Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  3. ZDF hasst Katholiken
  4. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  5. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. Es gibt keine zweite Chance mehr
  8. Wahrheit ist heilsrelevant
  9. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  10. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Technisch brillant, geistig obdachlos
  13. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium

Weißes Haus: FBI untersucht auf „Inlandsterrorismus und Hasskriminalität gegen Katholiken“

29. August 2025 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt nach Minnesota-Attentat: „Dies war die erste Morgenmesse des Schuljahres für diese wunderbaren, unschuldigen Kinder. Eine heilige religiöse Zeremonie wurde durch ein bösartiges Monster entweiht“ – VIDEO


Washington DC (kath.net) Für das Attentat auf Schüler der katholischen Schule in Minnesota mit zwei ermordeten Kindern (8 und 10 Jahre) und 17 Verletzten (darunter 14 Kinder) findet die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, deutliche Worte. „Dies war die erste Morgenmesse des Schuljahres für diese wunderbaren, unschuldigen Kinder. Eine heilige religiöse Zeremonie wurde durch ein bösartiges Monster entweiht.“ Außerdem bestätigt sie, dass das FBI untersucht, ob es sich um „Inlandsterrorismus und Hasskriminalität gegen Katholiken“ handelt.

Leavitt trug dabei – wie so oft – gut sichtbar ein Kreuz an der Halskette. Sie war in ihrer Familie römisch-katholisch erzogen worden und hatte ebenfalls eine katholische Schule besucht. Sie hatte in Interviews des öfteren betont, dass sie ihre römisch-katholische Erziehung als bleibend prägend auch für ihre Werte bezeichnet, so ist sie beispielsweise auch für den Lebensschutz. Ob ihr das Attentat an einer katholischen Schule wegen ihrer eigenen Schulzeit besonders nahe geht, darüber lässt sich natürlich nur spekulieren.


Für das FBI äußerte der FBI-Direktor Kash Patel, ein Jurist mit Migrationshintergrund, auf X (siehe den Tweet unten): „Während wir den barbarischen Angriff des männlichen Tatverdächtigen Robert Westman weiter untersuchen, haben unsere Teams Informationen und Beweise gesammelt, die belegen, dass es sich um einen Akt des inländischen Terrorismus handelte, der von einer hasserfüllten Ideologie motiviert war.
Einige Aktualisierungen:
– Der Verdächtige hinterließ sowohl in seinem Manifest als auch auf seinen Schusswaffen zahlreiche antikatholische und antireligiöse Bezüge.
– Der Verdächtige drückte Hass und Gewalt gegenüber Juden aus, indem er „Israel muss fallen“, „Free Palestine“ schrieb und explizite Ausdrücke mit Bezug zum Holocaust verwendete.
– Er verfasste einen expliziten Aufruf zur Gewalt gegen Präsident Trump auf einem Waffenmagazin.“

Patel schrieb bezüglich des Tatverdächtigen übrigens eigens, dass dieser „männlich“ [male] sei. Eine interessante Randbeobachtung angesichts eines Tatverdächtigen, der in vielen Medien als Transfrau bezeichnet wird.

Foto (c) Weißes Haus/Screenshot aus dem zitierten Statement

Fotos der beiden ermordeten Schulkinder:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  10. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  11. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  12. Wahrheit ist heilsrelevant
  13. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  14. Eine katholische Heldin
  15. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz