) Vatican Media


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ChristinderWelt 4. Februar 2025 
 

Skandinavische Katholiken - Meine Nichte arbeitet in Rom als Reiseführer für

deutsch- und englischsprachige Touristen. Kürzlich hatte sie eine Gruppe aus Dänemark. Im Gespräch erzählten diese Gäste, dass inzwischen ziemlich gut katholische Messen angeboten werden können weil sich etliche emeritierte Pfarrer in ländliche Gebiete zurückgezogen haben und Gemeinden betreuen. Meiner Nichte fiel auf, mit welcher Ernsthaftigkeit diese Katholiken die Bedingungen für den Ablass im Heiligen befolgen wollten. Generell sind ihr vor allem im Petersdom extrem viele Pilger-Schlangen vor den Beichtstühlen jedwelcher Sprache aufgefallen. Teilweise stehen nach ihrer 3 Stunden Petersdom Führung immer noch Schlangen von Pilgern vor den Beichtstühlen. Was auffällig ist, es seien sehr viele Asiaten dort und diese würden die Pilger Kirchen und Gebete sehr sehr ernst nehmen. Deutschsprachige Gäste sind inzwischen auch mehr geworden aber die nehmen oftmals nur die Pforte im Petersdom und dann ist das kirchliche Programm durch und man macht mit dem touristischen Rom weiter.


0
 
 SalvatoreMio 4. Februar 2025 
 

Die Skandinavier und die kath. Christen

lese ich obigen Artikel, so wird mir dabei ein wenig mulmig: man kann die Skandinavier schon seit Jahrzehnten bewundern, wie sie offen sind für Flüchtlinge aus allen Himmelsrichtungen. - Dann die kath. Gemeinden: haben sie nicht genug zu kämpfen, um klarzukommen? Als ich einst ahnungslos in Norwegen Urlaub machte, stellte sich heraus, dass der Weg zu einer kath. Kirche 200 km betrug. An 1 Tag konnte man die Strecke nicht bewältigen, sondern hätte obendrein eine Übernachtung nötig gehabt. Das ergibt enorme Kosten! Dazu ist das Leben in Skandinavien sowieso sehr teuer. Das müssen natürlich auch Gläubige verkraften!


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  8. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  11. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  12. „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“
  13. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  14. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  15. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz