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„Los von Rom?”7. Mai 2025 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Initiative Neuer Anfang veröffentlicht Schreiben an deutsche Bischöfe und stellt die Fragen darin zur Diskussion
Köln (kath.net/Initiative Neuer Anfang) In einem Schreiben an die bischöflichen Mitglieder der „Gemeinsamen Konferenz aus Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)“ hatte die Initiative Neuer Anfang diese um eine Stellungnahme zu ihrem Abstimmungsverhalten bei der Verabschiedung der „Handreichung für Seelsorgerinnen und Seelsorger für die Praxis der Segnung nicht kirchlich verheirateter Paare“ gebeten. Von den (Erz-)Bischöfen Marx, Kohlgraf, Gössl, Gerber, Bätzing, sowie den Weihbischöfen Theising, Brahm und Holtkotte war bis heute keine Antwort zu erhalten. Daher wurde das Schreiben an die Bischöfe heute auf der Webseite neueranfang.online veröffentlicht. 
Die Initiative Neuer Anfang findet es bestürzend, so die Meldung auf der Webseite der Initiative, dass Bischöfe der katholischen Kirche, die auf Grund ihres Weiheamtes zu öffentlichen Zeugen bestellt und zu diesem Zeugnis verpflichtet sind, sich hinter einer kirchenrechtlich unbedeutenden halbanonymen Konferenz verstecken. Auch die Nichtantwort wertet der Neue Anfang als eine Antwort. Mit der Veröffentlichung dieses Schreibens stehen die gestellten Fragen öffentlich zur Diskussion. Jeder Katholik, so Martin Brüske, einer der Gründer der Initiative, kann sich somit diese Fragen zu eigen machen und seinen Bischof in der gebotenen, höflichen Form damit konfrontieren.
Unmittelbar nach Erscheinen der Handreichung hatte die Initiative Neuer Anfang bereits eine Protestnote veröffentlicht. Diese fand internationale Aufmerksamkeit. Hinsichtlich der Praxis der Segnungen, betont die Meldung auf der Webseite der Initiative Neuer Anfang, widersprechen sich Fiducia Supplicans und die Handreichung diametral. Fiducia Supplicans forderte ausdrücklich eine nicht rituelle Praxis, die Handreichung regt eine rituelle Praxis an. Damit liegt ein Widerspruch in Orthodoxie und Orthopraxie vor.
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Lesermeinungen| | ottokar 16. Mai 2025 | | | | Ruhe bewahren! Leo XIV wird es denen schon noch zeigen, wo es lang geht . |  0
| | | | | Anaximander Ansorg 12. Mai 2025 | | | | Danke so sehr, Neuer Anfang Es ist für den normalen Laien erschreckend, wie sehr unsere Bischöfe in die Irre geführt werden. Ich bin mit dem Neuen Anfang in Kontakt und hoffe, dass ich da etwas für die Evangelisierung leisten kann. Von unserem Pastoralreferenten habe ich gehört, unsere Bischöfe seien mit dem JP II Katechismus "nicht einverstanden". Das muss sich ändern. |  0
| | | | | JP2B16 8. Mai 2025 | | | | Es ist ganz einfach ... ...steht der Bischof nicht mehr auf dem Fundament der Katholischen Lehre und widerruft indirekt durch seine Entscheidungen sein Versprechen bei der Bischofsweihe, müssen ihm die Gläubigen nicht mehr Folge leisten. |  2
| | | | | girsberg74 7. Mai 2025 | | | | Gegen diese Drückeberger hilft nur Geld, meint, Geld und Kleidchen weg !!! |  2
| | | | | naiverkatholik 7. Mai 2025 | | | | Neuer Anfang ergreift das Wort stellvertretend für viele. Nennt man synodal. Neuer Anfang bringt zur Sprache, was sehr viele denken. Viele, die es bisher in den Räten nicht bis oben geschafft haben. Der Beitrag von Neuer Anfang ist eine Form von der gewünschten Synodalität. Jeder soll Wichtiges sagen dürfen. Nicht mehr und nicht weniger tut N.A.. Das ist Synodalität. auch wenn die plötzlich nicht allen gefallen mag. |  3
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