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"Der Dialog war erneut von einer ehrlichen, offenen und konstruktiven Atmosphäre geprägt"13. November 2025 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gemeinsame Presseerklärung des Hl. Stuhls und der DBK: "Es wurden verschiedene Punkte des künftigen Statuts eines synodalen Gremiums der Kirche in Deutschland in Bezug auf seinen Charakter, seine Zusammensetzung und seine Kompetenzen erörtert"
Vatikan-Bonn (kath.net) Vertreter der Römischen Kurie und der Deutschen Bischofskonferenz sind heute (12. November 2025) erneut zu einem Gespräch zusammengetroffen, um den beim Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe im November 2022 verabredeten Dialog fortzusetzen. Bisher haben Treffen am 26. Juli 2023, am 22. März 2024 und am 28. Juni 2024 stattgefunden. 
Der Dialog war erneut von einer ehrlichen, offenen und konstruktiven Atmosphäre geprägt. Es wurden verschiedene Punkte des künftigen Statuts eines synodalen Gremiums der Kirche in Deutschland („Synodalkonferenz“ genannt) in Bezug auf seinen Charakter, seine Zusammensetzung und seine Kompetenzen erörtert.
Von Seiten der Römischen Kurie nahmen die Kardinäle Victor Fernandéz, Kurt Koch, Pietro Parolin und Arthur Roche, sowie Erzbischof Filippo Iannone O.Carm. teil. Seitens der Deutschen Bischofskonferenz waren die Bischöfe Stephan Ackermann, Georg Bätzing, Bertram Meier und Franz-Josef Overbeck sowie die Generalsekretärin, Dr. Beate Gilles, und der Pressesprecher, Dr. Matthias Kopp, anwesend. Als Gast hat an dem Gespräch außerdem Bischof Stefan Oster teilgenommen.
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Lesermeinungen| | SalvatoreMio 13. November 2025 | | | | "Man trägt den Krug solange zum Brunnen, bis er bricht" So kommt mir dieses deutsch-synodale Theater vor, aber hinter den Kulissen werden Pflöcke eingerammt, derer die kath. Kirche sich schämen muss. Schon Schulkindern soll klargemacht werden, welch sexuelle Vielfalt es gibt, und das auf Anraten solcher, die bei der Priesterweihe Christus absolute Unterwerfung bezeugt haben, aber offenbar sein bedrohliches Wort vom "Mühlstein um den Hals" nicht weiter ernst nehmen. Wann lenkt Rom endlich ein? - |  1
| | | | | Triceratops 13. November 2025 | | | | Kleine Übersetzungshilfe In der "Diplomatensprache" geht es oft darum, sein Gesicht zu bewahren und auch bei Konflikten offen zu wirken.
„Konstruktiv“ bedeutet nicht, dass man sich geeinigt hat, sondern dass man bereit ist, weiterzureden. Es ist ein Signal der Schadensbegrenzung: Kein Durchbruch, aber auch kein Abbruch.
„Ehrlich“ heißt meistens: Es gab Meinungsverschiedenheiten, aber alle haben ihre Sicht dargelegt.
"Offen" heißt, dass heikle Punkte angesprochen wurden, aber ohne diplomatischen Bruch.
Zusammengenommen heißt das also übersetzt: „Es gab keine Einigung, aber wir haben uns nicht angeschrien. Beide Seiten haben ihre Standpunkte klar gemacht und wollen - wenigstens theoretisch - weiterreden.“ |  1
| | | | | Jörgen 13. November 2025 | | | | Keine Erwartung Man wird sich wieder mit Blabla durch Rom auf dem eigenen Weg bestätigt sehen und daheim erneut die Grenzen austesten, wetten?
Hat sich seit Jahren bewährt. Schade um Geld und Zeit. |  1
| | | | | girsberg74 13. November 2025 | | | | Voll im Nebel, Sichtweite bei drei Metern. |  0
| | | | | Mensch#17 13. November 2025 | | | | Ach ja .... Mir wäre es leichter, wenn auch Kardinal Wölki dabei gewesen wäre! Nicht allen, die als Teilnehmer aufgeführt sind, traue ich über den Weg!
Mal schauen, was manche unserer Mitraträger dann gegenüber der Presse wieder von sich geben. Aber das erfordert ja keinen Glaubensgehorsam, das kann man getrost in den Wind schlagen. Vielleicht taugt es als Fußnote in der Kirchengeschichtsschreibung. |  0
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