Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  2. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  8. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  9. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  10. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  11. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  12. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  13. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  14. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  15. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität

Bericht: USAID finanzierte Maßnahmen gegen PiS-Regierung in Polen

1. März 2025 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Laut dem Bericht von Gazeta Polska wurde mit dem Steuergeld aus den USA auch LGBT-Aktivismus in Schulen und Kampagnen gegen die Grenzsicherung Polens finanziert.


Washington D.C./Warschau (kath.net/jg)
Die Regierung Biden hat offenbar Millionen an US-Steuergeldern nach Polen in die verdeckte Bekämpfung der von der konservativen Partei PiS (dt. „Recht und Gerechtigkeit“) gestellten Regierung investiert. Dies haben Recherchen der polnischen Zeitung Gazeta Polska zutage gefördert.


Das Geld ist über die Entwicklungsbehörde USAID (United States Agency for International Development) geflossen, die in Polen linke Organisationen und progressive Medien finanziell unterstützt haben. Offenbar wurden mit dem Geld auch Kampagnen gegen konservative Medien wie TV Republika finanziert, indem auf deren Werbekunden Druck ausgeübt wurde.

Laut dem Bericht von Gazeta Polska wurde mit dem Steuergeld aus den USA auch LGBT-Aktivismus in Schulen und Kampagnen gegen die Grenzsicherung Polens finanziert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 2. März 2025 
 

@girsberg74

Den Augiasstall ausmisten kann nur der, der es auch will. Wie schon jemand anmerkte, benötigt die CDU jetzt eine Verhandlungsmasse, die es vorher dank "brandmauer"bedingter Ablehnung jeglicher vernünftig-konservativer Positionen durch die Union gar nicht gab (war ja AfD und damit "Nasi". Das heißt, die "N"GO-Finanzierung könnte am Ende komplett bleiben, sofern die Union eine Zusage bekommt, dass sie von diesen nicht nennenswert kritisiert wird.


1
 
 Versusdeum 1. März 2025 
 

Ähnlich wie bei uns,

Wo die Regierung jede tatsächliche Opposition per "Brandmauer" zu 100% ausknipst und sich stattdessen mit Millionen an Steuergeldern auf Zuruf bereitstehen eigene Applaudierer und Kämpfer gegen Andersdenkende als "N"GOs heranzüchtet. Aber wehe, Elon Musk telephoniert öffentlich mit einer Oppositionspolitikerin. Dann kann jemand auch schon mal damit drohen, Wahlen canceln zu lassen, wie es in Rumänien gerade erst geschehen ist.


1
 
 girsberg74 1. März 2025 
 

Erstaunlich,

was mit dem eisernen Besen und seinen Helfern alles zutage kommt.

Wer wird den Augiasstall bei uns ausmistem?


3
 
 SalvatoreMio 1. März 2025 
 

Betrug und Verschleierung durch die Sprache!

US-AID! Mit Geld und Lügen kommt man schnell zum Ziel. Die "Spender" sprechen von Hilfe und Entwicklung; die "Empfänger" aber sind Kinder und Jugendliche, die man auf die verderbliche LGBT-Bahn lockt sowie ahnungslose polnische Staatsbürger.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  3. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  4. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  5. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  6. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  7. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  8. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  9. Vertrauenskrise in der Kirche
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  12. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  13. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  14. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  15. 'Gut' gebrüllt, Löwe?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz