Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  5. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  8. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  11. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck

„Kardinäle werden Papst mit ‚traditionellerer Sicht‘ der katholischen Lehre wählen“

26. April 2025 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dies erwartet Gerald Murray, Priester in New York, Autor und Kommentator. Franziskus habe viel Gutes getan, aber auch Verwirrung hinterlassen, sagt er in einem Interview.


Vatikan (kath.net/jg)
Der nächste Papst wird jemand sein, der eine „traditionellere Sicht der katholischen Lehre“ hat als der verstorbene Papst Franziskus. Dies sagte Gerald Murray, Pfarrer der St. Joseph’s Church in New York City, Autor und gefragter Kommentator zu kirchlichen Themen in einem Interview mit Newsmax.

Papst Franziskus habe „viele Gutes getan“, aber auch für viel Verwirrung gesorgt, indem er seinen Vorgängern Johannes Paul II. und Benedikt XVI. widersprochen habe. Nach seiner Einschätzung werden die Kardinäle jemanden wählen, der eher wie Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. regieren wird.


Murray sprach die Segnung homosexueller Paare und die Kommunionspendung an zivilrechtlich wiederverheiratete Geschiedene an sowie die Verurteilung der Todesstrafe durch Papst Franziskus. Dies würden Themen bei den Treffen der Kardinäle sein, die am Montag nach dem Begräbnis beginnen.

Die vielen jungen Menschen, die in den USA zurück in die katholische Kirche kämen, suchen keine progressiven Standpunkte, sondern eine Rückkehr zur Tradition, merkte Murray an. „Sie wollen Gebet. Sie wollen Gottesdienst. Sie wollen eine klare Lehre, damit sie Entscheidungen im Leben treffen können. Ich glaube da gibt es einen echten Hunger“, sagte er wörtlich.

Die von den Medien bestimmte Kultur sei flüchtig. Die Menschen würden sich fragen, was im Leben wirklich zähle. Was wirklich zähle sei Gott und unsere Beziehung zu ihm. Ein Weg, mit ihm in Beziehung zu treten, sei der feierliche Gottesdienst. Deshalb würden viele Menschen die traditionelle lateinische Messe schätzen. Papst Franziskus habe das nicht getan, sehr wohl aber Benedikt XVI. Er hoffe, dass die traditionelle lateinische Messe im nächsten Pontifikat wieder ihren angemessenen Patz erhalte, sagte Murray.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  4. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  5. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  6. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  7. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
  8. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  9. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  10. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  11. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  12. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  13. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  14. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  15. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz