SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
| 
China verfolgt immmer mehr Christen!10. April 2025 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ab 1. Mai dürfen Christen in China nicht mehr ohne Genehmigung der Regierung das Evangelium verkünden. China weltweit auf Platz 15 der Länder, die Christen verfolgen
China (kath.net)
In China wird das Leben für Christen noch schwieriger. Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) möchte ab 1. Mai Ausländern verbieten, ohne offizielle Genehmigung der Regierung zu predigen oder missionarisch tätig zu werden. Laut der christliche Organisation „International Christian Concern“ (ICC) soll damit die "nationale Sicherheit" erhöht werden. Die KPC schränkt die Freiheit von Christen seit Jahren immer mehr ein. Laut ICC hat sich die chinesische Regierung Anfang 2025 sogar damit gerühmt, dass sie Christen verfolgt. Auch laut "Open Doors" setzt das atheistische Regime der Volksrepublik die Christen zunehmend unter Druck. China ist laut der Organisation inzwischen auf Platz 15 der christenverfolgenden Länder vorgerückt. Vom Vatikan selbst gibt es kaum Kritik an der Christenverfolgung in China. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Adamo 10. April 2025 | | | | Die chinesische Regierung rühmt sich Anfang 2025 Christen zu verfolgen! Wenn schon vom Vatikan kaum Kritik kommt, dann wäre die chinesische Christenverfolgung doch ein wichtiges Thema aller Bischofskonferenzen mit einem lauten Aufschrei. |  1
| | | | | Hängematte 10. April 2025 | | | | Ich lese gerade die Biographie des ersten heilig gesprochenen Esperantisten, des niederländischen Karmeliters und Journalisten und Universitätsprofessors Titus Brandsma OCarm. Die Schikanen der Nazis in den Lagern Amersfoort, Kleve und besonders KZ Dachau. Menschenversuch mit Tuberkulose, bis er die Todesspritze erhielt. Christliche Feiertage waren für Priester gefährliche Tage. Karfreitag 1942 hielt er im Lager Amersfoort einen Literaturvortrag über einen niederländischen Mystiker und hat, selber schon schwach, den Lebenswillen der anderen gestärkt, sodass auch kirchenferne Häftlinge bei ihm beichten wollten. |  3
| | | | | Passero 10. April 2025 | | | | Aufschrei? - Fehlanzeige! Wo bleibt der Aufschrei der „Qualitätsmedien" und all der EU-Länder, die laut aufschreien, wenn andere Länder (Ungarn, Russland usw.) ihre „Werte” (Unwerte!) nicht akzeptieren? |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
- Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Wer ist der Mann auf dem Tuch?
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
|