Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  6. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  11. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  14. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  15. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu

Kardinal Zuppi wird erneut der „traditionellen“ Vesper bei Summorum Pontificum-Wallfahrt vorstehen

28. August 2025 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„InfoVaticana“: Der Präsident der Italienischen Bischofskonferenz gilt eigentlich dem progressiven Umfeld von Papst Franziskus zugehörig, doch er hat eine Rolle als Brücke zwischen den verschiedenen liturgischen Empfindungen innerhalb der Kirche


Rom (kath.net) Die Bestätigung, dass Kardinal Matteo Zuppi 2025 erneut der feierlichen Vesper der Summorum Pontificum-Wallfahrt vorstehen wird, unterstreicht seine Rolle als Brücke zwischen den verschiedenen liturgischen Empfindungen innerhalb der Kirche. So bewertet das spanischsprachige katholische Nachrichtenportal „InfoVaticana“ diese Information.

Bereits im Oktober 2022 hatte Zuppi die Vesper bei derselben Versammlung im Pantheon in Rom geleitet, dies hatte für große Überraschung gesorgt. Obwohl er allgemein als „progressiver“ Kardinal im Umfeld von Papst Franziskus galt, zeigte er sich auch offen gegenüber Gruppen, die mit der Tridentinischen Messe verbunden waren. Obendrein war es nicht das erste Mal, dass Zuppi sich der traditionellen Liturgie annäherte, so „InfoVaticana“. Während seiner Zeit als Weihbischof in Rom hatte er die Feiern nach dem Messbuch von 1962 geleitet, und als Erzbischof von Bologna erlaubte er die Fortsetzung der lateinischen Messen auch nach der Veröffentlichung des Motu proprio Traditionis Custodes.


Diese Wallfahrt wird jährlich in Rom für die Freunde der Tridentinischen Messe begangen, berichtet „InfoVaticana“. Sie wurde 2012 durch den Coetus Internationalis Summorum Pontificum ins Leben gerufen. Jedes Jahr kommen Priester und Gläubige aus aller Welt nach Rom, um ihre Treue zum Papst und ihre Verbundenheit mit der traditionellen Liturgie zum Ausdruck zu bringen. Die Veranstaltung umfasst Prozessionen, Vorträge, feierliche Vespern und ein Pontifikalamt im Petersdom.

Foto: Archivbild Kardinal Zuppi © Italienische Bischofskonferenz


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 28. August 2025 
 

Ein wirklich "für alles offener" Progressiver?

Gibt es das auch noch? Sogar offen für die überlieferte Liturgie der Kirche? Das klingt doch sehr erfreulich, zumal Kardinal Zuppi sie offenbar angemessen und würdig zelebriert.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  7. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  10. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  11. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  12. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  13. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  14. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  15. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz