Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  8. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

„Kardinäle werden Papst mit ‚traditionellerer Sicht‘ der katholischen Lehre wählen“

26. April 2025 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dies erwartet Gerald Murray, Priester in New York, Autor und Kommentator. Franziskus habe viel Gutes getan, aber auch Verwirrung hinterlassen, sagt er in einem Interview.


Vatikan (kath.net/jg)
Der nächste Papst wird jemand sein, der eine „traditionellere Sicht der katholischen Lehre“ hat als der verstorbene Papst Franziskus. Dies sagte Gerald Murray, Pfarrer der St. Joseph’s Church in New York City, Autor und gefragter Kommentator zu kirchlichen Themen in einem Interview mit Newsmax.

Papst Franziskus habe „viele Gutes getan“, aber auch für viel Verwirrung gesorgt, indem er seinen Vorgängern Johannes Paul II. und Benedikt XVI. widersprochen habe. Nach seiner Einschätzung werden die Kardinäle jemanden wählen, der eher wie Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. regieren wird.


Murray sprach die Segnung homosexueller Paare und die Kommunionspendung an zivilrechtlich wiederverheiratete Geschiedene an sowie die Verurteilung der Todesstrafe durch Papst Franziskus. Dies würden Themen bei den Treffen der Kardinäle sein, die am Montag nach dem Begräbnis beginnen.

Die vielen jungen Menschen, die in den USA zurück in die katholische Kirche kämen, suchen keine progressiven Standpunkte, sondern eine Rückkehr zur Tradition, merkte Murray an. „Sie wollen Gebet. Sie wollen Gottesdienst. Sie wollen eine klare Lehre, damit sie Entscheidungen im Leben treffen können. Ich glaube da gibt es einen echten Hunger“, sagte er wörtlich.

Die von den Medien bestimmte Kultur sei flüchtig. Die Menschen würden sich fragen, was im Leben wirklich zähle. Was wirklich zähle sei Gott und unsere Beziehung zu ihm. Ein Weg, mit ihm in Beziehung zu treten, sei der feierliche Gottesdienst. Deshalb würden viele Menschen die traditionelle lateinische Messe schätzen. Papst Franziskus habe das nicht getan, sehr wohl aber Benedikt XVI. Er hoffe, dass die traditionelle lateinische Messe im nächsten Pontifikat wieder ihren angemessenen Patz erhalte, sagte Murray.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  3. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  4. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  5. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  6. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  9. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  10. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  11. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  14. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  15. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz