Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  5. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  13. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  14. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  15. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak

Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin

30. Dezember 2025 in Österreich, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Meldestelle Christenschutz: Polizei widerlegt Holzleitner – Keine einzige Anzeige gegen Lebensschützer, aber gewalttätige Übergriffe durch Abtreibungsbefürworter


Wien (kath.net/pm) 

Während die öst. Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) und die Grünen „Schutzzonen“ um Abtreibungseinrichtungen fordern und dies mit angeblicher Aggressivität von Lebensschützern begründen, entlarven offizielle Auskünfte der Exekutive dies als politische Falschbehauptung. Der Meldestelle für Christenfeindlichkeit Christenschutz.at liegt ein Dossier vor, das beweist: Die reale Gewalt geht tatsächlich von radikalen Abtreibungsbefürwortern aus und trifft friedliche Beter, Kirchen und sogar Kinder.

Faktencheck: Keine einzige Landespolizeidirektion bestätigt Vorfälle

Entgegen der Darstellung der Ministerin, Gesundheitspersonal und Frauen würden „aggressiv angegangen“, liegt gegen Lebensschützer in Österreich keine einzige Anzeige oder Beschwerde vor. Eine umfassende Nachfrage bei allen neun Landespolizeidirektionen hat ergeben, dass in den letzten 24 Monaten kein einziger strafrechtlich relevanter Vorfall (Nötigung, Beleidigung, tätliche Angriffe) durch Lebensschützer im Umfeld von Kliniken gemeldet wurde. Weder in Wien, wo täglich Kundgebungen stattfanden, noch in Salzburg oder Vorarlberg sind der Polizei Straftaten bekannt. Die Kriminalisierung friedlicher Bürger, die Frauen Hilfe anbieten, entbehrt somit jeder faktenbasierten Grundlage.


Dossier belegt:  Übergriffe auf Lebensrechtsgruppen nehmen zu

Während die Politik ein Feindbild konstruiert, werden christliche Lebensrechtsgruppen  tatsächlich Opfer von Hasskriminalität. Das aktuelle Dossier der Meldestelle dokumentiert unter anderem:

Drohung vor Karlskirche:

Bombendrohung: Räumung der Karlskirche durch die Cobra nach Fund einer Bombenattrappe während einer Messe für das Leben.

Brandanschlagsdrohungen: Sujets mit der brennenden Karlskirche und dem Slogan „Den Fundis die Hölle heiß machen“.

Angriffe auf Kinder: Ein 13-jähriges Mädchen wurde mit Lack überschüttet.

Körperverletzung: Ein älterer Mann wurde bei einer Kundgebung zu Boden gestoßen. Eine junge Frau wurde vom Fahrrad gestoßen.

Ein anderer Blick im Advent - Maria und die ungeplante Schwangerschaft

Jan Ledóchowski, Präsident der Plattform Christdemokratie, ruft in einer Aussendung vor Weihnachten angesichts der hitzigen Debatte zu einem Perspektivenwechsel  „Wir gehen auf Weihnachten zu und bereiten uns auf die Geburt eines Kindes vor. Wir sollten dabei nicht vergessen: Auch Maria war eine sehr junge Frau, die noch vor der Hochzeit und unter äußerst schwierigen Umständen schwanger wurde. Ein Kind in dieser Situation hätte heute vielleicht nur sehr geringe Chancen, überhaupt auf die Welt kommen zu dürfen.“

Forderung: Schutz für Bedrohte statt Strafen für Helfer

„Die Faktenlage ist erdrückend: Nicht die Beter sind das Sicherheitsrisiko, sondern sie sind die Zielscheibe“, resümiert Suha Dejmek von der Meldestelle. „Wir fordern die Innenpolitik auf, die Pläne für ‚Schutzzonen‘ sofort fallen zu lassen und stattdessen die Sicherheit von Kirchen und friedlichen Versammlungen zu gewährleisten.“

Das Dossier mit der Dokumentation der Übergriffe ist auf Anfrage:  http://www.christdemokratie.at


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. So nicht, Mr. Präsident!
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  13. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz