Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  7. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  8. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  9. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  10. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  11. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  12. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  13. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
  14. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
  15. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump

Gesundheitszustand von Franziskus stabil - Keine weiteren Atemkrisen vorerst

5. März 2025 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


88-jähriger Franziskus wird seit knapp drei Wochen im römischen Gemelli-Krankenhaus wegen eines komplexen Atemwegsinfekts mit beidseitiger Lungenentzündung behandelt - UPDATE: Papst verbrachte erneut eine ruhige Nacht


Vatikanstadt (kath.net/KAP/red) Papst Franziskus' Gesundheitszustand ist weiterhin stabil. Es habe am Mittwoch keine Anzeichen von Atemnot gegeben, teilte der Vatikan am Abend mit. "In Anbetracht der Komplexität des Krankheitsbildes bleibt die Prognose zurückhaltend", hieß es wie bereits in den vergangenen Tagen. Seit knapp drei Wochen wird der Papst im römischen Gemelli-Krankenhaus wegen eines komplexen Atemwegsinfekts mit beidseitiger Lungenentzündung behandelt. 


Wie geplant, habe Franziskus tagsüber eine - über eine Nasenkanüle erfolgende - High-Flow-Sauerstofftherapie erhalten. In den bevorstehenden Nachtstunden werde die nicht-invasiv künstliche Beatmung des 88-Jährigen über eine Sauerstoff-Maske wieder aufgenommen, ging aus der aktuellen Mitteilung hervor. 

Rückfälle mit akuter Atemnot am Montag hatten die Beatmung mit einer Maske über Nacht notwendig gemacht. Neben der Sauerstoffbehandlung habe der Papst am Mittwoch seine Atemphysiotherapie intensiviert, hieß es aus dem Vatikan. Erstmals war auch von einer aktiven motorischen Physiotherapie die Rede. 

Franziskus habe den Tag im Sessel verbracht, sich ausgeruht, gearbeitet und erneut auch mit dem Pfarrer der katholischen Pfarre in Gaza, Gabriel Romanelli, telefoniert.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich   Alle Rechte vorbehalten

UPDATE 6.3.2025 um 8.25 Uhr: Das Presseamt des Vatikans informierte soeben, dass die vergangene Nacht für Papst Franziskus ruhig verlaufen war und er sich weiter ausruht.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  4. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  5. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  6. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  9. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  10. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  11. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  12. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  13. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  14. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  15. Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz