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Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin

30. Dezember 2025 in Österreich, 2 Lesermeinungen
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Meldestelle Christenschutz: Polizei widerlegt Holzleitner – Keine einzige Anzeige gegen Lebensschützer, aber gewalttätige Übergriffe durch Abtreibungsbefürworter


Wien (kath.net/pm) 

Während die öst. Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) und die Grünen „Schutzzonen“ um Abtreibungseinrichtungen fordern und dies mit angeblicher Aggressivität von Lebensschützern begründen, entlarven offizielle Auskünfte der Exekutive dies als politische Falschbehauptung. Der Meldestelle für Christenfeindlichkeit Christenschutz.at liegt ein Dossier vor, das beweist: Die reale Gewalt geht tatsächlich von radikalen Abtreibungsbefürwortern aus und trifft friedliche Beter, Kirchen und sogar Kinder.

Faktencheck: Keine einzige Landespolizeidirektion bestätigt Vorfälle

Entgegen der Darstellung der Ministerin, Gesundheitspersonal und Frauen würden „aggressiv angegangen“, liegt gegen Lebensschützer in Österreich keine einzige Anzeige oder Beschwerde vor. Eine umfassende Nachfrage bei allen neun Landespolizeidirektionen hat ergeben, dass in den letzten 24 Monaten kein einziger strafrechtlich relevanter Vorfall (Nötigung, Beleidigung, tätliche Angriffe) durch Lebensschützer im Umfeld von Kliniken gemeldet wurde. Weder in Wien, wo täglich Kundgebungen stattfanden, noch in Salzburg oder Vorarlberg sind der Polizei Straftaten bekannt. Die Kriminalisierung friedlicher Bürger, die Frauen Hilfe anbieten, entbehrt somit jeder faktenbasierten Grundlage.


Dossier belegt:  Übergriffe auf Lebensrechtsgruppen nehmen zu

Während die Politik ein Feindbild konstruiert, werden christliche Lebensrechtsgruppen  tatsächlich Opfer von Hasskriminalität. Das aktuelle Dossier der Meldestelle dokumentiert unter anderem:

Drohung vor Karlskirche:

Bombendrohung: Räumung der Karlskirche durch die Cobra nach Fund einer Bombenattrappe während einer Messe für das Leben.

Brandanschlagsdrohungen: Sujets mit der brennenden Karlskirche und dem Slogan „Den Fundis die Hölle heiß machen“.

Angriffe auf Kinder: Ein 13-jähriges Mädchen wurde mit Lack überschüttet.

Körperverletzung: Ein älterer Mann wurde bei einer Kundgebung zu Boden gestoßen. Eine junge Frau wurde vom Fahrrad gestoßen.

Ein anderer Blick im Advent - Maria und die ungeplante Schwangerschaft

Jan Ledóchowski, Präsident der Plattform Christdemokratie, ruft in einer Aussendung vor Weihnachten angesichts der hitzigen Debatte zu einem Perspektivenwechsel  „Wir gehen auf Weihnachten zu und bereiten uns auf die Geburt eines Kindes vor. Wir sollten dabei nicht vergessen: Auch Maria war eine sehr junge Frau, die noch vor der Hochzeit und unter äußerst schwierigen Umständen schwanger wurde. Ein Kind in dieser Situation hätte heute vielleicht nur sehr geringe Chancen, überhaupt auf die Welt kommen zu dürfen.“

Forderung: Schutz für Bedrohte statt Strafen für Helfer

„Die Faktenlage ist erdrückend: Nicht die Beter sind das Sicherheitsrisiko, sondern sie sind die Zielscheibe“, resümiert Suha Dejmek von der Meldestelle. „Wir fordern die Innenpolitik auf, die Pläne für ‚Schutzzonen‘ sofort fallen zu lassen und stattdessen die Sicherheit von Kirchen und friedlichen Versammlungen zu gewährleisten.“

Das Dossier mit der Dokumentation der Übergriffe ist auf Anfrage:  http://www.christdemokratie.at


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