Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  2. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  3. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  4. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  5. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  6. Papst will für 2033 Treffen aller Kirchen in Jerusalem
  7. Latein nicht mehr erste Amtssprache im Vatikan
  8. 'Für mich gilt: Mein Leben liegt in der Hand Gottes'
  9. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  10. "Hassprediger und Hofnarr"
  11. R.I.P. Martin Lohmann
  12. Salzburg: Die drei Goldensteiner Ordensfrauen dürfen im Kloster bleiben, ABER...
  13. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  14. Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
  15. Drei Brücken zum Licht. Vom Zion zum Bosporus: Erneuerung der Einheit

„Kardinäle werden Papst mit ‚traditionellerer Sicht‘ der katholischen Lehre wählen“

26. April 2025 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dies erwartet Gerald Murray, Priester in New York, Autor und Kommentator. Franziskus habe viel Gutes getan, aber auch Verwirrung hinterlassen, sagt er in einem Interview.


Vatikan (kath.net/jg)
Der nächste Papst wird jemand sein, der eine „traditionellere Sicht der katholischen Lehre“ hat als der verstorbene Papst Franziskus. Dies sagte Gerald Murray, Pfarrer der St. Joseph’s Church in New York City, Autor und gefragter Kommentator zu kirchlichen Themen in einem Interview mit Newsmax.

Papst Franziskus habe „viele Gutes getan“, aber auch für viel Verwirrung gesorgt, indem er seinen Vorgängern Johannes Paul II. und Benedikt XVI. widersprochen habe. Nach seiner Einschätzung werden die Kardinäle jemanden wählen, der eher wie Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. regieren wird.


Murray sprach die Segnung homosexueller Paare und die Kommunionspendung an zivilrechtlich wiederverheiratete Geschiedene an sowie die Verurteilung der Todesstrafe durch Papst Franziskus. Dies würden Themen bei den Treffen der Kardinäle sein, die am Montag nach dem Begräbnis beginnen.

Die vielen jungen Menschen, die in den USA zurück in die katholische Kirche kämen, suchen keine progressiven Standpunkte, sondern eine Rückkehr zur Tradition, merkte Murray an. „Sie wollen Gebet. Sie wollen Gottesdienst. Sie wollen eine klare Lehre, damit sie Entscheidungen im Leben treffen können. Ich glaube da gibt es einen echten Hunger“, sagte er wörtlich.

Die von den Medien bestimmte Kultur sei flüchtig. Die Menschen würden sich fragen, was im Leben wirklich zähle. Was wirklich zähle sei Gott und unsere Beziehung zu ihm. Ein Weg, mit ihm in Beziehung zu treten, sei der feierliche Gottesdienst. Deshalb würden viele Menschen die traditionelle lateinische Messe schätzen. Papst Franziskus habe das nicht getan, sehr wohl aber Benedikt XVI. Er hoffe, dass die traditionelle lateinische Messe im nächsten Pontifikat wieder ihren angemessenen Patz erhalte, sagte Murray.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Martin Lohmann
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  4. Fairer Streiter für die Wahrheit – Ein Nachruf auf Dr. h.c. Martin Lohmann (14.3.1957-24.11.2025)
  5. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  6. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  7. Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
  8. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  9. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  10. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  11. "Hassprediger und Hofnarr"
  12. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  13. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  14. "Was kümmert es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt"
  15. Papst will für 2033 Treffen aller Kirchen in Jerusalem

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz