SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
- Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
| 
Bericht: USAID finanzierte Maßnahmen gegen PiS-Regierung in Polen1. März 2025 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Laut dem Bericht von Gazeta Polska wurde mit dem Steuergeld aus den USA auch LGBT-Aktivismus in Schulen und Kampagnen gegen die Grenzsicherung Polens finanziert.
Washington D.C./Warschau (kath.net/jg)
Die Regierung Biden hat offenbar Millionen an US-Steuergeldern nach Polen in die verdeckte Bekämpfung der von der konservativen Partei PiS (dt. „Recht und Gerechtigkeit“) gestellten Regierung investiert. Dies haben Recherchen der polnischen Zeitung Gazeta Polska zutage gefördert. 
Das Geld ist über die Entwicklungsbehörde USAID (United States Agency for International Development) geflossen, die in Polen linke Organisationen und progressive Medien finanziell unterstützt haben. Offenbar wurden mit dem Geld auch Kampagnen gegen konservative Medien wie TV Republika finanziert, indem auf deren Werbekunden Druck ausgeübt wurde.
Laut dem Bericht von Gazeta Polska wurde mit dem Steuergeld aus den USA auch LGBT-Aktivismus in Schulen und Kampagnen gegen die Grenzsicherung Polens finanziert.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum 2. März 2025 | | | | @girsberg74 Den Augiasstall ausmisten kann nur der, der es auch will. Wie schon jemand anmerkte, benötigt die CDU jetzt eine Verhandlungsmasse, die es vorher dank "brandmauer"bedingter Ablehnung jeglicher vernünftig-konservativer Positionen durch die Union gar nicht gab (war ja AfD und damit "Nasi". Das heißt, die "N"GO-Finanzierung könnte am Ende komplett bleiben, sofern die Union eine Zusage bekommt, dass sie von diesen nicht nennenswert kritisiert wird. |  1
| | | | | Versusdeum 1. März 2025 | | | | Ähnlich wie bei uns, Wo die Regierung jede tatsächliche Opposition per "Brandmauer" zu 100% ausknipst und sich stattdessen mit Millionen an Steuergeldern auf Zuruf bereitstehen eigene Applaudierer und Kämpfer gegen Andersdenkende als "N"GOs heranzüchtet. Aber wehe, Elon Musk telephoniert öffentlich mit einer Oppositionspolitikerin. Dann kann jemand auch schon mal damit drohen, Wahlen canceln zu lassen, wie es in Rumänien gerade erst geschehen ist. |  1
| | | | | girsberg74 1. März 2025 | | | | Erstaunlich, was mit dem eisernen Besen und seinen Helfern alles zutage kommt.
Wer wird den Augiasstall bei uns ausmistem? |  3
| | | | | SalvatoreMio 1. März 2025 | | | | Betrug und Verschleierung durch die Sprache! US-AID! Mit Geld und Lügen kommt man schnell zum Ziel. Die "Spender" sprechen von Hilfe und Entwicklung; die "Empfänger" aber sind Kinder und Jugendliche, die man auf die verderbliche LGBT-Bahn lockt sowie ahnungslose polnische Staatsbürger. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
- Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Neue Verhöre im Fall Emanuela Orlandi
|