SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Besser keine Laienpredigt
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
- Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
- Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
- Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
| 
Der "Weltvater": Papst Leo XIV. ist eine der beliebtesten Leitungspersönlichkeiten der Welt!11. Februar 2026 in Chronik, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Papst Leo XIV. ist laut der renommierten „End of Year“-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup der am positivsten bewertete Staats- und Regierungschef der Welt.
Vatikanstadt (kath.net/gem/rn) In einer Zeit tiefer politischer Spaltung und schwindenden Vertrauens in staatliche Institutionen ragt eine Gestalt weltweit heraus: Papst Leo XIV. ist laut der renommierten „End of Year“-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup der am positivsten bewertete Staats- und Regierungschef der Welt. Das Ergebnis der weltweiten Befragung ist historisch. In einer Liste, die von Misstrauen gegenüber mächtigen Politikern geprägt ist, erzielte Leo XIV. als einzige Leitungspersönlichkeit ein durchweg positives Netto-Ansehen über alle Kontinente hinweg. Während die Popularitätswerte führender Politiker in den USA, Europa und Asien oft tief im negativen Bereich liegen – belastet durch wirtschaftliche Krisen und geopolitische Spannungen –, scheint der Papst eine universelle Sprache gefunden zu haben. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Hope F. 11. Februar 2026 | | | | Gottes Diener Der Unterschied zwischen Papst Leo XIV. und den Politikern besteht darin, daß er in innigem Kontakt zu Gott steht und sich als Stellvertreter auf Erden versteht. Er spricht eine universelle Sprache weil er Gottes Diener ist (vgl. Pfingsten - und alle hörten ihn in ihrer Sprache).
Politiker dagegen streben nach Macht, Ansehen und Wachstum. Siehe America first. So kann keine Einheit und kein Frieden entstehen. Hier regiert die Macht des Stärkeren. Das ist der große Unterschied. Und so kann keiner in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Sicher kann man Kriege vermeiden, wenn man nicht kämpft sondern sich gleich ergibt. Aber heißt es nicht auch, wer nicht kämpft hat schon verloren. Es braucht eine obere Instanz, die Frieden stiftet und das kann nur Gott sein, nicht Trump. Das müssen auch die Politiker verstehen lernen. Wer jedoch das eigene Kalkül in den Vordergrund stellt kann auch scheitern. Gottes Mühlen malen langsam aber sicher. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Besser keine Laienpredigt
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
- Vom Todesurteil zur Hoffnung: 'Irans geistliche Ketten werden brechen'
- Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
|